Frankreich - Militärhelm - Großer Helm der Tempelritter des Kreuzzugs - XII./XIII. Jahrhundert - Repro - 1990





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Medievales Tempelritter-Helm-Replikat aus dem XII./XIII. Jahrhundert, aus Stahl gefertigt mit bronzener Tempelritter-Gesichtsplatte, Herkunft Frankreich, Herstellung 1990, Zustand wie neu ungebraucht, 1 Stück.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes HEAUME DE TEMPLIER DER TEMPLER aus Kreuzzügen - 12. / 13. Jahrhundert - Neuwertig unbenutzt
Herstellung aus Stahl und Tempelritterkreuz Gesichtsbronze
Dieser Tempelritter-Helm ist eine exakte mittelalterliche Replikation, gefertigt identisch wie die Originale, die bei Ausgrabungen gefunden wurden, hergestellt nach denselben Methoden und ausschließlich aus Stahl und Bronze, wie es im Mittelalter üblich war.
Es ist ein Stück für Sammler und Liebhaber, die sich keine authentischen archäologischen Stücke leisten können.
Abmessungen und Gewicht: 2,320 kg - H 30 x 25 x 20 cm
Der Holztstand ist nicht im Verkauf enthalten.
Schneller und sorgfältiger Versand per Colissimo La Poste, eingeschrieben mit Signatur und Versicherung.
Bitte bei der Lieferung anwesend sein.
Die Artikel sind bereits vorverpackt, sobald sie online auf CATAWIKI gestellt wurden – Sammelbestellungen sind daher nicht möglich
EIN BISSCHEN HISTORIE
Der Tempelritteren-Helm des 12. Jahrhunderts ist ein ikonisches Beispiel der militärischen Ausrüstung der Ritter des Tempelordens, eines religiösen und militärischen Ordens, der um 1119 während des Zweiten Kreuzzugs gegründet wurde.
Konzipiert, um sowohl Schutz als auch Sicht zu gewährleisten, zeichnet sich dieser Helm durch seine Stahl- oder Eisengehäuse-Struktur aus, typischerweise konisch oder konisch-expandierend, die darauf abzielt, Hiebe mit Schwert und Speer abzulenken.
Die Konstruktion umfasst manchmal eine bewegliche oder klappbare Visier, die dem Ritter ermöglichen, das Gesicht zu schützen und gleichzeitig eine gewisse Bewegungsfreiheit zu behalten.
Der Helm wird oft mit gravierten Motiven oder Kreuzen verziert, Symbol des Tempels, was seine Identität und religiösen Charakter verstärkt.
Sein Gewicht, das zwischen 2 und 4 Kilogramm variiert, ist ausbalanciert, um Beweglichkeit im Kampf zu garantieren und gleichzeitig optimalen Schutz zu bieten.
Die Belüftung wird durch kleine Öffnungen oder Schlitze gewährleistet, die wesentlich sind, um Überhitzung während längerer Schlachten zu vermeiden.
Die Herstellung des Helms erforderte fortgeschrittene Metallurgie mit einer Wärmebehandlung, um Haltbarkeit und Widerstand zu sichern.
Die Form des Helms ermöglichte umfassenden Kopfschutz, begrenzte jedoch das periphere Sehen – eine Einschränkung auf dem Schlachtfeld.
Sein Einsatz gehörte zu einer größeren militärischen Strategie, geprägt von der Disziplin und dem Glauben der Tempelritter.
Die Entdeckung dieser Helme bei archäologischen Ausgrabungen, insbesondere der Abtei Cluny oder an Kreuzzugsstätten, bietet wertvolle Einblicke in die mittelalterliche Technologie und die visuelle Identität des Ordens.
Der Tempelritter-Helm des 12. Jahrhunderts verkörpert sowohl technisches Einfallsreichtum der Epoche als auch religiöse Symbolik und belegt die Komplexität der Kreuzzugsarme.
Seltenes HEAUME DE TEMPLIER DER TEMPLER aus Kreuzzügen - 12. / 13. Jahrhundert - Neuwertig unbenutzt
Herstellung aus Stahl und Tempelritterkreuz Gesichtsbronze
Dieser Tempelritter-Helm ist eine exakte mittelalterliche Replikation, gefertigt identisch wie die Originale, die bei Ausgrabungen gefunden wurden, hergestellt nach denselben Methoden und ausschließlich aus Stahl und Bronze, wie es im Mittelalter üblich war.
Es ist ein Stück für Sammler und Liebhaber, die sich keine authentischen archäologischen Stücke leisten können.
Abmessungen und Gewicht: 2,320 kg - H 30 x 25 x 20 cm
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EIN BISSCHEN HISTORIE
Der Tempelritteren-Helm des 12. Jahrhunderts ist ein ikonisches Beispiel der militärischen Ausrüstung der Ritter des Tempelordens, eines religiösen und militärischen Ordens, der um 1119 während des Zweiten Kreuzzugs gegründet wurde.
Konzipiert, um sowohl Schutz als auch Sicht zu gewährleisten, zeichnet sich dieser Helm durch seine Stahl- oder Eisengehäuse-Struktur aus, typischerweise konisch oder konisch-expandierend, die darauf abzielt, Hiebe mit Schwert und Speer abzulenken.
Die Konstruktion umfasst manchmal eine bewegliche oder klappbare Visier, die dem Ritter ermöglichen, das Gesicht zu schützen und gleichzeitig eine gewisse Bewegungsfreiheit zu behalten.
Der Helm wird oft mit gravierten Motiven oder Kreuzen verziert, Symbol des Tempels, was seine Identität und religiösen Charakter verstärkt.
Sein Gewicht, das zwischen 2 und 4 Kilogramm variiert, ist ausbalanciert, um Beweglichkeit im Kampf zu garantieren und gleichzeitig optimalen Schutz zu bieten.
Die Belüftung wird durch kleine Öffnungen oder Schlitze gewährleistet, die wesentlich sind, um Überhitzung während längerer Schlachten zu vermeiden.
Die Herstellung des Helms erforderte fortgeschrittene Metallurgie mit einer Wärmebehandlung, um Haltbarkeit und Widerstand zu sichern.
Die Form des Helms ermöglichte umfassenden Kopfschutz, begrenzte jedoch das periphere Sehen – eine Einschränkung auf dem Schlachtfeld.
Sein Einsatz gehörte zu einer größeren militärischen Strategie, geprägt von der Disziplin und dem Glauben der Tempelritter.
Die Entdeckung dieser Helme bei archäologischen Ausgrabungen, insbesondere der Abtei Cluny oder an Kreuzzugsstätten, bietet wertvolle Einblicke in die mittelalterliche Technologie und die visuelle Identität des Ordens.
Der Tempelritter-Helm des 12. Jahrhunderts verkörpert sowohl technisches Einfallsreichtum der Epoche als auch religiöse Symbolik und belegt die Komplexität der Kreuzzugsarme.

