Burmesischer Bernstein (Burmit) - Bernstein - 12 mm - 7 mm (Ohne mindestpreis)





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Burmesischer Bernstein (Burmit) Muster aus Myanmar, Oberkreide (ca. 100,5–66 Mio. Jahre), Gewicht 0,14 g, Abmessungen 12 × 7 × 4 mm, Behandlung poliert, Zustand naturbelassen, Authentizität original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zum Verkauf steht ein hochwertiger Insekteneinschluss in echtem burmesischem Bernstein (Kachin-Region,
Myanmar, ca. 99 Millionen Jahre alt, Oberkreide).
Details:
- Herkunft: Kachin, Myanmar (Burmese Amber)
- Alter: ca. 99 Mio. Jahre
- Insekt: Parasitoise Wespe ( Hymenoptera) Überfamilie: Ichneumonoidea
- Zustand: Sehr gut erhalten
- Gewicht: 0,50 g
Die Wespe zeigt einen schlanken Körperbau, deutlich ausgeprägte Komplexaugen, fadenförmige Antennen
sowie gut erhaltene Mandibeln. Die Vorderbeine sind kräftig entwickelt und zum Greifen geeignet. Die Flügel
sind membranös mit klar erkennbarer Aderung.
Hochvergrößerte Aufnahmen zeigen deutlich ausgebildete Mandibeln, die nach vorne gerichtet sind. Die
Stellung des Kopfes und der Mundwerkzeuge deutet auf eine aktive Interaktion mit dem benachbarten
Käferflügel während der Harzeinschließung hin.
Die Position der Mandibeln und Vorderbeine nahe am Käferflügel spricht für ein aktives Greif- oder
Festhalteverhalten während der Einbettung im Harz. Dies unterstützt die Interpretation als mögliches
Verhaltensfossil.
Zum Verkauf steht ein hochwertiger Insekteneinschluss in echtem burmesischem Bernstein (Kachin-Region,
Myanmar, ca. 99 Millionen Jahre alt, Oberkreide).
Details:
- Herkunft: Kachin, Myanmar (Burmese Amber)
- Alter: ca. 99 Mio. Jahre
- Insekt: Parasitoise Wespe ( Hymenoptera) Überfamilie: Ichneumonoidea
- Zustand: Sehr gut erhalten
- Gewicht: 0,50 g
Die Wespe zeigt einen schlanken Körperbau, deutlich ausgeprägte Komplexaugen, fadenförmige Antennen
sowie gut erhaltene Mandibeln. Die Vorderbeine sind kräftig entwickelt und zum Greifen geeignet. Die Flügel
sind membranös mit klar erkennbarer Aderung.
Hochvergrößerte Aufnahmen zeigen deutlich ausgebildete Mandibeln, die nach vorne gerichtet sind. Die
Stellung des Kopfes und der Mundwerkzeuge deutet auf eine aktive Interaktion mit dem benachbarten
Käferflügel während der Harzeinschließung hin.
Die Position der Mandibeln und Vorderbeine nahe am Käferflügel spricht für ein aktives Greif- oder
Festhalteverhalten während der Einbettung im Harz. Dies unterstützt die Interpretation als mögliches
Verhaltensfossil.

