Deutsche Schule (XIX) - Danza Macabra di Berna

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Giulia Santoro
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Öl auf Kupfer, Danza Macabra di Berna, ein Gemälde der deutschen Schule aus dem 19. Jahrhundert, dargestellt als die Todesfigur mit Skelette, die Menschen fortziehen, unter renaissanceartigen Bögen, 20 × 30 cm, in gutem Zustand, Herkunft Deutschland.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Interessantes Ölgemälde auf Kupfer, das eine Hommage an die berühmte Totentanz von Bern (15.–16. Jahrhundert) darstellt, eines der bekanntesten ikonografischen Zyklen des spätmittelalterlichen Europas. Das Werk greift das universelle Thema des Memento mori auf und stellt den Tod dar – personifiziert durch skelettierte Figuren – der Männer, Frauen und Kinder mit sich fortreißt, unabhängig von Rang oder sozialem Stand.

Die Szene entfaltet sich unter einer eleganten Renaissance-Arcade-Architektur, ein Element, das Tiefenperspektive verleiht und an die bildliche Kultur Nordeuropas erinnert. Die lebhaften Farben – das intensive Blau des Himmels, das warme Rot der Mauern und das Grün der Wiesen – schaffen einen starken Kontrast zu den skelettierten Figuren und betonen die symbolische Bedeutung der Komposition.

Die männliche Figur in gelbem Anzug, in dynamischer Bewegung erfasst, erinnert in Haltung und Plastizität an bestimmte bildnerische Lösungen der deutschen Renaissance-Tradition und weckt die grafische und erzählerische Sensibilität von Meistern wie Hans Holbein der Jüngere, der berühmte Gravuren schuf, die sich genau dem Thema des Totentanz widmen.

Das Werk zeichnet sich durch expressive Lebendigkeit, Aufmerksamkeit für anatomische Details und die theatralische Gestaltung der Gesten aus, die auf eine kultivierte und bewusste Produktion der nordischen Ikonografie-Tradition hindeuten.

Das Motiv, von stark symbolischer Wirkung, unterstreicht Vergänglichkeit des irdischen Lebens und die Unvermeidbarkeit des Todes, gemäß einer Sensibilität, die tief in der europäischen Kultur zwischen Mittelalter und Renaissance verwurzelt ist.

Rahmen nur zu illustrativen Zwecken nicht enthalten

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Interessantes Ölgemälde auf Kupfer, das eine Hommage an die berühmte Totentanz von Bern (15.–16. Jahrhundert) darstellt, eines der bekanntesten ikonografischen Zyklen des spätmittelalterlichen Europas. Das Werk greift das universelle Thema des Memento mori auf und stellt den Tod dar – personifiziert durch skelettierte Figuren – der Männer, Frauen und Kinder mit sich fortreißt, unabhängig von Rang oder sozialem Stand.

Die Szene entfaltet sich unter einer eleganten Renaissance-Arcade-Architektur, ein Element, das Tiefenperspektive verleiht und an die bildliche Kultur Nordeuropas erinnert. Die lebhaften Farben – das intensive Blau des Himmels, das warme Rot der Mauern und das Grün der Wiesen – schaffen einen starken Kontrast zu den skelettierten Figuren und betonen die symbolische Bedeutung der Komposition.

Die männliche Figur in gelbem Anzug, in dynamischer Bewegung erfasst, erinnert in Haltung und Plastizität an bestimmte bildnerische Lösungen der deutschen Renaissance-Tradition und weckt die grafische und erzählerische Sensibilität von Meistern wie Hans Holbein der Jüngere, der berühmte Gravuren schuf, die sich genau dem Thema des Totentanz widmen.

Das Werk zeichnet sich durch expressive Lebendigkeit, Aufmerksamkeit für anatomische Details und die theatralische Gestaltung der Gesten aus, die auf eine kultivierte und bewusste Produktion der nordischen Ikonografie-Tradition hindeuten.

Das Motiv, von stark symbolischer Wirkung, unterstreicht Vergänglichkeit des irdischen Lebens und die Unvermeidbarkeit des Todes, gemäß einer Sensibilität, die tief in der europäischen Kultur zwischen Mittelalter und Renaissance verwurzelt ist.

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Details

Künstler
Deutsche Schule (XIX)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Titel des Kunstwerks
Danza Macabra di Berna
Technik
Ölgemälde
Signatur
Nicht signiert
Herkunftsland
Deutschland
Zustand
Guter Zustand
Höhe
20 cm
Breite
30 cm
Darstellung/Thema
Mythologie
Stil
Renaissance
Periode
19. Jahrhundert
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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Privat

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