Keith Haring - Keith Haring 1978-1982 - 2012





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Keith Haring 1978-1982, ein Softcover-Ausstellungsband der Kunsthalle, auf Englisch, enthält 254 Seiten frühe Arbeiten von Keith Haring (1958–1990) in einer 2012er Neuauflage.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Keith Haring: 1978–1982 ist mehr als ein Ausstellungskatalog — es ist eine seltene visuelle Reise durch das Hitzezentrum der Kreativität, das eine der originellsten künstlerischen Stimmen des 20. Jahrhunderts formte. Veröffentlicht im Zusammenhang mit der Ausstellung, die erstmals in der Kunsthalle Wien gezeigt wurde und später an Orten wie dem Brooklyn Museum zu sehen war, fängt dieses Buch das explosive Frühstadium von Keith Haring’s Karriere ein, eine Phase, in der der Künstler die rohe Energie New Yorks in eine eigene, visuelle Sprache übersetzte.
Auf 256 Seiten reich an seltenen Materialien — von frühen Skizzen und U-Bahn-Zeichnungen über Flyers, Poster, Filmszenen, Tagebücher, Wortcollagen und Fotografien — entfaltet das Buch die Jahre 1978 bis 1982 als spannenden Inkubator Harings unverwechselbaren grafischen Stils. Es zeigt den Künstler, wie er aus der Unterwelt emporsteigt, die Graffiti-Kultur und die Downtown-Performance-Kunst aufnimmt und beginnt, seine heute ikonischen Figuren und Symbole in eine kühne neue Form des öffentlichen Ausdrucks zu verweben.
Was dieses Monograf besonders fesselnd macht — und von Sammlerinnen und Sammlern gleichermaßen begehrt wird — ist der Fokus auf Arbeiten, die selten reproduziert oder in Mainstream-Retrospektiven diskutiert wurden. Im Dialog mit Gleichgesinnten offenbaren Harings frühe Kreationen die Einflüsse, die ihn beflügelten — von rohen Graffiti-Linien bis zu den Rhythmen der Clubkultur — und dokumentieren seine Entwicklung vom leidenschaftlichen Studenten an der New York’s School of Visual Arts zu einer unaufhörlichen kreativen Kraft, die Kunst außerhalb institutioneller Grenzen ernstnimmt.
Das Buch ist nicht nur eine Chronologie. Es ist ein intimes Porträt eines jungen Künstlers in Bewegung — aufnehmend, reagierend, neu erfindend. Die Texte von Herausgeberinnen wie Raphaela Platow und Beiträge von Kritikern und Kuratoren geben Kontext, ohne die Dringlichkeit der Bilder selbst zu überlagern. Dadurch fühlen sich die Leser in die Stadt hineingezogen, die ihn prägte, und in die provokativen Ideen, die ihn vorantrieben — Ideen über Zugänglichkeit, Politik und Kunst als Werkzeug der Verbindung.
Heute ist Keith Haring: 1978–1982 vergriffen und oft schwer zu finden, was seine Faszination bei Kunstbestsellern weiter steigert. Diejenigen, die diesen Katalog aufspüren, tun dies nicht wegen eines umfassenden Karrierüberblicks, sondern wegen etwas Seltenem — eines verdichteten und ehrlichen Einblicks in Haring in seiner rohsten, getriebensten und erfinderischsten Phase. Das Buch steht als Zeugnis eines kurzen, aber brillanten Moments der Kunstgeschichte, in dem die Leidenschaft eines jungen Mannes für Linie und Leben mit dem elektrischen Puls von New York City zusammenstieß.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerKeith Haring: 1978–1982 ist mehr als ein Ausstellungskatalog — es ist eine seltene visuelle Reise durch das Hitzezentrum der Kreativität, das eine der originellsten künstlerischen Stimmen des 20. Jahrhunderts formte. Veröffentlicht im Zusammenhang mit der Ausstellung, die erstmals in der Kunsthalle Wien gezeigt wurde und später an Orten wie dem Brooklyn Museum zu sehen war, fängt dieses Buch das explosive Frühstadium von Keith Haring’s Karriere ein, eine Phase, in der der Künstler die rohe Energie New Yorks in eine eigene, visuelle Sprache übersetzte.
Auf 256 Seiten reich an seltenen Materialien — von frühen Skizzen und U-Bahn-Zeichnungen über Flyers, Poster, Filmszenen, Tagebücher, Wortcollagen und Fotografien — entfaltet das Buch die Jahre 1978 bis 1982 als spannenden Inkubator Harings unverwechselbaren grafischen Stils. Es zeigt den Künstler, wie er aus der Unterwelt emporsteigt, die Graffiti-Kultur und die Downtown-Performance-Kunst aufnimmt und beginnt, seine heute ikonischen Figuren und Symbole in eine kühne neue Form des öffentlichen Ausdrucks zu verweben.
Was dieses Monograf besonders fesselnd macht — und von Sammlerinnen und Sammlern gleichermaßen begehrt wird — ist der Fokus auf Arbeiten, die selten reproduziert oder in Mainstream-Retrospektiven diskutiert wurden. Im Dialog mit Gleichgesinnten offenbaren Harings frühe Kreationen die Einflüsse, die ihn beflügelten — von rohen Graffiti-Linien bis zu den Rhythmen der Clubkultur — und dokumentieren seine Entwicklung vom leidenschaftlichen Studenten an der New York’s School of Visual Arts zu einer unaufhörlichen kreativen Kraft, die Kunst außerhalb institutioneller Grenzen ernstnimmt.
Das Buch ist nicht nur eine Chronologie. Es ist ein intimes Porträt eines jungen Künstlers in Bewegung — aufnehmend, reagierend, neu erfindend. Die Texte von Herausgeberinnen wie Raphaela Platow und Beiträge von Kritikern und Kuratoren geben Kontext, ohne die Dringlichkeit der Bilder selbst zu überlagern. Dadurch fühlen sich die Leser in die Stadt hineingezogen, die ihn prägte, und in die provokativen Ideen, die ihn vorantrieben — Ideen über Zugänglichkeit, Politik und Kunst als Werkzeug der Verbindung.
Heute ist Keith Haring: 1978–1982 vergriffen und oft schwer zu finden, was seine Faszination bei Kunstbestsellern weiter steigert. Diejenigen, die diesen Katalog aufspüren, tun dies nicht wegen eines umfassenden Karrierüberblicks, sondern wegen etwas Seltenem — eines verdichteten und ehrlichen Einblicks in Haring in seiner rohsten, getriebensten und erfinderischsten Phase. Das Buch steht als Zeugnis eines kurzen, aber brillanten Moments der Kunstgeschichte, in dem die Leidenschaft eines jungen Mannes für Linie und Leben mit dem elektrischen Puls von New York City zusammenstieß.

