Signed; Joel Meyerowitz - The Arch - 1988





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The Arch von Joel Meyerowitz, signiert, auf Englisch, Erstausgabe in diesem Format, Paperback, 48 Seiten, 19 × 18 cm, Verlag New York Graphic Society Book, 1988.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der 192 Meter hohe Bogen, eine schöne futuristische Form, die eine optimistische Aura ausstrahlt, gelegen am westlichen Ufer des Missouri, steht in starkem Kontrast zum chaotischen Charakter der Stadt St. Louis. Aus dem durch den Bogen geschaffenen markanten Brennpunkt sprechen die Fotografien von Joël Meyerowitz von seiner ständigen Präsenz. Als Kultursymbol findet der Bogen in der Stadt auch auf Schildern wieder. Selbst wenn man ihn nicht sieht, bleibt er als symbolische Figur in der Stadt präsent.
In diesem Buch nimmt Joël Meyerowitz den Bogen als roten Faden und integriert ihn in seine Bilder in Form von Details, manchmal winzig, eines urbanen Bildes, das ansonsten von Formen und Informationen übersättigt ist.
Meister der Farbe, gehört Joel Meyerowitz zu den bedeutendsten zeitgenössischen amerikanischen Fotografen. Er erfasst Amerika, entblößt es, während die Farbe dazu tendieren würde, nur Oberflächen zu verherrlichen. Er wählt Nähe und kritische Empathie gegenüber seinen Motiven und schafft mit dem Betrachter eine visuelle Verschmelzung, die nur wenigen Fotografen gelingt.
Der 192 Meter hohe Bogen, eine schöne futuristische Form, die eine optimistische Aura ausstrahlt, gelegen am westlichen Ufer des Missouri, steht in starkem Kontrast zum chaotischen Charakter der Stadt St. Louis. Aus dem durch den Bogen geschaffenen markanten Brennpunkt sprechen die Fotografien von Joël Meyerowitz von seiner ständigen Präsenz. Als Kultursymbol findet der Bogen in der Stadt auch auf Schildern wieder. Selbst wenn man ihn nicht sieht, bleibt er als symbolische Figur in der Stadt präsent.
In diesem Buch nimmt Joël Meyerowitz den Bogen als roten Faden und integriert ihn in seine Bilder in Form von Details, manchmal winzig, eines urbanen Bildes, das ansonsten von Formen und Informationen übersättigt ist.
Meister der Farbe, gehört Joel Meyerowitz zu den bedeutendsten zeitgenössischen amerikanischen Fotografen. Er erfasst Amerika, entblößt es, während die Farbe dazu tendieren würde, nur Oberflächen zu verherrlichen. Er wählt Nähe und kritische Empathie gegenüber seinen Motiven und schafft mit dem Betrachter eine visuelle Verschmelzung, die nur wenigen Fotografen gelingt.

