Hermann Conrad (XX) - Battaglia in mare





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: “Schlacht auf dem Meer”
In dieser intensiven marinen Komposition fängt Herman Conrad mit großer erzählerischer Energie den Höhepunkt eines Seekampfes zwischen zwei imposanten Segelschiffen des XVIII. Jahrhunderts ein. Das Gemälde, Öl auf Leinwand im Format 70 × 100 cm, taucht den Betrachter ins Herz einer Schlacht auf dem unruhigen Meer, wo Kraft, Bewegung und Dramatik in einer spektakulären Szene verschmelzen.
Die beiden großen Segelschiffe mit ausgebreiteten Segeln dominieren die zentrale Szene, bahnen sich den Weg gegeneinander, mit drohender Bugfront. Die schlanken Masten und die vom Wind aufgeblasenen Segel bilden ein komplexes Geflecht aus Tauwerk, Rahen und Segeltuch, das von dem Sturm bewegt wird. Das Licht trifft die Segeloberflächen in warmen, goldenen Tönen und erzeugt einen lebendigen Kontrast zum türkisblauen Himmel und den hellen Wolken, die sich im Hintergrund auftun.
Das Meer, dargestellt mit dynamischen und geschichteten Pinselstrichen, wirkt stürmisch und mächtig: Grüne und tiefe Wellen brechen gegen die Rümpfe, wodurch weiße Gischt empor spritzt und den Sinn für Bewegung betont. Von den Bordwänden der Schiffe lösen sich Kanonenschläge, sichtbar durch Rauchwolken und plötzliche rötlich-bräunliche Blitze, die zwischen den Wellen und dem Pulverrauch auftauchen. Der visuelle Eindruck dieser Explosionen verleiht der Szene eine filmische Intensität.
Im Vordergrund sorgt ein kleines Beiboot mit einigen Männern an Bord für eine menschliche und narrative Ebene in der Komposition. Die Ruderer stemmen sich mit Mühe gegen das aufgewühlte Meer, wodurch die Verletzlichkeit des Menschen angesichts der Großartigkeit und der Gewalt der sich erhobenen Seekämpfe betont wird.
Schwärme von Seevögeln durchziehen den Himmel am Rand der Szene und geben dem Ganzen ein Gefühl von Tiefe und offenem Raum. Die Gesamtheit der Farbtöne — Meergrün, Ockertöne der Segel, Braunton der Rümpfe und rötlich-braune Akzente des Rauchs — schafft eine warme und eindrucksvolle Farbharmonie.
Das Gemälde überzeugt durch die Fülle der Details und eine stark dynamische Komposition, die das Auge von der Unruhe der Wellen im Vordergrund zu den imposanten Segeln lenkt, die gegen den Himmel emporragen. Das Werk weckt den epischen Reiz alter Seeschlachten und vermittelt dem Betrachter die Kraft und den Romantikcharakter der maritimen Malerei.
Titel: “Schlacht auf dem Meer”
In dieser intensiven marinen Komposition fängt Herman Conrad mit großer erzählerischer Energie den Höhepunkt eines Seekampfes zwischen zwei imposanten Segelschiffen des XVIII. Jahrhunderts ein. Das Gemälde, Öl auf Leinwand im Format 70 × 100 cm, taucht den Betrachter ins Herz einer Schlacht auf dem unruhigen Meer, wo Kraft, Bewegung und Dramatik in einer spektakulären Szene verschmelzen.
Die beiden großen Segelschiffe mit ausgebreiteten Segeln dominieren die zentrale Szene, bahnen sich den Weg gegeneinander, mit drohender Bugfront. Die schlanken Masten und die vom Wind aufgeblasenen Segel bilden ein komplexes Geflecht aus Tauwerk, Rahen und Segeltuch, das von dem Sturm bewegt wird. Das Licht trifft die Segeloberflächen in warmen, goldenen Tönen und erzeugt einen lebendigen Kontrast zum türkisblauen Himmel und den hellen Wolken, die sich im Hintergrund auftun.
Das Meer, dargestellt mit dynamischen und geschichteten Pinselstrichen, wirkt stürmisch und mächtig: Grüne und tiefe Wellen brechen gegen die Rümpfe, wodurch weiße Gischt empor spritzt und den Sinn für Bewegung betont. Von den Bordwänden der Schiffe lösen sich Kanonenschläge, sichtbar durch Rauchwolken und plötzliche rötlich-bräunliche Blitze, die zwischen den Wellen und dem Pulverrauch auftauchen. Der visuelle Eindruck dieser Explosionen verleiht der Szene eine filmische Intensität.
Im Vordergrund sorgt ein kleines Beiboot mit einigen Männern an Bord für eine menschliche und narrative Ebene in der Komposition. Die Ruderer stemmen sich mit Mühe gegen das aufgewühlte Meer, wodurch die Verletzlichkeit des Menschen angesichts der Großartigkeit und der Gewalt der sich erhobenen Seekämpfe betont wird.
Schwärme von Seevögeln durchziehen den Himmel am Rand der Szene und geben dem Ganzen ein Gefühl von Tiefe und offenem Raum. Die Gesamtheit der Farbtöne — Meergrün, Ockertöne der Segel, Braunton der Rümpfe und rötlich-braune Akzente des Rauchs — schafft eine warme und eindrucksvolle Farbharmonie.
Das Gemälde überzeugt durch die Fülle der Details und eine stark dynamische Komposition, die das Auge von der Unruhe der Wellen im Vordergrund zu den imposanten Segeln lenkt, die gegen den Himmel emporragen. Das Werk weckt den epischen Reiz alter Seeschlachten und vermittelt dem Betrachter die Kraft und den Romantikcharakter der maritimen Malerei.
