Giuseppe Caracciolo - Fiori





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Fiori, ein Ölgemälde aus 1900–1910 von Giuseppe Caracciolo, Italien, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werke von Giuseppe Caracciolo (1894–1971), einem italienischen Künstler, der vor allem durch seine Stillleben und insbesondere durch seine Blumenkompositionen bekannt ist.
Es handelt sich um einen reichen Strauß Rosen und Wildblumen, der mit einer nahezu ätherischen Zartheit wiedergegeben wird.
Caracciolo bevorzugte Pastellfarben – elfenbeinweiße, zart rosa und blasse Gelbtöne – die dem Gemälde ein sanftes, romantisches Licht verleihen.
Stil und Technik: Der Pinselstrich ist fließend und lebendig. Es wird kein fotografischer Realismus angestrebt, sondern die Erfassung und der Eindruck der Blüte, ihrer Frische und Fragilität.
Die Konturen sind nicht scharf, sondern scheinen sich fast mit dem grau-azurblauen Hintergrund zu verbinden, eine typische Eigenschaft seines "italienischen" impressionistischen Stils.
Komposition: Die Anordnung der Blumen ist pyramidal und dynamisch, mit Knospen, die nach oben ragen und der Szene Raum geben.
Caracciolo war in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts überwiegend in Neapel als Maler tätig.
Obwohl er auch Landschaften gemalt hat (häufig neapolitanische oder küstennahe Ansichten), wurde er vor allem durch seine Blumen berühmt.
Seine Werke waren bei der Bourgeoisie der Zeit sehr beliebt, weil sie mit Eleganz einrichteten und ein Gefühl von Gelassenheit und Natur in die Innenräume brachten.
Werke von Giuseppe Caracciolo (1894–1971), einem italienischen Künstler, der vor allem durch seine Stillleben und insbesondere durch seine Blumenkompositionen bekannt ist.
Es handelt sich um einen reichen Strauß Rosen und Wildblumen, der mit einer nahezu ätherischen Zartheit wiedergegeben wird.
Caracciolo bevorzugte Pastellfarben – elfenbeinweiße, zart rosa und blasse Gelbtöne – die dem Gemälde ein sanftes, romantisches Licht verleihen.
Stil und Technik: Der Pinselstrich ist fließend und lebendig. Es wird kein fotografischer Realismus angestrebt, sondern die Erfassung und der Eindruck der Blüte, ihrer Frische und Fragilität.
Die Konturen sind nicht scharf, sondern scheinen sich fast mit dem grau-azurblauen Hintergrund zu verbinden, eine typische Eigenschaft seines "italienischen" impressionistischen Stils.
Komposition: Die Anordnung der Blumen ist pyramidal und dynamisch, mit Knospen, die nach oben ragen und der Szene Raum geben.
Caracciolo war in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts überwiegend in Neapel als Maler tätig.
Obwohl er auch Landschaften gemalt hat (häufig neapolitanische oder küstennahe Ansichten), wurde er vor allem durch seine Blumen berühmt.
Seine Werke waren bei der Bourgeoisie der Zeit sehr beliebt, weil sie mit Eleganz einrichteten und ein Gefühl von Gelassenheit und Natur in die Innenräume brachten.

