Eduardo Chillida (1924-2002) - Untitled, 1995






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eduardo Chillida. Ohne Titel, 1995.
Eduardo Chillida gehört zu den Schlüsselpersönlichkeiten der europäischen Kunst des 20. Jahrhunderts. International anerkannt für seine Auseinandersetzung mit Raum, Materie und Leere, reicht sein Werk von Skulptur über Zeichnung bis hin zu Druckgrafik und untersucht die Spannungen zwischen Form, Balance und Architektur. Im Verlauf seiner Karriere entwickelte sich seine visuelle Sprache zu einer radikalen Synthese, in der minimale Gesten eine kraftvolle strukturelle Präsenz erlangen.
Blattmaße: 36 x 26 cm.
Zeichnungsmaße: 18,1 x 15 cm (gleiche Größe wie die Originalzeichnung).
Gesamtmaße: ca. 41 x 31 cm.
Limitierte Auflage aus dem Chillida Leku Museum.
Fünf-Tinten-Druck auf River Artist Naturweißes Papier, 120 g.
Auf grauen Träger montiert mit abnehmbaren Präsentationspunkten.
Ausgezeichneter Zustand.
In dieser unbetitelten Zeichnung von 1995 reduziert Chillida die Komposition auf eine Reihe schwarzer Formen, die sich um einen zentralen freien Raum gegenüberstellen und verbinden. Die dicken, fast architektonisch wirkenden Linien erzeugen eine Spannung zwischen Masse und Leere, wie sie kennzeichnend für sein Spätwerk ist. Die Leere erscheint nicht als Abwesenheit, sondern als aktives Element, das das gesamte Bild strukturiert.
Das Werk fungiert als reine Reflexion über das Verhältnis von Grenze und Raum. Die Formen scheinen sich gleichzeitig zu öffnen und zu schließen, wodurch ein Gefühl von instabilem Gleichgewicht entsteht, das an seine Eisen- und Stahlskulpturen erinnert, bei denen das Volumen ebenso durch Materie wie durch die sie umgebende Luft definiert wird.
Eduardo Chillida. Ohne Titel, 1995.
Eduardo Chillida gehört zu den Schlüsselpersönlichkeiten der europäischen Kunst des 20. Jahrhunderts. International anerkannt für seine Auseinandersetzung mit Raum, Materie und Leere, reicht sein Werk von Skulptur über Zeichnung bis hin zu Druckgrafik und untersucht die Spannungen zwischen Form, Balance und Architektur. Im Verlauf seiner Karriere entwickelte sich seine visuelle Sprache zu einer radikalen Synthese, in der minimale Gesten eine kraftvolle strukturelle Präsenz erlangen.
Blattmaße: 36 x 26 cm.
Zeichnungsmaße: 18,1 x 15 cm (gleiche Größe wie die Originalzeichnung).
Gesamtmaße: ca. 41 x 31 cm.
Limitierte Auflage aus dem Chillida Leku Museum.
Fünf-Tinten-Druck auf River Artist Naturweißes Papier, 120 g.
Auf grauen Träger montiert mit abnehmbaren Präsentationspunkten.
Ausgezeichneter Zustand.
In dieser unbetitelten Zeichnung von 1995 reduziert Chillida die Komposition auf eine Reihe schwarzer Formen, die sich um einen zentralen freien Raum gegenüberstellen und verbinden. Die dicken, fast architektonisch wirkenden Linien erzeugen eine Spannung zwischen Masse und Leere, wie sie kennzeichnend für sein Spätwerk ist. Die Leere erscheint nicht als Abwesenheit, sondern als aktives Element, das das gesamte Bild strukturiert.
Das Werk fungiert als reine Reflexion über das Verhältnis von Grenze und Raum. Die Formen scheinen sich gleichzeitig zu öffnen und zu schließen, wodurch ein Gefühl von instabilem Gleichgewicht entsteht, das an seine Eisen- und Stahlskulpturen erinnert, bei denen das Volumen ebenso durch Materie wie durch die sie umgebende Luft definiert wird.
