Eduardo Chillida (1924-2002) - Euskaltzaindia, 1980






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Eduardo Chillida. Euskaltzaindia, 1980.
Eduardo Chillida gehört zu den Schlüsselfiguren der europäischen Kunst des 20. Jahrhunderts. International anerkannt für seine Erkundung von Raum, Materie und Nichts, umfasst sein Werk Skulptur, Zeichnung und Druckgrafik und untersucht die Spannungen zwischen Form, Gleichgewicht und Architektur. Im Laufe seiner Karriere entwickelte sich seine Bildsprache zu einer radikalen Synthese, in der minimale Gesten eine kraftvolle bauende Präsenz erhalten.
Blattmaße: 36 x 26 cm.
Bildmaße: 18 x 11,2 cm (gleiche Größe wie die Originalzeichnung).
Gesamtmaße: ca. 41 x 31 cm.
Limitierte Auflage aus dem Chillida Leku Museum.
Fünf-Tinten-Druck auf River Artist Naturweiß-Papier, 120 g/m².
Auf grauer Trägerunterlage montiert mit abnehmbaren Präsentationspunkten.
Ausgezeichneter Zustand.
In Euskaltzaindia (1980) baut Chillida die Komposition aus einem dunklen, horizontalen Band auf, das von einer fragmentarischen Zentralform durchkreuzt wird und aus der Leere zu zu entstehen scheint. Die Verbindung aus Collage und Tinte schafft eine fast architektonische Struktur, in der die Formen kein Objekt, sondern ein Kräfteverhältnis beschreiben. Der lichtdurchflutete Raum wird zu einem aktiven Element, das den Rhythmus und das Gleichgewicht des Werks bestimmt.
Der Titel bezieht sich auf die Königliche Baskische Sprachakademie (Königliche Akademie der baskischen Sprache), eine Institution, die der Erhaltung und dem Studium des Baskischen gewidmet ist, und Spiegelbild von Chillidas tiefem Bezug zur baskischen Kultur und Denkweise ist. Wie in vielen seiner Arbeiten ist der Verweis nicht illustrativ, sondern konzeptionell: Form wird zu einem Symbol von Identität, Erinnerung und kollektiver Konstruktion.
Das Werk fungiert als Synthese aus Zeichnung, Skulptur und visueller Architektur, wobei der Nichts dieselbe Bedeutung hat wie die Materie. Dieses Prinzip, konstant in Chillidas Schaffen, ist es, das sein Werk zu einem der einflussreichsten in der zeitgenössischen Kunst macht.
Eduardo Chillida. Euskaltzaindia, 1980.
Eduardo Chillida gehört zu den Schlüsselfiguren der europäischen Kunst des 20. Jahrhunderts. International anerkannt für seine Erkundung von Raum, Materie und Nichts, umfasst sein Werk Skulptur, Zeichnung und Druckgrafik und untersucht die Spannungen zwischen Form, Gleichgewicht und Architektur. Im Laufe seiner Karriere entwickelte sich seine Bildsprache zu einer radikalen Synthese, in der minimale Gesten eine kraftvolle bauende Präsenz erhalten.
Blattmaße: 36 x 26 cm.
Bildmaße: 18 x 11,2 cm (gleiche Größe wie die Originalzeichnung).
Gesamtmaße: ca. 41 x 31 cm.
Limitierte Auflage aus dem Chillida Leku Museum.
Fünf-Tinten-Druck auf River Artist Naturweiß-Papier, 120 g/m².
Auf grauer Trägerunterlage montiert mit abnehmbaren Präsentationspunkten.
Ausgezeichneter Zustand.
In Euskaltzaindia (1980) baut Chillida die Komposition aus einem dunklen, horizontalen Band auf, das von einer fragmentarischen Zentralform durchkreuzt wird und aus der Leere zu zu entstehen scheint. Die Verbindung aus Collage und Tinte schafft eine fast architektonische Struktur, in der die Formen kein Objekt, sondern ein Kräfteverhältnis beschreiben. Der lichtdurchflutete Raum wird zu einem aktiven Element, das den Rhythmus und das Gleichgewicht des Werks bestimmt.
Der Titel bezieht sich auf die Königliche Baskische Sprachakademie (Königliche Akademie der baskischen Sprache), eine Institution, die der Erhaltung und dem Studium des Baskischen gewidmet ist, und Spiegelbild von Chillidas tiefem Bezug zur baskischen Kultur und Denkweise ist. Wie in vielen seiner Arbeiten ist der Verweis nicht illustrativ, sondern konzeptionell: Form wird zu einem Symbol von Identität, Erinnerung und kollektiver Konstruktion.
Das Werk fungiert als Synthese aus Zeichnung, Skulptur und visueller Architektur, wobei der Nichts dieselbe Bedeutung hat wie die Materie. Dieses Prinzip, konstant in Chillidas Schaffen, ist es, das sein Werk zu einem der einflussreichsten in der zeitgenössischen Kunst macht.
