Kino Mistral (1943) - Pensieri e Sogni

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Giulia Santoro
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Pensieri e Sogni, ein Ölgemälde auf Leinwand aus 2020 oder später, 40 × 30 cm, Italien, handsigniert.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Hommage an Banksy – Gedanken und Träume
Öl und Dripping auf Leinwand, 40 × 30 cm, Kino Mistral
Das Werk präsentiert sich als ein kleines, aber intensives Akt visueller Poesie, eine ausgesprochene Hommage an den subversiven und zugleich lyrischen Geist von Banksy, gefiltert durch die materielle und farbliche Sensibilität, die für Kino Mistral typisch ist.
Der Hintergrund der Komposition wird von einem großen sonnenorangefarbenen Kreis dominiert, einem Sonnenuntergang oder einer ewigen Morgendämmerung, der fast den gesamten zentralen Bildraum der Leinwand einnimmt.
Diese warme Scheibe, mit dicken, lebhaften Ölfarbenstrichen aufgetragen, strahlt ein einhüllendes und fast fühlbares Licht aus: Nuancen, die von einem hellen ocker-gelb bis zum blassen Karmin reichen, als wollten sie die Wärme eines sterbenden oder entstehenden Sterns simulieren.
Die Oberfläche ist nicht glatt; sie bewahrt die Spur des malerischen Gestus, mit feinen Unebenheiten und Dichte, die das reale Licht des Raums einfangen und das Gemälde zu jeder Tageszeit lebendig erscheinen lassen.
Im Gegenlicht des Himmels ragen zwei schwarze Silhouetten empor – ein Mädchen mit Rock und Zöpfchen, ein älterer Junge – beim Loslassen eines Strahls von Ballons nach oben.
Die Figuren sind essenziell reduziert: klare Konturen, ohne anatomische Details, fast stencilartig – ein deutlicher Verweis auf Banksys Bildsprache.
Dennoch gibt es in der Geste, den Faden zum Himmel zu strecken, eine Sanftheit und eine Verbundenheit, die die Satire übersteigen: Die beiden Körper neigen sich zueinander, die Arme verschlingen sich idealerweise im gemeinsamen Bewegungsablauf des Loslassens.
Aus dem Bündel Ballons – rot, gelb, blau, hellblau – hebt sich, dominant und symbolisch, ein großes rotes Kardinalherz ab, aufgeblasen und materisch, das zu pulsieren scheint im Zentrum der Komposition.
Es ist kein Herz stilisiert wie bei Banksy, sondern fast dreidimensional, modelliert mit dicker Farbe und klaren Kanten, als wäre es das einzige Element wirklich „gemalt“ im traditionellen Sinn, während der Rest zwischen Dripping und spontaner Geste oszilliert.
Der nächtliche Himmel, der die große Sonne umgibt, ist eine kontrollierte Explosion aus Dripping und Spritzern: winzige Tropfen und Spritzer in bunten Farben – Electricblau, lebendiges Rot, Zitronengelb, Weiß – bilden eine chaotische doch harmonische Sternen-Konstellation, fast ein Staubkorn, das sanft über die Szene fällt.
Diese Dripping-Technik, der Mistral eigen ist, dient nie sich selbst: Hier fungiert sie als abstraktes Gegenstück zum zentralen Figurativen, und ruft Gedanken wach, die sich zerstreuen, Träume, die sich fragmentieren und zugleich im kosmischen Universum der beiden Kinder vervielfachen.
Unten zieht ein dünner Streifen dunklen Grases, kaum angedeutet mit Grüngrau-Tönen und Spritzern, erneut Dripping, die das Gelände abgrenzt, von dem die Protagonisten den symbolischen Flug aufnehmen.
Die Signatur „Kino Mistral“ erscheint dezent unten rechts, in kräftigem Blau, fast wie ein kalligraphischer Siegel, der die Geschichte abschließt.
Das Werk konzentriert, trotz seiner kompakten Maße, eine Spannung zwischen Gravität und Leichtigkeit, zwischen dem festen Schwarz der Figuren und der farblichen Explosion des Himmels, zwischen einer respektlosen Hommage an Banksy und einer ganz persönlichen, beinahe autobiografischen Zärtlichkeit.
Es ist ein Gemälde, das von einer Kindheit spricht, die sich von den Träumen verabschiedet, aber auch von Träumen, die, einmal befreit, weiterhin in der Luft schweben, farbig und unerreichbar, unter einem ewigen Himmel von Gedanken.

Hommage an Banksy – Gedanken und Träume
Öl und Dripping auf Leinwand, 40 × 30 cm, Kino Mistral
Das Werk präsentiert sich als ein kleines, aber intensives Akt visueller Poesie, eine ausgesprochene Hommage an den subversiven und zugleich lyrischen Geist von Banksy, gefiltert durch die materielle und farbliche Sensibilität, die für Kino Mistral typisch ist.
Der Hintergrund der Komposition wird von einem großen sonnenorangefarbenen Kreis dominiert, einem Sonnenuntergang oder einer ewigen Morgendämmerung, der fast den gesamten zentralen Bildraum der Leinwand einnimmt.
Diese warme Scheibe, mit dicken, lebhaften Ölfarbenstrichen aufgetragen, strahlt ein einhüllendes und fast fühlbares Licht aus: Nuancen, die von einem hellen ocker-gelb bis zum blassen Karmin reichen, als wollten sie die Wärme eines sterbenden oder entstehenden Sterns simulieren.
Die Oberfläche ist nicht glatt; sie bewahrt die Spur des malerischen Gestus, mit feinen Unebenheiten und Dichte, die das reale Licht des Raums einfangen und das Gemälde zu jeder Tageszeit lebendig erscheinen lassen.
Im Gegenlicht des Himmels ragen zwei schwarze Silhouetten empor – ein Mädchen mit Rock und Zöpfchen, ein älterer Junge – beim Loslassen eines Strahls von Ballons nach oben.
Die Figuren sind essenziell reduziert: klare Konturen, ohne anatomische Details, fast stencilartig – ein deutlicher Verweis auf Banksys Bildsprache.
Dennoch gibt es in der Geste, den Faden zum Himmel zu strecken, eine Sanftheit und eine Verbundenheit, die die Satire übersteigen: Die beiden Körper neigen sich zueinander, die Arme verschlingen sich idealerweise im gemeinsamen Bewegungsablauf des Loslassens.
Aus dem Bündel Ballons – rot, gelb, blau, hellblau – hebt sich, dominant und symbolisch, ein großes rotes Kardinalherz ab, aufgeblasen und materisch, das zu pulsieren scheint im Zentrum der Komposition.
Es ist kein Herz stilisiert wie bei Banksy, sondern fast dreidimensional, modelliert mit dicker Farbe und klaren Kanten, als wäre es das einzige Element wirklich „gemalt“ im traditionellen Sinn, während der Rest zwischen Dripping und spontaner Geste oszilliert.
Der nächtliche Himmel, der die große Sonne umgibt, ist eine kontrollierte Explosion aus Dripping und Spritzern: winzige Tropfen und Spritzer in bunten Farben – Electricblau, lebendiges Rot, Zitronengelb, Weiß – bilden eine chaotische doch harmonische Sternen-Konstellation, fast ein Staubkorn, das sanft über die Szene fällt.
Diese Dripping-Technik, der Mistral eigen ist, dient nie sich selbst: Hier fungiert sie als abstraktes Gegenstück zum zentralen Figurativen, und ruft Gedanken wach, die sich zerstreuen, Träume, die sich fragmentieren und zugleich im kosmischen Universum der beiden Kinder vervielfachen.
Unten zieht ein dünner Streifen dunklen Grases, kaum angedeutet mit Grüngrau-Tönen und Spritzern, erneut Dripping, die das Gelände abgrenzt, von dem die Protagonisten den symbolischen Flug aufnehmen.
Die Signatur „Kino Mistral“ erscheint dezent unten rechts, in kräftigem Blau, fast wie ein kalligraphischer Siegel, der die Geschichte abschließt.
Das Werk konzentriert, trotz seiner kompakten Maße, eine Spannung zwischen Gravität und Leichtigkeit, zwischen dem festen Schwarz der Figuren und der farblichen Explosion des Himmels, zwischen einer respektlosen Hommage an Banksy und einer ganz persönlichen, beinahe autobiografischen Zärtlichkeit.
Es ist ein Gemälde, das von einer Kindheit spricht, die sich von den Träumen verabschiedet, aber auch von Träumen, die, einmal befreit, weiterhin in der Luft schweben, farbig und unerreichbar, unter einem ewigen Himmel von Gedanken.

Details

Künstler
Kino Mistral (1943)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Pensieri e Sogni
Technik
Acrylmalerei, Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Italien
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
40 cm
Breite
30 cm
Stil
Moderne
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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