Mario Silano (1973) - Vergine della Luce





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Die Jungfrau des Lichts
Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm
Das Gemälde, ein Öl auf Leinwand im Format 40×30 cm, präsentiert sich als ein Werk intimem und gesammeltem Andachtsgefühl, ausgeführt mit einer weichen und leuchtenden Technik, die an die Tradition des zeitgenössischen Realismus erinnert, der von Echoen sakralen Klassizismus’ kontaminiert ist.
Im Zentrum der Komposition dominiert das Gesicht einer jungen Frau, interpretiert als Mariensfigur, von einem weiten, hellblauem Mantel umhüllt, der ihr Haupt bedeckt und mit breiten, samtigen Falten über die Schultern fällt. Der Schleier, von zartem und fast ätherischem Blau, ist mit transparenten Lasuren gemalt, die die Weichheit des Stoffes durchscheinen lassen und einen zarten Kontrast zum dunklen Hintergrund bilden – ein tiefes, fast samtiges Schwarz, das das Licht absorbiert und die Aufmerksamkeit des Betrachters exklusiv auf das Subjekt lenkt.
Das Gesicht besticht durch mediterrane, intensive und serene Schönheit: warme olivfarbene Haut, Wangen leicht rosig, volle Lippen dezent in einem zarten Rosaton umrissen. Die großen Augen, dunkelbraun mit warmen Reflexen, blicken den Betrachter direkt an, mit einem festen, sanften und zugleich durchdringenden Blick, beladen mit stiller Gelassenheit und innerem stillen Angebot. Die gekrümmten und klar konturierten Augenbrauen rahmen den Blick ein, während die dunkelbraunen Locken, sanft gewellt, kaum aus dem Rand des Schleiers hervortreten und in geschwungenen Strähnen das Gesicht umrahmen und den Hals herabfallen.
Das Licht kommt von links und modelliert mit geometrischer Genauigkeit die Volumen der Gesichtsflächen: Die Haut ist mit einem fließenden, schattierenden Pinselstrich wiedergegeben, fast samtig, was der Haut eine keramische und leuchtende Qualität verleiht. Das Chiaroscuro ist mit Weisheit kalibriert, ohne karavaggeske Exzesse, sondern mit einer sanften Graduierung, die die Rundheit der Formen – Wangenknochen, Kinn, Stirn – betont, ohne die ruhige Harmonie des Ganzen zu brechen.
Der fokale und symbolische stärkste Bestandteil ist die brennende Kerze, die mit beiden Händen auf Brusthöhe gehalten wird. Die Flamme, klein aber lebendig, verströmt ein warmes, flackerndes Licht in Orange-Gelb, das sich auf das Kinn, den Hals und die untere Kante des Schleiers widerspiegelt und eine goldene Aura erzeugt, die dem kühlen Blau des Mantels gegenübersteht. Die Wachsmasse wirkt sanft modelliert, mit kaum angedeuteten Tropfen, die den langsamen Lauf der Zeit und die Zerbrechlichkeit des Lebens nahelegen. Die Hände, elegant und mit langem Fingernagel, sind realistisch behandelt, aber ohne übermäßige Hornhaut: gepflegte Nägel, glatte Haut, die Knöchel nur von Licht leicht hervorgehoben.
Das Werk strahlt eine Atmosphäre der schwebenden, fast mystischen Kontemplation aus, in der die Flamme der Kerze zum Symbol stillen Gebets, innerer Wacht und leuchtender Gegenwart inmitten der Dunkelheit der Welt wird.
Titel: Die Jungfrau des Lichts
Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm
Das Gemälde, ein Öl auf Leinwand im Format 40×30 cm, präsentiert sich als ein Werk intimem und gesammeltem Andachtsgefühl, ausgeführt mit einer weichen und leuchtenden Technik, die an die Tradition des zeitgenössischen Realismus erinnert, der von Echoen sakralen Klassizismus’ kontaminiert ist.
Im Zentrum der Komposition dominiert das Gesicht einer jungen Frau, interpretiert als Mariensfigur, von einem weiten, hellblauem Mantel umhüllt, der ihr Haupt bedeckt und mit breiten, samtigen Falten über die Schultern fällt. Der Schleier, von zartem und fast ätherischem Blau, ist mit transparenten Lasuren gemalt, die die Weichheit des Stoffes durchscheinen lassen und einen zarten Kontrast zum dunklen Hintergrund bilden – ein tiefes, fast samtiges Schwarz, das das Licht absorbiert und die Aufmerksamkeit des Betrachters exklusiv auf das Subjekt lenkt.
Das Gesicht besticht durch mediterrane, intensive und serene Schönheit: warme olivfarbene Haut, Wangen leicht rosig, volle Lippen dezent in einem zarten Rosaton umrissen. Die großen Augen, dunkelbraun mit warmen Reflexen, blicken den Betrachter direkt an, mit einem festen, sanften und zugleich durchdringenden Blick, beladen mit stiller Gelassenheit und innerem stillen Angebot. Die gekrümmten und klar konturierten Augenbrauen rahmen den Blick ein, während die dunkelbraunen Locken, sanft gewellt, kaum aus dem Rand des Schleiers hervortreten und in geschwungenen Strähnen das Gesicht umrahmen und den Hals herabfallen.
Das Licht kommt von links und modelliert mit geometrischer Genauigkeit die Volumen der Gesichtsflächen: Die Haut ist mit einem fließenden, schattierenden Pinselstrich wiedergegeben, fast samtig, was der Haut eine keramische und leuchtende Qualität verleiht. Das Chiaroscuro ist mit Weisheit kalibriert, ohne karavaggeske Exzesse, sondern mit einer sanften Graduierung, die die Rundheit der Formen – Wangenknochen, Kinn, Stirn – betont, ohne die ruhige Harmonie des Ganzen zu brechen.
Der fokale und symbolische stärkste Bestandteil ist die brennende Kerze, die mit beiden Händen auf Brusthöhe gehalten wird. Die Flamme, klein aber lebendig, verströmt ein warmes, flackerndes Licht in Orange-Gelb, das sich auf das Kinn, den Hals und die untere Kante des Schleiers widerspiegelt und eine goldene Aura erzeugt, die dem kühlen Blau des Mantels gegenübersteht. Die Wachsmasse wirkt sanft modelliert, mit kaum angedeuteten Tropfen, die den langsamen Lauf der Zeit und die Zerbrechlichkeit des Lebens nahelegen. Die Hände, elegant und mit langem Fingernagel, sind realistisch behandelt, aber ohne übermäßige Hornhaut: gepflegte Nägel, glatte Haut, die Knöchel nur von Licht leicht hervorgehoben.
Das Werk strahlt eine Atmosphäre der schwebenden, fast mystischen Kontemplation aus, in der die Flamme der Kerze zum Symbol stillen Gebets, innerer Wacht und leuchtender Gegenwart inmitten der Dunkelheit der Welt wird.
