M. Perone (1982) - Il bacio della volpe





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Der Kuss des Fuchses
Das Ölgemälde auf Leinwand (cm 40×30), unten rechts signiert M. Perone, präsentiert sich als Werk feiner zeitgenössischer figuraler Sensibilität, geprägt von einem magischen Realismus und einer sanften märchenhaften Atmosphäre.
Im Zentrum der Komposition dominiert eine weibliche Gestalt von ätherischer Schönheit, eine junge Frau mit langem rotem Feuerhaar – ein warmes, kupfernes und leuchtendes Rot –, das in sanften, geschmeidigen Wellen über die Schultern und den Rücken fällt und sich fast bis ins Wasser erstreckt. Das Gesicht, profilförmig zart und vertieft, neigt sich sanft nach unten: Die Augen sind halb geschlossen in einer Intimitäts-Fassung, die Lippen leicht geöffnet berühren in einem leisen, ehrfurchtsvollen Kuss das spitze, scharf zulaufende Maul eines roten Fuchses.
Der Fuchs, Fell in einem lebhaften kupferorange, weich wiedergegeben mit flüssigen und sicheren Pinselstrichen, taucht teilweise in stilles Wasser ein; die Schnauze streckt sich nach oben, die dunklen, leuchtenden Augen fixieren das Mädchen mit absolutem Vertrauen, beinahe Verbündete. Die schwarze Nasenspitze berührt die Lippen der jungen Frau in einem intimen, symbolischen Kontakt, während eine vordere Pfote sanft ihr Kinn streichelt und so die stille Verbindung zwischen den beiden besiegelt.
Die Frau ist bis zur Brust in eine dunkle Wasserfläche getaucht und darin gespiegelt, übersät mit blühenden Seerosen: Die reinen weißen Blütenblätter mit goldenen Herzen öffnen sich im Vordergrund und im Hintergrund, schaffen kreisende, leuchtende Rhythmen, die im Kontrast zu dem dunklen, satten Grün der umliegenden Vegetation stehen. Die runden, wachsartigen Seerosenblätter treiben im Vordergrund, während feine, lange Stängel senkrecht aus der Tiefe auftauchen und sich mit Schilf und dunklen Schilfgräsern verweben, die den Raum hinter ihnen schließen und ein Gefühl intimer Eingeschlossenheit erzeugen, fast wie ein geheimer Nistplatz.
Das Licht ist gedämpft, duskunterlich, von einem grün-goldenen Ton, der durch einen dichten Vorhang aus Blättern und Zweigen am Hintergrund hindurchscheint: Es entstehen Reflexe auf dem unbewegten Wasser, kupferne Glanzlichter auf dem Haarkleid und dem Fell des Fuchses, es modelliert behutsam die Konturen des weiblichen Körpers, der in einen durchsichtigen Schleier gehüllt ist, der sich mit dem Wasser selbst verschmilzt, was eine mythologische Verschmelzung von menschlichem, tierischem und natürlichem Element suggeriert.
Die Palette wird dominiert von tiefen und smaragdgrünen Grüntönen, warmen, intensiven Rottönen, leuchtend weißen Seerosenblüten und hellgoldenen Akzenten in den Herzen der Blumen sowie in den Spiegelungen. Die Malerei ist glatt, aber nicht überzogen, mit einer dichten, samtigen Substanz, die das taktile Gefühl von frischem Wasser, seidigem Fell und durchscheinender Haut zurückgibt.
Titel: Der Kuss des Fuchses
Das Ölgemälde auf Leinwand (cm 40×30), unten rechts signiert M. Perone, präsentiert sich als Werk feiner zeitgenössischer figuraler Sensibilität, geprägt von einem magischen Realismus und einer sanften märchenhaften Atmosphäre.
Im Zentrum der Komposition dominiert eine weibliche Gestalt von ätherischer Schönheit, eine junge Frau mit langem rotem Feuerhaar – ein warmes, kupfernes und leuchtendes Rot –, das in sanften, geschmeidigen Wellen über die Schultern und den Rücken fällt und sich fast bis ins Wasser erstreckt. Das Gesicht, profilförmig zart und vertieft, neigt sich sanft nach unten: Die Augen sind halb geschlossen in einer Intimitäts-Fassung, die Lippen leicht geöffnet berühren in einem leisen, ehrfurchtsvollen Kuss das spitze, scharf zulaufende Maul eines roten Fuchses.
Der Fuchs, Fell in einem lebhaften kupferorange, weich wiedergegeben mit flüssigen und sicheren Pinselstrichen, taucht teilweise in stilles Wasser ein; die Schnauze streckt sich nach oben, die dunklen, leuchtenden Augen fixieren das Mädchen mit absolutem Vertrauen, beinahe Verbündete. Die schwarze Nasenspitze berührt die Lippen der jungen Frau in einem intimen, symbolischen Kontakt, während eine vordere Pfote sanft ihr Kinn streichelt und so die stille Verbindung zwischen den beiden besiegelt.
Die Frau ist bis zur Brust in eine dunkle Wasserfläche getaucht und darin gespiegelt, übersät mit blühenden Seerosen: Die reinen weißen Blütenblätter mit goldenen Herzen öffnen sich im Vordergrund und im Hintergrund, schaffen kreisende, leuchtende Rhythmen, die im Kontrast zu dem dunklen, satten Grün der umliegenden Vegetation stehen. Die runden, wachsartigen Seerosenblätter treiben im Vordergrund, während feine, lange Stängel senkrecht aus der Tiefe auftauchen und sich mit Schilf und dunklen Schilfgräsern verweben, die den Raum hinter ihnen schließen und ein Gefühl intimer Eingeschlossenheit erzeugen, fast wie ein geheimer Nistplatz.
Das Licht ist gedämpft, duskunterlich, von einem grün-goldenen Ton, der durch einen dichten Vorhang aus Blättern und Zweigen am Hintergrund hindurchscheint: Es entstehen Reflexe auf dem unbewegten Wasser, kupferne Glanzlichter auf dem Haarkleid und dem Fell des Fuchses, es modelliert behutsam die Konturen des weiblichen Körpers, der in einen durchsichtigen Schleier gehüllt ist, der sich mit dem Wasser selbst verschmilzt, was eine mythologische Verschmelzung von menschlichem, tierischem und natürlichem Element suggeriert.
Die Palette wird dominiert von tiefen und smaragdgrünen Grüntönen, warmen, intensiven Rottönen, leuchtend weißen Seerosenblüten und hellgoldenen Akzenten in den Herzen der Blumen sowie in den Spiegelungen. Die Malerei ist glatt, aber nicht überzogen, mit einer dichten, samtigen Substanz, die das taktile Gefühl von frischem Wasser, seidigem Fell und durchscheinender Haut zurückgibt.
