Statuette, Modello ellenico scuola di Prassitele - 32 cm - Verbundwerkstoff, Harz und Marmorpulver





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Neoklassische dekorative Statue einer weiblichen Figur, hergestellt aus Kompositharz und Marmorpulver, inspiriert von griechisch-hellenistischer Skulptur, italienische Herkunft, Maße 12 x 32 x 8 cm, ununterschrieben, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Neoklassische Frauenfigur – dekorative Reproduktion, inspiriert von griechisch-römischer Skulptur
Elegante dekorative Statuette aus Harzbeton und Marmorpulver, eine figürliche Frau in klassisch klarem Drapé darstellend. Die Komposition ruft die ästhetische Sprache der griechellenistischen Skulptur und ihrer späteren römischen Kopien hervor, charakterisiert durch anmutige Posen, weiche Falten und natürliche Bewegungen des Körpers.
Die Figur wird in einer eleganten und kontemplativen Haltung dargestellt, mit leicht geneigtem Kopf und einer Hand am Kinn in einem nachdenklichen Gestus, während die andere eine Blumengirlande hält. Der enge, fließende Stofffall folgt den Formen des Körpers mit einem Rhythmus, der typisch für weibliche Darstellungen der klassischen Tradition ist und an ikonografische Modelle erinnert, die in der antiken Kunst verbreitet waren und im neoklassizistischen Zeitraum zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert breit rezipiert wurden.
Das Werk scheint keine direkte Kopie einer einzelnen archäologischen Skulptur zu sein, sondern eine dekorative Neuinterpretation von Modellen der hellenistischen Statuierung, die im Laufe der Jahrhunderte die westliche Kunst tief beeinflusst haben. Insbesondere ruft es die Vorliebe für elegante, drapierte Frauenfiguren aus Werken der Schule von Praxitel (Prassitel) und in den zahlreichen romanischen und neoklassizistischen Varianten, die Museen, Musen und weibliche Göttinnen gewidmet sind, hervor.
Diese Art der Reproduktion war besonders im XX. Jahrhundert als dekoratives Objekt inspiriert von musealer und archäologischer Tradition weit verbreitet. Die Verwendung von Harz und Marmorpulver ermöglicht eine getreue Wiedergabe des Aussehens der marmorner Oberflächen antiker Skulpturen, während gleichzeitig eine gute Detailgenauigkeit und eine angenehme materielle Leuchtkraft erhalten bleiben.
Die Modellierung ist zart und harmonisch: Die Haare sind zu einer klassischen Frisur zusammengelegt, der Drapé ist feingliedrig gearbeitet und die geschwungene Pose verleiht der Figur ein starkes Gefühl von Eleganz und Bewegung.
Ein raffiniertes Dekorationsobjekt, ideal für klassische Räume, Bibliotheken, Studien oder Sammlungen, die skulpturale Inspiration aus der archäologischen Tradition widmen.
Angemessene Verpackung und nachverfolgbare Versand in ganz Europa.
Neoklassische Frauenfigur – dekorative Reproduktion, inspiriert von griechisch-römischer Skulptur
Elegante dekorative Statuette aus Harzbeton und Marmorpulver, eine figürliche Frau in klassisch klarem Drapé darstellend. Die Komposition ruft die ästhetische Sprache der griechellenistischen Skulptur und ihrer späteren römischen Kopien hervor, charakterisiert durch anmutige Posen, weiche Falten und natürliche Bewegungen des Körpers.
Die Figur wird in einer eleganten und kontemplativen Haltung dargestellt, mit leicht geneigtem Kopf und einer Hand am Kinn in einem nachdenklichen Gestus, während die andere eine Blumengirlande hält. Der enge, fließende Stofffall folgt den Formen des Körpers mit einem Rhythmus, der typisch für weibliche Darstellungen der klassischen Tradition ist und an ikonografische Modelle erinnert, die in der antiken Kunst verbreitet waren und im neoklassizistischen Zeitraum zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert breit rezipiert wurden.
Das Werk scheint keine direkte Kopie einer einzelnen archäologischen Skulptur zu sein, sondern eine dekorative Neuinterpretation von Modellen der hellenistischen Statuierung, die im Laufe der Jahrhunderte die westliche Kunst tief beeinflusst haben. Insbesondere ruft es die Vorliebe für elegante, drapierte Frauenfiguren aus Werken der Schule von Praxitel (Prassitel) und in den zahlreichen romanischen und neoklassizistischen Varianten, die Museen, Musen und weibliche Göttinnen gewidmet sind, hervor.
Diese Art der Reproduktion war besonders im XX. Jahrhundert als dekoratives Objekt inspiriert von musealer und archäologischer Tradition weit verbreitet. Die Verwendung von Harz und Marmorpulver ermöglicht eine getreue Wiedergabe des Aussehens der marmorner Oberflächen antiker Skulpturen, während gleichzeitig eine gute Detailgenauigkeit und eine angenehme materielle Leuchtkraft erhalten bleiben.
Die Modellierung ist zart und harmonisch: Die Haare sind zu einer klassischen Frisur zusammengelegt, der Drapé ist feingliedrig gearbeitet und die geschwungene Pose verleiht der Figur ein starkes Gefühl von Eleganz und Bewegung.
Ein raffiniertes Dekorationsobjekt, ideal für klassische Räume, Bibliotheken, Studien oder Sammlungen, die skulpturale Inspiration aus der archäologischen Tradition widmen.
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