A. De Luca (1979), da Botero - The Orchestra






Spezialistin für 17. Jahrhundert Alte Meister Gemälde und Zeichnungen mit Auktionshaus-Erfahrung.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 129382 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
The Orchestra, ein Öl auf Leinwand Bild aus Italien aus der Zeit 2020+, von A. De Luca, Hommage an Botero.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstlerin: A. De Luca
Titel: Die Orchester (Hommage an Botero)
Technik: Öl auf Leinwand
Dimensionen: 40 x 30 cm
Stil: Figurativ mit Einflüssen der kolumbianischen Malerei, insbesondere eine Hommage an Fernando Botero.
Im Herzen eines intimen und warmen Saals, beleuchtet von erdigen und goldenen Tönen, entfaltet sich „Die Orchester“, Öl auf Leinwand von 40×30 cm, signiert von A. De Luca, eine Hommage an den Geist von Fernando Botero.
Die Komposition fängt einen Moment fröhlicher und fleischlicher musikalischer Vitalität ein, in dem jede Figur aufgeblasen, rund und monumental nach der boterischen Poetik ist, die Körper in reine Volumen verwandelt, fast skulptural, die den Raum mit gelassener und ironischer Würde einnehmen.
Im Zentrum beherrscht die Haupttänzerin die Szene, eine Frau von prodigöser Rundung in einem feuerroten, in Schichten übereinander fallendem Kleid, das sich wie eine fleischige Blume öffnet. Der rechte Arm hebt sich mit erhobener Nachdrücklichkeit, die mit Ringen verzierte Hand hält Kastagnetten; der linke Arm ist elegant gebeugt, während der Körper sich in einer weiten, Sinnesbewegung dreht, breite Hüften und starke Beine sich beugen, eine in einem Flamenco-Schritt erhoben. Das runde Gesicht, volle Wangen und volle Lippen in leuchtendem Rot gemalt, drückt freudige Hingabe aus, die Augen halb geschlossen, die Haare in einem hohen Dutt gesammelt, geschmückt mit einer Blüte.
Zu ihren Füßen, sitzend auf einem niedrigen Hocker, eine Frau in einem gelb-ockerfarbenen gepunkteten Kleid lächelt und klatscht im Takt, der Kopf geneigt, eine rote Rose zwischen den schwarzen, glänzenden Haaren. Etwas höher, auf der grauen Holzbühne, eine weitere Zuschauerin in einem rosa gepunkteten Rock und eng anliegender Bluse applaudiert begeistert, die Beine übereinandergeschlagen und die zierlichen Fußknöchel ironisch im Kontrast zu den üppigen Formen des Oberkörpers.
Links sitzt der Gitarrist mit seinem orangefarbenen, Bandurria- oder Tiple-Instrument, die dicken Finger auf die Saiten gelegt, der helle Hut auf dem runden Kopf, der fokussierte und doch gelassene Ausdruck. Neben ihm ein weiterer Musiker in dunklem Anzug und grauem Hut, stehend, der Körper zum Saiteninstrument hingezogen, fast eins mit ihm.
Im Hintergrund, hinter einem smaragdgrünen Vorhang, der sich wie ein schwerer Theatervorhang zu falten scheint, ein Mann in Grau mit Strohhut der Szene zusieht, eine verbindende Figur zwischen Publikum und Handlung. Über dem Vorhang verläuft eine goldene Balustrade, auf der weitere barely angedeutete Gestalten ruhen: Beine in Strumpfhosen, Schuhe mit hohen Absätzen, Fragmente farbiger Kleidung, die ein teilnehmendes und feierliches Publikum andeuten.
Der Boden aus grauen Dielen ist mit runden, leuchtenden Orangen übersät, kleine farbige Sphären, die die Szene wie verstreute Noten verzieren, während an der rückwärtigen Wand eine kalligrafische Schrift in arabischen oder stilisierten Zeichen erscheint, fast eine exotische Inschrift, die dem Raum Geheimnis und Wärme verleiht.
Die Palette ist warm und gesättigt: intensive Rottöne, Ocker, tiefe Grüntöne, samtiges Schwarz, Tupfer von Rosé und Zitronengelb. Das sanfte Licht, beinahe twilightartig, modelliert die Volumen mit zarten Schatten, hebt die Fülle der Formen hervor, ohne jemals ins Groteske zu fallen: Jede Kurve wird liebevoll und mit feiner Ironie gefeiert.
In diesem Werk beschränkt sich A. De Luca nicht darauf, Botero zu zitieren, sondern macht dessen Sinn für irdische Freude, Fülle des Lebens und Volksfest zu eigenem, komponiert ein kleines häusliches Theater, in dem Musik und Tanz zu einem freudigen und universellen Ritus werden.
Künstlerin: A. De Luca
Titel: Die Orchester (Hommage an Botero)
Technik: Öl auf Leinwand
Dimensionen: 40 x 30 cm
Stil: Figurativ mit Einflüssen der kolumbianischen Malerei, insbesondere eine Hommage an Fernando Botero.
Im Herzen eines intimen und warmen Saals, beleuchtet von erdigen und goldenen Tönen, entfaltet sich „Die Orchester“, Öl auf Leinwand von 40×30 cm, signiert von A. De Luca, eine Hommage an den Geist von Fernando Botero.
Die Komposition fängt einen Moment fröhlicher und fleischlicher musikalischer Vitalität ein, in dem jede Figur aufgeblasen, rund und monumental nach der boterischen Poetik ist, die Körper in reine Volumen verwandelt, fast skulptural, die den Raum mit gelassener und ironischer Würde einnehmen.
Im Zentrum beherrscht die Haupttänzerin die Szene, eine Frau von prodigöser Rundung in einem feuerroten, in Schichten übereinander fallendem Kleid, das sich wie eine fleischige Blume öffnet. Der rechte Arm hebt sich mit erhobener Nachdrücklichkeit, die mit Ringen verzierte Hand hält Kastagnetten; der linke Arm ist elegant gebeugt, während der Körper sich in einer weiten, Sinnesbewegung dreht, breite Hüften und starke Beine sich beugen, eine in einem Flamenco-Schritt erhoben. Das runde Gesicht, volle Wangen und volle Lippen in leuchtendem Rot gemalt, drückt freudige Hingabe aus, die Augen halb geschlossen, die Haare in einem hohen Dutt gesammelt, geschmückt mit einer Blüte.
Zu ihren Füßen, sitzend auf einem niedrigen Hocker, eine Frau in einem gelb-ockerfarbenen gepunkteten Kleid lächelt und klatscht im Takt, der Kopf geneigt, eine rote Rose zwischen den schwarzen, glänzenden Haaren. Etwas höher, auf der grauen Holzbühne, eine weitere Zuschauerin in einem rosa gepunkteten Rock und eng anliegender Bluse applaudiert begeistert, die Beine übereinandergeschlagen und die zierlichen Fußknöchel ironisch im Kontrast zu den üppigen Formen des Oberkörpers.
Links sitzt der Gitarrist mit seinem orangefarbenen, Bandurria- oder Tiple-Instrument, die dicken Finger auf die Saiten gelegt, der helle Hut auf dem runden Kopf, der fokussierte und doch gelassene Ausdruck. Neben ihm ein weiterer Musiker in dunklem Anzug und grauem Hut, stehend, der Körper zum Saiteninstrument hingezogen, fast eins mit ihm.
Im Hintergrund, hinter einem smaragdgrünen Vorhang, der sich wie ein schwerer Theatervorhang zu falten scheint, ein Mann in Grau mit Strohhut der Szene zusieht, eine verbindende Figur zwischen Publikum und Handlung. Über dem Vorhang verläuft eine goldene Balustrade, auf der weitere barely angedeutete Gestalten ruhen: Beine in Strumpfhosen, Schuhe mit hohen Absätzen, Fragmente farbiger Kleidung, die ein teilnehmendes und feierliches Publikum andeuten.
Der Boden aus grauen Dielen ist mit runden, leuchtenden Orangen übersät, kleine farbige Sphären, die die Szene wie verstreute Noten verzieren, während an der rückwärtigen Wand eine kalligrafische Schrift in arabischen oder stilisierten Zeichen erscheint, fast eine exotische Inschrift, die dem Raum Geheimnis und Wärme verleiht.
Die Palette ist warm und gesättigt: intensive Rottöne, Ocker, tiefe Grüntöne, samtiges Schwarz, Tupfer von Rosé und Zitronengelb. Das sanfte Licht, beinahe twilightartig, modelliert die Volumen mit zarten Schatten, hebt die Fülle der Formen hervor, ohne jemals ins Groteske zu fallen: Jede Kurve wird liebevoll und mit feiner Ironie gefeiert.
In diesem Werk beschränkt sich A. De Luca nicht darauf, Botero zu zitieren, sondern macht dessen Sinn für irdische Freude, Fülle des Lebens und Volksfest zu eigenem, komponiert ein kleines häusliches Theater, in dem Musik und Tanz zu einem freudigen und universellen Ritus werden.
