Mario Silano (1973) - La dama Azzurra





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Die Blaue Dame
Öl auf Leinwand, 40 × 30 cm
Dieses Meisterwerk von Mario Silano zeigt eine junge Frau von außergewöhnlicher Eleganz und Geheimnis, eingefangen in ein Frontporträt, das an die großen malerischen Traditionen der Renaissance und des Byzantins erinnert. Die Figur hebt sich vor einem dunklen, architektonischen Hintergrund ab, ähnlich einem mit Goldschnitzwerk verziertem Bogen, der eine königliche und intime Atmosphäre verleiht, als ob die Frau innerhalb eines alten Palastes oder einer Kathedrale gemalt wäre.
Das Gesicht der Protagonistin ist meisterhaft zart modelliert: olivfarbene, leuchtende Haut, erhellt von warmen Tönen und sanften Übergängen, die ihre Anmut und Sanftmut betonen. Die Augen, ein intensives Grün, das in eine Haselnussfarbe übergeht, richten sich fest auf den Betrachter und schaffen einen stillen Dialog voller Introspektion und Rätsel. Die Lippen, leicht zusammengezogen und in einem natürlichen Rotton gehalten, verleihen eine Spur verhaltener Sinnlichkeit, während die hoch gebogenen Augenbrauen und feine Züge eine Aura angeborener Noblesse ausstrahlen. Die dunklen, braunen Haare, gewellt und fließend, fallen in seidigen Locken über die Schultern, teils bedeckt von einem weißen durchsichtigen Schleier, goldgerahmt und mit floralen Mustern und Barockverzierungen, die auf ost- und mittelalterliche Einflüsse verweisen.
Auf dem Kopf dient eine goldene Diadem, geschmückt mit roten und türkisfarbigen Edelsteinen, als Krone und Symbol für Status und Raffinesse. Die Ohrringe sind ein Triumph der Opulenz: goldene Strukturen mit Tropfen aus Türkis, Perlen und Kristallen, die graziös schwingen, das Licht einfangen und der statischen Bildkomposition Bewegung verleihen. Der Hals wird von mehreren Lagen Ketten geschmückt: goldene, ineinander verschlungene Ketten mit weißen Perlen, kreuzförmige Anhänger und türkisfarbene Edelsteine, die in einem zentralen Medaillon mit einem Kreuz enden, das in einen blauen Edelstein eingefasst ist und als Lichtpunkt dient; es symbolisiert vielleicht eine Verbindung zu spirituellen Traditionen oder Geschenken.
Der Mantel ist ein tiefblaues Gewand, das an Seide oder Samt erinnert, mit goldenen Bordüren und intricaten Stickereien, die florale und symbolische Motive zeigen, wie Adler oder heraldische Elemente. Die Ärmel, teils sichtbar, sind kunstvoll drapiert und schaffen realistische Falten, die die technische Meisterschaft Silanos bei der Wiedergabe von Stofftexturen betonen – von der Weichheit des Schleiers bis zum Glanz des Goldes. Die gesamte Komposition balanciert ornamentreiche Pracht und emotionale Einfachheit, mit einem klugen Einsatz von Licht, das das Gesicht und die Schmuckstücke beleuchtet, dem dunklen Hintergrund gegenüberstellt, um die Figur als Ikone ewiger Schönheit zu betonen.
Silano, ein „Künstlerkind“ und am Istituto d’Arte in Palermo ausgebildet, verleiht diesem Werk seinen hyperrealistischen Stil, beeinflusst von der klassischen italienischen Malerei, in dem die Frau zum Sinnbild einer Harmonie zwischen Realität und Idealisierung wird. „Die Blaue Dame“ ist nicht nur ein Porträt, sondern eine Einladung, in die Tiefe der weiblichen Seele zu schauen, pendelnd zwischen der gloria der Vergangenheit und dem zeitgenössischen Reiz.
Titel: Die Blaue Dame
Öl auf Leinwand, 40 × 30 cm
Dieses Meisterwerk von Mario Silano zeigt eine junge Frau von außergewöhnlicher Eleganz und Geheimnis, eingefangen in ein Frontporträt, das an die großen malerischen Traditionen der Renaissance und des Byzantins erinnert. Die Figur hebt sich vor einem dunklen, architektonischen Hintergrund ab, ähnlich einem mit Goldschnitzwerk verziertem Bogen, der eine königliche und intime Atmosphäre verleiht, als ob die Frau innerhalb eines alten Palastes oder einer Kathedrale gemalt wäre.
Das Gesicht der Protagonistin ist meisterhaft zart modelliert: olivfarbene, leuchtende Haut, erhellt von warmen Tönen und sanften Übergängen, die ihre Anmut und Sanftmut betonen. Die Augen, ein intensives Grün, das in eine Haselnussfarbe übergeht, richten sich fest auf den Betrachter und schaffen einen stillen Dialog voller Introspektion und Rätsel. Die Lippen, leicht zusammengezogen und in einem natürlichen Rotton gehalten, verleihen eine Spur verhaltener Sinnlichkeit, während die hoch gebogenen Augenbrauen und feine Züge eine Aura angeborener Noblesse ausstrahlen. Die dunklen, braunen Haare, gewellt und fließend, fallen in seidigen Locken über die Schultern, teils bedeckt von einem weißen durchsichtigen Schleier, goldgerahmt und mit floralen Mustern und Barockverzierungen, die auf ost- und mittelalterliche Einflüsse verweisen.
Auf dem Kopf dient eine goldene Diadem, geschmückt mit roten und türkisfarbigen Edelsteinen, als Krone und Symbol für Status und Raffinesse. Die Ohrringe sind ein Triumph der Opulenz: goldene Strukturen mit Tropfen aus Türkis, Perlen und Kristallen, die graziös schwingen, das Licht einfangen und der statischen Bildkomposition Bewegung verleihen. Der Hals wird von mehreren Lagen Ketten geschmückt: goldene, ineinander verschlungene Ketten mit weißen Perlen, kreuzförmige Anhänger und türkisfarbene Edelsteine, die in einem zentralen Medaillon mit einem Kreuz enden, das in einen blauen Edelstein eingefasst ist und als Lichtpunkt dient; es symbolisiert vielleicht eine Verbindung zu spirituellen Traditionen oder Geschenken.
Der Mantel ist ein tiefblaues Gewand, das an Seide oder Samt erinnert, mit goldenen Bordüren und intricaten Stickereien, die florale und symbolische Motive zeigen, wie Adler oder heraldische Elemente. Die Ärmel, teils sichtbar, sind kunstvoll drapiert und schaffen realistische Falten, die die technische Meisterschaft Silanos bei der Wiedergabe von Stofftexturen betonen – von der Weichheit des Schleiers bis zum Glanz des Goldes. Die gesamte Komposition balanciert ornamentreiche Pracht und emotionale Einfachheit, mit einem klugen Einsatz von Licht, das das Gesicht und die Schmuckstücke beleuchtet, dem dunklen Hintergrund gegenüberstellt, um die Figur als Ikone ewiger Schönheit zu betonen.
Silano, ein „Künstlerkind“ und am Istituto d’Arte in Palermo ausgebildet, verleiht diesem Werk seinen hyperrealistischen Stil, beeinflusst von der klassischen italienischen Malerei, in dem die Frau zum Sinnbild einer Harmonie zwischen Realität und Idealisierung wird. „Die Blaue Dame“ ist nicht nur ein Porträt, sondern eine Einladung, in die Tiefe der weiblichen Seele zu schauen, pendelnd zwischen der gloria der Vergangenheit und dem zeitgenössischen Reiz.
