Mark Tobey (1890-1976) - Self Portrait





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Mark Tobey, Selbstbildnis, farbige Lithografie auf BFK Rives-Papier, 1967, signiert und nummeriert in einer limitierten Auflage; 33 × 25 cm; in gutem Zustand; Herkunft: Vereinigte Staaten; Abstract Expressionismus, Porträt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mark Tobey
Selbstporträt (Autoritratto)
Jahr 1967
Farblithografie auf BFK Rives-Papier, signiert und numeriert
Das Papier ist durch die Zeit vergilbt, aber das Werk bleibt gut anzusehen
Mark Tobey war ein Pionier des abstrakten Expressionismus, berühmt dafür, westliche Sinnlichkeit mit östlicher Spiritualität zu verschmelzen. Seine ikonischste Innovation ist die „weiße Schrift“ (white writing): ein dichtes Geflecht klarer kalligrafischer Zeichen auf dunklem Hintergrund, das die Unterscheidung zwischen Figur und Raum aufhebt. Tief beeinflusst von dem Bahá'í-Glauben und dem Studium der Kalligraphie Chinas und Japans, betrachtete Tobey die Kunst als Medium, um die universelle Vernetztheit und die unsichtbare Energie darzustellen, die alle Dinge verbindet.
Im Unterschied zu seinen Zeitgenossen der New York School, wie Jackson Pollock, sind seine Werke oft kleinformatig und laden zu einer intimen und meditativ betrachteten Reflexion ein, statt zu einem unmittelbaren physischen Eindruck. Sein Stil, lebhaft und vielschichtig, verwandelt die malerische Oberfläche in ein pulsierendes Netz aus Licht und Bewegung und macht ihn zu einem der „Mystiker des Pazifiks“ und zu einer grundlegenden Brücke zwischen Osten und Westen im künstlerischen Panorama des XX. Jahrhunderts.
Mark Tobey
Selbstporträt (Autoritratto)
Jahr 1967
Farblithografie auf BFK Rives-Papier, signiert und numeriert
Das Papier ist durch die Zeit vergilbt, aber das Werk bleibt gut anzusehen
Mark Tobey war ein Pionier des abstrakten Expressionismus, berühmt dafür, westliche Sinnlichkeit mit östlicher Spiritualität zu verschmelzen. Seine ikonischste Innovation ist die „weiße Schrift“ (white writing): ein dichtes Geflecht klarer kalligrafischer Zeichen auf dunklem Hintergrund, das die Unterscheidung zwischen Figur und Raum aufhebt. Tief beeinflusst von dem Bahá'í-Glauben und dem Studium der Kalligraphie Chinas und Japans, betrachtete Tobey die Kunst als Medium, um die universelle Vernetztheit und die unsichtbare Energie darzustellen, die alle Dinge verbindet.
Im Unterschied zu seinen Zeitgenossen der New York School, wie Jackson Pollock, sind seine Werke oft kleinformatig und laden zu einer intimen und meditativ betrachteten Reflexion ein, statt zu einem unmittelbaren physischen Eindruck. Sein Stil, lebhaft und vielschichtig, verwandelt die malerische Oberfläche in ein pulsierendes Netz aus Licht und Bewegung und macht ihn zu einem der „Mystiker des Pazifiks“ und zu einer grundlegenden Brücke zwischen Osten und Westen im künstlerischen Panorama des XX. Jahrhunderts.

