Erich Buchholz (1891-1972) - Abstrakte Komposition

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Florent Fressier
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Erich Buchholz' Holzschnitt Abstrakte Komposition von 1920 ist eine signierte Limited Edition im Konstruktivismus in exzellentem Zustand, Maße 48 x 34,5 cm (Motiv 25 x 22,5 cm), Herkunft Deutschland, mit Künstlerstempel unter dem Motiv und Nachlassstempel auf der Rückseite, Auflage 175 Exemplare aus dem Jahr 1973.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

In der Auktion befindet sich eine abstrakte Composition des bedeutenden deutschen Künstlers Erich Buchholz
von 1920/1973 im Stil des Konstruktivismus in der Größe: 34,5 x 48 cm, Motivgröße 25x 22,5 cm. Der Zustand ist hervorragend.

Der Holzschnitt ist signiert mit Künstlerstempel unter dem Motiv sowie mit Nachlasstempel auf der Bildrückseite. Die limitierte Auflage des Holzschnitts von 1920 wurde von Bucholz Frau und Nachlassverwalterin Helena Buchholz-Starck kurz nach dessen Tod in einer Auflage von „175 Exemplaren“ 1973 aufgelegt.

Es befinden sich in einer parallelen Auktion weitere deutsche Konstruktivisten (KESTING und MAATSCH).

VITA ERICH BUCHOLZ (Quelle: Wikipedia)

Es begannen in der Malerei erste abstrakte Arbeiten und das große Ölgemälde Kreuzigung entstand. Ab 1920 treten in seinen Arbeiten konstruktivistische Tendenzen auf: Buchholz gestaltete im Dresdner Albert-Theater ein Bühnenbild mit beweglichen Farbfeldern für Julius Weismanns Oper Schwanenweiß, die 1923 in der Inszenierung von Karl Vogt aufgeführt wurde.[2] 1921 kam es zu Kontakten mit den Dadaisten Hannah Höch, Raoul Hausmann und Richard Hülsenbeck.

Sein im Jahr 1922 konstruktivistisch gestalteter Wohn- und Arbeitsraum am Berliner Herkulesufer 15 wurde zum Treffpunkt dadaistischer Künstler und progressiver Architekten. Erich Buchholz studierte an der Berliner Baugewerkschule in der Kurfürstenstraße, und er machte in der Galerie van Diemen die Bekanntschaft mit El Lissitzky. Hieraus entstand eine Verbindung zum Suprematismus.

Nach 1922 gab Erich Buchholz der Malerei auf und wandte sich ab 1923 der Architektur, Werbegraphik und Produktgestaltung zu. Zugleich ließ er auch dadaistische Einflüsse auf sein Werk gelten. In einem 1923 verfassten, zehn Seiten umfassenden Text unter dem Titel Die große Zäsur hatte Buchholz seine Stellungnahmen zu Neoplastizismus, Suprematismus und zur Position eigener Arbeiten beschrieben. Die Zäsur selbst datierte der Autor auf das Jahr 1919. 1925 übernahm Buchholz unter Karl Vogt die Werkstattleitung am Dramatischen Theater in Berlin.

1925 übersiedelte Buchholz mit seiner Familie nach Germendorf. Hier hatte das Ehepaar zur eigenen Bewirtschaft ein Hektar Land gekauft. Ab 1928 erfolgte auf einem Teil des Grundstücks der Betrieb einer Kiesgrube.

Nach der Machtergreifung erhielt Erich Buchholz 1933 ein Malverbot. Er war in der Zeit des Nationalsozialismus Repressalien ausgesetzt und wurde mehrmals verhaftet. 1945 konnte Buchholz die Malerei wieder aufnehmen und hatte bereits 1947 eine Einzelausstellung. 1950 kehrte er nach Berlin zurück und bezog 1951 ein Atelier in der Ludwigkirchstraße in Berlin-Wilmersdorf.

Erich Buchholz starb Ende 1972 im Alter von 81 Jahren in Berlin.

Quelle: Wikipedia

In der Auktion befindet sich eine abstrakte Composition des bedeutenden deutschen Künstlers Erich Buchholz
von 1920/1973 im Stil des Konstruktivismus in der Größe: 34,5 x 48 cm, Motivgröße 25x 22,5 cm. Der Zustand ist hervorragend.

Der Holzschnitt ist signiert mit Künstlerstempel unter dem Motiv sowie mit Nachlasstempel auf der Bildrückseite. Die limitierte Auflage des Holzschnitts von 1920 wurde von Bucholz Frau und Nachlassverwalterin Helena Buchholz-Starck kurz nach dessen Tod in einer Auflage von „175 Exemplaren“ 1973 aufgelegt.

Es befinden sich in einer parallelen Auktion weitere deutsche Konstruktivisten (KESTING und MAATSCH).

VITA ERICH BUCHOLZ (Quelle: Wikipedia)

Es begannen in der Malerei erste abstrakte Arbeiten und das große Ölgemälde Kreuzigung entstand. Ab 1920 treten in seinen Arbeiten konstruktivistische Tendenzen auf: Buchholz gestaltete im Dresdner Albert-Theater ein Bühnenbild mit beweglichen Farbfeldern für Julius Weismanns Oper Schwanenweiß, die 1923 in der Inszenierung von Karl Vogt aufgeführt wurde.[2] 1921 kam es zu Kontakten mit den Dadaisten Hannah Höch, Raoul Hausmann und Richard Hülsenbeck.

Sein im Jahr 1922 konstruktivistisch gestalteter Wohn- und Arbeitsraum am Berliner Herkulesufer 15 wurde zum Treffpunkt dadaistischer Künstler und progressiver Architekten. Erich Buchholz studierte an der Berliner Baugewerkschule in der Kurfürstenstraße, und er machte in der Galerie van Diemen die Bekanntschaft mit El Lissitzky. Hieraus entstand eine Verbindung zum Suprematismus.

Nach 1922 gab Erich Buchholz der Malerei auf und wandte sich ab 1923 der Architektur, Werbegraphik und Produktgestaltung zu. Zugleich ließ er auch dadaistische Einflüsse auf sein Werk gelten. In einem 1923 verfassten, zehn Seiten umfassenden Text unter dem Titel Die große Zäsur hatte Buchholz seine Stellungnahmen zu Neoplastizismus, Suprematismus und zur Position eigener Arbeiten beschrieben. Die Zäsur selbst datierte der Autor auf das Jahr 1919. 1925 übernahm Buchholz unter Karl Vogt die Werkstattleitung am Dramatischen Theater in Berlin.

1925 übersiedelte Buchholz mit seiner Familie nach Germendorf. Hier hatte das Ehepaar zur eigenen Bewirtschaft ein Hektar Land gekauft. Ab 1928 erfolgte auf einem Teil des Grundstücks der Betrieb einer Kiesgrube.

Nach der Machtergreifung erhielt Erich Buchholz 1933 ein Malverbot. Er war in der Zeit des Nationalsozialismus Repressalien ausgesetzt und wurde mehrmals verhaftet. 1945 konnte Buchholz die Malerei wieder aufnehmen und hatte bereits 1947 eine Einzelausstellung. 1950 kehrte er nach Berlin zurück und bezog 1951 ein Atelier in der Ludwigkirchstraße in Berlin-Wilmersdorf.

Erich Buchholz starb Ende 1972 im Alter von 81 Jahren in Berlin.

Quelle: Wikipedia

Details

Künstler
Erich Buchholz (1891-1972)
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Limitierte Auflage
Titel des Kunstwerks
Abstrakte Komposition
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Deutschland
Jahr
1920
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
48 cm
Breite
34,5 cm
Stil
Konstruktivismus
Periode
1910-1920
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
60
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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