Ivan Sigal - WHITE ROAD - 2012





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ivan Sigal — White Road (Steidl, 2012) — Fotografisches Dokumentarbuch
Fotobuch von Ivan Sigal, White Road, ein kraftvolles und poetisches fotografisches Werk, das Themen von Reise, Erinnerung und Transformation erforscht. Durch eine verfeinerte Bildsprache und eine starke erzählerische Sensibilität schafft Sigal eine intime und atmosphärische Serie, die den Betrachter zu einer kontemplativen Erfahrung einlädt.
White Road dokumentiert eine decade-lange Reise durch Zentralasien und die ehemalige Sowjetunion. Zwischen 1998 und 2005 reiste, lebte und arbeitete Sigal in Russland, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan und Afghanistan und dokumentierte das Leben, die Landschaften und die alltäglichen Momente von Menschen in Städten und Ortschaften, fernab der üblichen Touristenpfade.
Die Fotografien balancieren dokumentarische Elemente mit einem persönlichen, fast meditativem Ansatz und fokussieren auf Landschaften, flüchtige Momente und subtile menschliche Präsenz. Das Buch spiegelt den unverwechselbaren Stil des Künstlers und seine Fähigkeit wider, alltägliche Szenen in emotional berührende Bilder zu verwandeln.
Dieses zweibändige Leinenband-Set — schön präsentiert in seiner ursprünglichen Schachtel — umfasst:
• Ein fotografisches Buch, gefüllt mit Hunderten von Schwarzweiß- und Trioton-Bildern, die spontane Porträts, Straßenszenen, Rituale, Landschaften und Begegnungen aus Sigals Reisen festhalten.
• Ein Textband mit episodischen Erzählungen und Reflexionen des Fotografen, das Kontext, persönliche Geschichten und Einblicke in die Erfahrungen hinter den Bildern bietet.
Ein überzeugender Titel für Sammler zeitgenössischer Fotografie, Fotobücher und visuellen Erzählens
Der Titel White Road bezieht sich auf eine zentralasiatische Redewendung, die „sichere Reise“ bedeutet und im Kasachischen, Kirgisischen und Usbekischen oft an Straßenschildern am Rand von Ortschaften eingraviert ist, wenn sich Reisende in die weiten Steppen aufmachen. Diese eindringliche Metapher unterstreicht das Thema des Buches von Bewegung, Übergang und Erkundung — sowohl geografisch als auch kulturell — in Regionen, die durch den Zusammenbruch der Sowjetunion neu geformt wurden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ivan Sigal — White Road (Steidl, 2012) — Fotografisches Dokumentarbuch
Fotobuch von Ivan Sigal, White Road, ein kraftvolles und poetisches fotografisches Werk, das Themen von Reise, Erinnerung und Transformation erforscht. Durch eine verfeinerte Bildsprache und eine starke erzählerische Sensibilität schafft Sigal eine intime und atmosphärische Serie, die den Betrachter zu einer kontemplativen Erfahrung einlädt.
White Road dokumentiert eine decade-lange Reise durch Zentralasien und die ehemalige Sowjetunion. Zwischen 1998 und 2005 reiste, lebte und arbeitete Sigal in Russland, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan und Afghanistan und dokumentierte das Leben, die Landschaften und die alltäglichen Momente von Menschen in Städten und Ortschaften, fernab der üblichen Touristenpfade.
Die Fotografien balancieren dokumentarische Elemente mit einem persönlichen, fast meditativem Ansatz und fokussieren auf Landschaften, flüchtige Momente und subtile menschliche Präsenz. Das Buch spiegelt den unverwechselbaren Stil des Künstlers und seine Fähigkeit wider, alltägliche Szenen in emotional berührende Bilder zu verwandeln.
Dieses zweibändige Leinenband-Set — schön präsentiert in seiner ursprünglichen Schachtel — umfasst:
• Ein fotografisches Buch, gefüllt mit Hunderten von Schwarzweiß- und Trioton-Bildern, die spontane Porträts, Straßenszenen, Rituale, Landschaften und Begegnungen aus Sigals Reisen festhalten.
• Ein Textband mit episodischen Erzählungen und Reflexionen des Fotografen, das Kontext, persönliche Geschichten und Einblicke in die Erfahrungen hinter den Bildern bietet.
Ein überzeugender Titel für Sammler zeitgenössischer Fotografie, Fotobücher und visuellen Erzählens
Der Titel White Road bezieht sich auf eine zentralasiatische Redewendung, die „sichere Reise“ bedeutet und im Kasachischen, Kirgisischen und Usbekischen oft an Straßenschildern am Rand von Ortschaften eingraviert ist, wenn sich Reisende in die weiten Steppen aufmachen. Diese eindringliche Metapher unterstreicht das Thema des Buches von Bewegung, Übergang und Erkundung — sowohl geografisch als auch kulturell — in Regionen, die durch den Zusammenbruch der Sowjetunion neu geformt wurden.

