Karl Ens, Volkstedt - Figurine - Gudrun - Porzellan






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Große Porzellanfigur einer sitzenden weiblichen Aktes mit dem Titel „Gudrun“ von August Wilhelm Goebel für die Porzellanmanufaktur Karl Ens, Volkstedt, ca. 1930–1940, Höhe 41 cm, Breite 32 cm, Tiefe 15 cm, Gewicht 3430 g, Zustand sehr gut, keine Schäden, keine Restauration.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Grosse Porzellanfigur eines weiblichen Aktes mit dem Titel „Gudrun“ von August Wilhelm Goebel ( 1883-1971) für die Porzellanmanufaktur Karl Ens in Volkstedt.
Sie zeigt die sitzende Gudrun auf einem Podest aus Seerosenblättern.
Gudrun (auch Krimhild genannt) war die Schwester des burgundischen Königs Gunther/Gunnar und heiratete den Helden Siegfried/Sigurd, eine bedeutende Figur der germanischen und skandinavischen Heldensagen und Literatur.
August Wilhelm Goebel arbeitete mit Bronze, Marmor, Porzellan und Holz und nahm 1924 mit drei Skulpturen an der Großen Düsseldorfer Kunstausstellung in Köln teil, darunter ein Marmorguss der „Gudrun“, der im Ausstellungskatalog von 1924 beschrieben wurde.
Die Marmorskulptur „Gudrun“ der GDK wurde von Hitler für 3.000 Reichsmark erworben und 1938 in „Die Kunst im Dritten Reich“ abgebildet.
Da der Künstler einige Skulpturen im nationalsozialistischen Stil schuf und öffentlich seine Sympathie für Hitler bekundete, wurde ihm für eine gewisse Zeit die Annahme öffentlicher Aufträge untersagt.
Modellnummer 5891/I, 2 Grössen sind bekannt, hier die grösste Ausführung mit einer Höhe von 41 cm.
Grüne Mühlenmarke mit Zusatz Ens-Porzellan, Volkstedt, hinten am Sockel Signatur " AW Goebel".
Zustand: sehr gut, keine Schäden, keine Restauration
Grosse Porzellanfigur eines weiblichen Aktes mit dem Titel „Gudrun“ von August Wilhelm Goebel ( 1883-1971) für die Porzellanmanufaktur Karl Ens in Volkstedt.
Sie zeigt die sitzende Gudrun auf einem Podest aus Seerosenblättern.
Gudrun (auch Krimhild genannt) war die Schwester des burgundischen Königs Gunther/Gunnar und heiratete den Helden Siegfried/Sigurd, eine bedeutende Figur der germanischen und skandinavischen Heldensagen und Literatur.
August Wilhelm Goebel arbeitete mit Bronze, Marmor, Porzellan und Holz und nahm 1924 mit drei Skulpturen an der Großen Düsseldorfer Kunstausstellung in Köln teil, darunter ein Marmorguss der „Gudrun“, der im Ausstellungskatalog von 1924 beschrieben wurde.
Die Marmorskulptur „Gudrun“ der GDK wurde von Hitler für 3.000 Reichsmark erworben und 1938 in „Die Kunst im Dritten Reich“ abgebildet.
Da der Künstler einige Skulpturen im nationalsozialistischen Stil schuf und öffentlich seine Sympathie für Hitler bekundete, wurde ihm für eine gewisse Zeit die Annahme öffentlicher Aufträge untersagt.
Modellnummer 5891/I, 2 Grössen sind bekannt, hier die grösste Ausführung mit einer Höhe von 41 cm.
Grüne Mühlenmarke mit Zusatz Ens-Porzellan, Volkstedt, hinten am Sockel Signatur " AW Goebel".
Zustand: sehr gut, keine Schäden, keine Restauration
