André Masson (1896-1987) - Profil






Spezialisiert auf Papierarbeiten und (Neue) Pariser Schule. Ehemaliger Galeriebesitzer.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Original-Radierung, Eaux-fortes, farbige Aquatinte
Original-Radierung
Tirage n° 15/50
Papierformat: 46 x 33 cm
Bildformat: 28 x 21 cm
Signiert und nummeriert in Bleistift in der Randzone
Im guten Erhaltungszustand. Einige kleine Vergilbungen/Rousseurs in den Rändern.
Originalwerk, geliefert mit Rechnung und Echtheitszertifikat.
Schneller, sorgfältiger und versicherter Versand.
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André MASSON (1896-1987)
Schwer verwundet am Chemin des Dames im Jahr 1917, wird André Masson sein Leben lang eine stark ausgeprägte Sensibilität bewahren. Massaker, Blut, Tod, extreme Gewalt, die Roheit der Körper werden zu Konstanten in seinem Werk.
Geboren 1896, studierte er an der École des Beaux-Arts de Bruxelles (1908-1912). Nach Paris (1922) kam er kaum über die Runden, trifft Max Jacob, Miró. Er schließt sich 1923 den Surrealisten an, wird ein enger Vertrauter von Artaud, Michel Leiris und André Breton. 1929 trennt er sich von Breton und nähert sich Georges Bataille; er veröffentlicht Illustrationen in den Zeitschriften „Acéphale“ und „La révolution surréaliste“. Er zieht nach Spanien, wo er von 1934 bis 1937 lebt und sich am Spanischen Bürgerkrieg gegen den Franquismus beteiligt.
Er wird ab 1937 mit der Zeitschrift „Minotaure“ zusammenarbeiten. Masson geht während des Zweiten Weltkriegs in die Vereinigten Staaten ins Exil. Dort beeinflusst er nachhaltig Jackson Pollock, mit dem er sich verbunden fühlt.
Seine erste Ausstellung wird 1928 organisiert; dies markiert den Auftakt einer langen Reihe von Ausstellungen, die sein Werk weltweit in Museumsgalerien bringen werden. Nach seinem Tod (1987) werden bedeutende Retrospektiven organisiert (Albi, Aix-en-Provence, Paris, Kunstmuseum Bern, etc.).
Masson begann seine Arbeit mit einer als traditionell bezeichneten Malerei; später wurde er vom Fauvismus und Cézanne beeinflusst. Es kam der Symbolismus, der sich entschieden in seine Kunst einschreibt. Er fertigte automatische Zeichnungen, surrealistische Gemälde, produzierte eine äußerst umfangreiche Sammlung von Werken auf Papier (Radierung, Lithografie, Zeichnung), wandte sich der Skulptur zu, illustrierte Dichter.
Der Verkäufer stellt sich vor
Original-Radierung, Eaux-fortes, farbige Aquatinte
Original-Radierung
Tirage n° 15/50
Papierformat: 46 x 33 cm
Bildformat: 28 x 21 cm
Signiert und nummeriert in Bleistift in der Randzone
Im guten Erhaltungszustand. Einige kleine Vergilbungen/Rousseurs in den Rändern.
Originalwerk, geliefert mit Rechnung und Echtheitszertifikat.
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André MASSON (1896-1987)
Schwer verwundet am Chemin des Dames im Jahr 1917, wird André Masson sein Leben lang eine stark ausgeprägte Sensibilität bewahren. Massaker, Blut, Tod, extreme Gewalt, die Roheit der Körper werden zu Konstanten in seinem Werk.
Geboren 1896, studierte er an der École des Beaux-Arts de Bruxelles (1908-1912). Nach Paris (1922) kam er kaum über die Runden, trifft Max Jacob, Miró. Er schließt sich 1923 den Surrealisten an, wird ein enger Vertrauter von Artaud, Michel Leiris und André Breton. 1929 trennt er sich von Breton und nähert sich Georges Bataille; er veröffentlicht Illustrationen in den Zeitschriften „Acéphale“ und „La révolution surréaliste“. Er zieht nach Spanien, wo er von 1934 bis 1937 lebt und sich am Spanischen Bürgerkrieg gegen den Franquismus beteiligt.
Er wird ab 1937 mit der Zeitschrift „Minotaure“ zusammenarbeiten. Masson geht während des Zweiten Weltkriegs in die Vereinigten Staaten ins Exil. Dort beeinflusst er nachhaltig Jackson Pollock, mit dem er sich verbunden fühlt.
Seine erste Ausstellung wird 1928 organisiert; dies markiert den Auftakt einer langen Reihe von Ausstellungen, die sein Werk weltweit in Museumsgalerien bringen werden. Nach seinem Tod (1987) werden bedeutende Retrospektiven organisiert (Albi, Aix-en-Provence, Paris, Kunstmuseum Bern, etc.).
Masson begann seine Arbeit mit einer als traditionell bezeichneten Malerei; später wurde er vom Fauvismus und Cézanne beeinflusst. Es kam der Symbolismus, der sich entschieden in seine Kunst einschreibt. Er fertigte automatische Zeichnungen, surrealistische Gemälde, produzierte eine äußerst umfangreiche Sammlung von Werken auf Papier (Radierung, Lithografie, Zeichnung), wandte sich der Skulptur zu, illustrierte Dichter.
