Xavier Cugat (1900-1990) - El juicio

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Silvia Possanza
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Xavier Cugat, El juicio, Lithografie, limitierte Auflage 10/500, handsigniert, in gutem Zustand, Spanien, 1980–1990, gerahmt.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Galeria präsentiert diese herrliche Lithografie von Xavier Cugat, die eine satirische Szene eines Gerichtsverfahrens in einem Gerichtssaal zeigt, in dem ein Angeklagter vor dem Richter erscheint, während die Jury und die Zuschauer den Prozess beobachten.

· Abmessungen mit Rahmen: 59x70x3 cm.
· Abmessungen der Lithografie: 42x54 cm.
· Lithografie handsigniert vom Künstler unten rechts.
· Limitierte Auflage 10/500.
· Das Werk befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit schönem Rahmen und Schutzglas verkauft (in der Versteigerung als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Losbeschreibung.

Die Lithografie wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), unter Verwendung hochwertiger Materialien, um ihren Schutz zu gewährleisten. Der Preis für den Versand deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten.

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Dieses Bild zeigt eine Szene, die im Inneren eines Gerichtsraums spielt, dargestellt in einem karikaturenhaften und expressiven Stil. Die Komposition zeigt einen feierlichen Moment im Verlauf eines Prozesses, obwohl die Darstellung der Figuren und ihrer Gesten einen ironischen und humorvollen Ton einführt, der die Szene in eine satirische Interpretation von Gerechtigkeit und Institutionen verwandelt. Die Anordnung der Figuren und der Umgebungsdetails ermöglicht es, den Raum leicht als Gerichtssaal zu identifizieren, in dem der Richter von seiner erhöhten Position aus wacht, während andere Figuren am Verlauf des Verfahrens teilnehmen oder es beobachten.

In der Mitte der Szene befindet sich der Angeklagte, dargestellt in einer bescheidenen und ergebenen Haltung vor dem Richterpult. Sein geneigter Kopf und sein leicht nach vorne geneigter Oberkörper deuten auf eine Unterwürfigkeits- oder Nervositätshaltung in der Situation hin, die er erlebt. Neben ihm erscheint eine kleine Struktur, die als Stütze oder als Ort zu dienen scheint, an dem Beweise oder Dokumente vorgelegt werden. Dieses Element fungiert als Zwischenpunkt zwischen dem Angeklagten und der justizbehördlichen Autorität, die das Verfahren lenkt.

Der Richter erscheint in einer dominanten Position innerhalb der Szene, gekleidet in die charakteristische Tracht, die seine Rolle als Autorität im Gericht symbolisiert. Seine Haltung und Mimik vermitteln den Eindruck, dass er mitten im Verlauf des Verfahrens steht, möglicherweise Worte spricht oder Entscheidungen trifft, die das Schicksal des Angeklagten beeinflussen werden. Der erhobene Holzstuhl, auf dem er sitzt, verstärkt visuell seine zentrale Rolle im dargestellten Justizsystem.

Links der Komposition befindet sich die Jury oder das Publikum, das dem Prozess beiwohnt, bestehend aus mehreren Figuren mit übertriebenen Merkmalen und unterschiedlichen Ausdrücken. Jede der Figuren scheint anders auf die Situation zu reagieren; manche Blicke zeigen Neugier, andere Überraschung oder Verwirrung, was der Szene Dynamik verleiht und die Vielfalt der Meinungen oder Emotionen widerspiegelt, die sich während eines Gerichtsverfahrens ergeben können.

Auf der gegenüberliegenden Seite erscheint ein Wachmann, der die Szene mit einer festen Haltung beobachtet, was Ordnung und Autorität im Gericht symbolisiert. Seine Präsenz verstärkt die Vorstellung, dass der Prozess innerhalb eines institutionellen Rahmens stattfindet, in dem jede Figur eine spezifische Rolle erfüllt. Die nahe am Rednerpult platzierte Flagge verleiht dem Ort zudem einen institutionellen Kontext, der die offizielle Erscheinung des Ortes unterstreicht.

Insgesamt bietet das Werk eine satirische Darstellung eines Gerichtsverfahrens, in der karikierte Figuren und überzeichnete Ausdrücke eine feierliche Szene in ein Bild voller Ironie verwandeln. Der Künstler scheint den Betrachter dazu einzuladen, über Gerechtigkeit, Macht und die menschlichen Dynamiken innerhalb solcher Institutionen nachzudenken.

Pictura Galeria präsentiert diese herrliche Lithografie von Xavier Cugat, die eine satirische Szene eines Gerichtsverfahrens in einem Gerichtssaal zeigt, in dem ein Angeklagter vor dem Richter erscheint, während die Jury und die Zuschauer den Prozess beobachten.

· Abmessungen mit Rahmen: 59x70x3 cm.
· Abmessungen der Lithografie: 42x54 cm.
· Lithografie handsigniert vom Künstler unten rechts.
· Limitierte Auflage 10/500.
· Das Werk befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit schönem Rahmen und Schutzglas verkauft (in der Versteigerung als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Losbeschreibung.

Die Lithografie wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), unter Verwendung hochwertiger Materialien, um ihren Schutz zu gewährleisten. Der Preis für den Versand deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten.

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Dieses Bild zeigt eine Szene, die im Inneren eines Gerichtsraums spielt, dargestellt in einem karikaturenhaften und expressiven Stil. Die Komposition zeigt einen feierlichen Moment im Verlauf eines Prozesses, obwohl die Darstellung der Figuren und ihrer Gesten einen ironischen und humorvollen Ton einführt, der die Szene in eine satirische Interpretation von Gerechtigkeit und Institutionen verwandelt. Die Anordnung der Figuren und der Umgebungsdetails ermöglicht es, den Raum leicht als Gerichtssaal zu identifizieren, in dem der Richter von seiner erhöhten Position aus wacht, während andere Figuren am Verlauf des Verfahrens teilnehmen oder es beobachten.

In der Mitte der Szene befindet sich der Angeklagte, dargestellt in einer bescheidenen und ergebenen Haltung vor dem Richterpult. Sein geneigter Kopf und sein leicht nach vorne geneigter Oberkörper deuten auf eine Unterwürfigkeits- oder Nervositätshaltung in der Situation hin, die er erlebt. Neben ihm erscheint eine kleine Struktur, die als Stütze oder als Ort zu dienen scheint, an dem Beweise oder Dokumente vorgelegt werden. Dieses Element fungiert als Zwischenpunkt zwischen dem Angeklagten und der justizbehördlichen Autorität, die das Verfahren lenkt.

Der Richter erscheint in einer dominanten Position innerhalb der Szene, gekleidet in die charakteristische Tracht, die seine Rolle als Autorität im Gericht symbolisiert. Seine Haltung und Mimik vermitteln den Eindruck, dass er mitten im Verlauf des Verfahrens steht, möglicherweise Worte spricht oder Entscheidungen trifft, die das Schicksal des Angeklagten beeinflussen werden. Der erhobene Holzstuhl, auf dem er sitzt, verstärkt visuell seine zentrale Rolle im dargestellten Justizsystem.

Links der Komposition befindet sich die Jury oder das Publikum, das dem Prozess beiwohnt, bestehend aus mehreren Figuren mit übertriebenen Merkmalen und unterschiedlichen Ausdrücken. Jede der Figuren scheint anders auf die Situation zu reagieren; manche Blicke zeigen Neugier, andere Überraschung oder Verwirrung, was der Szene Dynamik verleiht und die Vielfalt der Meinungen oder Emotionen widerspiegelt, die sich während eines Gerichtsverfahrens ergeben können.

Auf der gegenüberliegenden Seite erscheint ein Wachmann, der die Szene mit einer festen Haltung beobachtet, was Ordnung und Autorität im Gericht symbolisiert. Seine Präsenz verstärkt die Vorstellung, dass der Prozess innerhalb eines institutionellen Rahmens stattfindet, in dem jede Figur eine spezifische Rolle erfüllt. Die nahe am Rednerpult platzierte Flagge verleiht dem Ort zudem einen institutionellen Kontext, der die offizielle Erscheinung des Ortes unterstreicht.

Insgesamt bietet das Werk eine satirische Darstellung eines Gerichtsverfahrens, in der karikierte Figuren und überzeichnete Ausdrücke eine feierliche Szene in ein Bild voller Ironie verwandeln. Der Künstler scheint den Betrachter dazu einzuladen, über Gerechtigkeit, Macht und die menschlichen Dynamiken innerhalb solcher Institutionen nachzudenken.

Details

Künstler
Xavier Cugat (1900-1990)
Verkauft von
Galerie
Auflage
Limitierte Auflage
Edition number
10/500
Titel des Kunstwerks
El juicio
Technik
Lithographie
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
59 cm
Breite
70 cm
Stil
Impressionismus
Periode
1980-1990
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
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