Bruno Francisco Dente (1944) - Struttura Cromatica e Geometrica






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Bruno Francisco Dente, geboren 1944, präsentiert 'Struttura Cromatica e Geometrica', Ölgemälde auf Leinwand aus 1980, Italienische Herkunft, abstrakter Stil, 48 x 53 cm, mit Rahmen geliefert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
AUTORE
Bruno Francisco Dente (1944) argentinischer Maler, der die italienische Staatsangehörigkeit annahm. Geboren in Buenos Aires, erhielt er seine Ausbildung an der Kunsthochschule der argentinischen Hauptstadt, bevor er in den siebziger Jahren nach Italien zog und sich in Verona niederließ. Seine künstlerische Auseinandersetzung ist abstrakt geprägt, mit einer exuberanten Farbpalette, ein Vermächtnis seines Ursprungslandes.
Die tiefe Verbundenheit mit seinen kulturellen Wurzeln fand ihre größte Ausdrucksform in der berühmten Ausstellung von 1974 in der Galleria Cinquetti in Verona, mit dem Titel „Cronache di Bustos Domecq“ und kuratiert vom renommierten Kritiker Giorgio Cortenova. In diesem Werkzyklus huldigte Dente dem paradoxerartigem Universum von Jorge Luis Borges und Adolfo Bioy Casares und übersetzte in Malerei die Anklänge ihres berühmten literarischen Pseudonyms. Neben diesem wichtigen Meilenstein war seine Karriere geprägt von zahlreichen Ausstellungen in bedeutenden Kunstzentren zwischen Venetien und Friaul, wie dem Studio d’Arte G.R. in Sacile, wodurch er sich als raffinierter Interpret etablierte, der es versteht, Malerei mit der großen Literatur des 20. Jahrhunderts in Dialog zu bringen.
BESCHREIBUNG
„Struttura Cromatica e Geometrica“, Öl auf Leinwand, 48×53 cm mit Rahmen, 25×30 cm nur die Leinwand, 1980, Unterschrift und Datum unten rechts.
Das Leinwandbild präsentiert sich als eine kunstvoll strukturierte kompositorische Gitter, unterteilt in neun rechteckige Felder, von denen jedes ein Mikrokosmos abstrakter Formen und symbolischer Zeichen beherbergt. Innerhalb dieser strengen Teilung fügt Bruno Dente eine Vielzahl geometrischer Elemente ein, die zu autonomen Räumen zu schweben scheinen: konzentrische Vielecke mit grünen Schattierungen, klare Diagonalen, die den Raum in blaue und hellblaue Felder schneiden, und eine orangefarbene Kugel, die die untere rechte Ecke dominiert, neben einer herausragenden Säulenform. Eine Art Treppenstruktur oder kantiges Profil durchzieht den rechten Abschnitt und suggeriert eine architektonische Dynamik, die die Regelmäßigkeit des Hintergrund-Schachbretts bricht.
Technisch und kompositorisch offenbart das Werk eine geisteskundige Hand, die flache und gesättigte Felder mit Zonen sanfter tonaler Schattierungen abwechselt, wobei das Gewebe des Leinwand offensichtlich bleibt und die Materialität des Pigments betont. Das Spiel der Farben ist vibrierend und rhythmisch, gekennzeichnet durch einen contrapunkt, der zwischen den warmen Tönen von Rot und Orange und der Kälte von Blau- und Grautönen studiert wird, alles harmonisiert durch einen orangenen Rahmeneinsatz, der als innerer Rand und visuelles Bindeglied fungiert. Die Komposition ist kein bloßes Gleichgewichtsübungsbeispiel, sondern eine räumliche Erkundung, in der jede Zelle eine eigene innere Spannung trägt und dennoch zum Gesamtkontext beiträgt.
Das Werk befindet sich im reifen Reifeprozess von Dente. In diesem Schaffen verschmelzen die chromatische Überfülle seiner argentinischen Wurzeln mit der Strenge der europäisch abstrakten Suche. Ein organisch, aber ausgewogene Komposition, deren ästhetische Wirkung fesselt.
CONDITION REPORT
Ausgezeichnetem Allgemeinzustand. Das Werk in jeder Hinsicht intakt, mit lebendigen und gut lesbaren Farben und Pinselstrichen. Der Rahmen gilt als Beigabe.
Nachverfolgte und versicherte Versandweise mit adäquater Verpackung.”
AUTORE
Bruno Francisco Dente (1944) argentinischer Maler, der die italienische Staatsangehörigkeit annahm. Geboren in Buenos Aires, erhielt er seine Ausbildung an der Kunsthochschule der argentinischen Hauptstadt, bevor er in den siebziger Jahren nach Italien zog und sich in Verona niederließ. Seine künstlerische Auseinandersetzung ist abstrakt geprägt, mit einer exuberanten Farbpalette, ein Vermächtnis seines Ursprungslandes.
Die tiefe Verbundenheit mit seinen kulturellen Wurzeln fand ihre größte Ausdrucksform in der berühmten Ausstellung von 1974 in der Galleria Cinquetti in Verona, mit dem Titel „Cronache di Bustos Domecq“ und kuratiert vom renommierten Kritiker Giorgio Cortenova. In diesem Werkzyklus huldigte Dente dem paradoxerartigem Universum von Jorge Luis Borges und Adolfo Bioy Casares und übersetzte in Malerei die Anklänge ihres berühmten literarischen Pseudonyms. Neben diesem wichtigen Meilenstein war seine Karriere geprägt von zahlreichen Ausstellungen in bedeutenden Kunstzentren zwischen Venetien und Friaul, wie dem Studio d’Arte G.R. in Sacile, wodurch er sich als raffinierter Interpret etablierte, der es versteht, Malerei mit der großen Literatur des 20. Jahrhunderts in Dialog zu bringen.
BESCHREIBUNG
„Struttura Cromatica e Geometrica“, Öl auf Leinwand, 48×53 cm mit Rahmen, 25×30 cm nur die Leinwand, 1980, Unterschrift und Datum unten rechts.
Das Leinwandbild präsentiert sich als eine kunstvoll strukturierte kompositorische Gitter, unterteilt in neun rechteckige Felder, von denen jedes ein Mikrokosmos abstrakter Formen und symbolischer Zeichen beherbergt. Innerhalb dieser strengen Teilung fügt Bruno Dente eine Vielzahl geometrischer Elemente ein, die zu autonomen Räumen zu schweben scheinen: konzentrische Vielecke mit grünen Schattierungen, klare Diagonalen, die den Raum in blaue und hellblaue Felder schneiden, und eine orangefarbene Kugel, die die untere rechte Ecke dominiert, neben einer herausragenden Säulenform. Eine Art Treppenstruktur oder kantiges Profil durchzieht den rechten Abschnitt und suggeriert eine architektonische Dynamik, die die Regelmäßigkeit des Hintergrund-Schachbretts bricht.
Technisch und kompositorisch offenbart das Werk eine geisteskundige Hand, die flache und gesättigte Felder mit Zonen sanfter tonaler Schattierungen abwechselt, wobei das Gewebe des Leinwand offensichtlich bleibt und die Materialität des Pigments betont. Das Spiel der Farben ist vibrierend und rhythmisch, gekennzeichnet durch einen contrapunkt, der zwischen den warmen Tönen von Rot und Orange und der Kälte von Blau- und Grautönen studiert wird, alles harmonisiert durch einen orangenen Rahmeneinsatz, der als innerer Rand und visuelles Bindeglied fungiert. Die Komposition ist kein bloßes Gleichgewichtsübungsbeispiel, sondern eine räumliche Erkundung, in der jede Zelle eine eigene innere Spannung trägt und dennoch zum Gesamtkontext beiträgt.
Das Werk befindet sich im reifen Reifeprozess von Dente. In diesem Schaffen verschmelzen die chromatische Überfülle seiner argentinischen Wurzeln mit der Strenge der europäisch abstrakten Suche. Ein organisch, aber ausgewogene Komposition, deren ästhetische Wirkung fesselt.
CONDITION REPORT
Ausgezeichnetem Allgemeinzustand. Das Werk in jeder Hinsicht intakt, mit lebendigen und gut lesbaren Farben und Pinselstrichen. Der Rahmen gilt als Beigabe.
Nachverfolgte und versicherte Versandweise mit adäquater Verpackung.”
