Gotische und geheimnisvolle Bronzemedaillon des Heiligen Christophorus, traditionell als - Anhänger - Primi 900





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Spektrum/Probenexemplar: Gotische und mysteriöse bronze Saint-Christophorus-Medaille, unisex, 4 g, auf circa 1850–1900 datiert, Rückseite mit der Madonna von Lourdes, traditionell als Anhänger oder Glücksbringer verwendet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gotische Bronzemedaille des Heiligen Christophorus, traditionell als Schutzpatron der Reisenden und Autofahrer angerufen. Die klassische Ikonografie zeigt den Heiligen, wie er einen Fluss durchquert und das Jesuskind auf den Schultern trägt, während er sich mit einem Stab von der anderen Seite stützt – die Erscheinung der Madonna von Lourdes.
Objekt-Details
Material: Das Exemplar auf dem Foto wirkt aus Bronze oder Messing, mit einer Patina, die zu devoten Gegenständen aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts passt.
Zeitraum: Ähnliche Medaillen mit diesem Präge-Style lassen sich oft auf die ersten 900er datieren. (ca. 1930er–1940er)
Verwendung: Häufig als Anhänger oder „Glücksmedaillen“ verwendet, die man im Auto trägt.
Auf der Rückseite: Die Madonna von Lourdes.
Die Geschichte der Madonna von Lourdes beginnt am 11. Februar 1858, als die vierzehnjährige Bernadette Soubirous die erste von 18 Erscheinungen der Jungfrau Maria in der Höhle von Massabielle in Frankreich erlebte. Die in Weiß gekleidete „Dame“ offenbarte sich als Die Unbefleckte Empfängnis, zeigte eine wundersame Wasserquelle und forderte Gebete und den Bau einer Kapelle.
Hier die Schlüsselpunkte der Lourdes-Geschichte:
Erscheinungen (1858): Zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli 1858 erschien die Jungfrau Maria Bernadette Soubirous insgesamt 18 Mal in der Höhle von Massabielle am Gave-Fluss.
Die Botschaft: Maria bat um Gebet, Umkehr für die Sünder und den Bau einer Kapelle an der Stelle der Erscheinungen.
Die Unbefleckte Empfängnis: Während der 16. Erscheinung, am 25. März 1858, sagte die Jungfrau in lokaler Mundart: „Que soy era Immaculada Councepcio“ (Ich bin die Unbefleckte Empfängnis), und bestätigte damit das Dogma, das Papst Pius IX. erst vier Jahre zuvor verkündet hatte.
Die Wunderquelle: Während der neunten Erscheinung forderte Maria Bernadette auf, im Boden der Höhle zu graben, wodurch eine Quelle floss, die seither als wundersam gilt und mit physischen und spirituellen Heilungen in Verbindung gebracht wird.
Anerkennung und Heiligtum: Nach einer bischöflichen Untersuchung wurden die Erscheinungen am 18. Januar 1862 offiziell anerkannt. Lourdes ist zu einem der wichtigsten Marienheiligtümer der Welt geworden und ein Ort der Pilgerfahrt für Kranke.
Heilige Bernadette: Die Seherin Bernadette Soubirous wurde von Papst Pius XI. am 8. Dezember 1933 heiliggesprochen.
Liturgischer Gedenktag: Die Kirche feiert die Selige Jungfrau Maria von Lourdes am 11. Februar, dem Datum der ersten Erscheinung, das auch mit…
Gotische Bronzemedaille des Heiligen Christophorus, traditionell als Schutzpatron der Reisenden und Autofahrer angerufen. Die klassische Ikonografie zeigt den Heiligen, wie er einen Fluss durchquert und das Jesuskind auf den Schultern trägt, während er sich mit einem Stab von der anderen Seite stützt – die Erscheinung der Madonna von Lourdes.
Objekt-Details
Material: Das Exemplar auf dem Foto wirkt aus Bronze oder Messing, mit einer Patina, die zu devoten Gegenständen aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts passt.
Zeitraum: Ähnliche Medaillen mit diesem Präge-Style lassen sich oft auf die ersten 900er datieren. (ca. 1930er–1940er)
Verwendung: Häufig als Anhänger oder „Glücksmedaillen“ verwendet, die man im Auto trägt.
Auf der Rückseite: Die Madonna von Lourdes.
Die Geschichte der Madonna von Lourdes beginnt am 11. Februar 1858, als die vierzehnjährige Bernadette Soubirous die erste von 18 Erscheinungen der Jungfrau Maria in der Höhle von Massabielle in Frankreich erlebte. Die in Weiß gekleidete „Dame“ offenbarte sich als Die Unbefleckte Empfängnis, zeigte eine wundersame Wasserquelle und forderte Gebete und den Bau einer Kapelle.
Hier die Schlüsselpunkte der Lourdes-Geschichte:
Erscheinungen (1858): Zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli 1858 erschien die Jungfrau Maria Bernadette Soubirous insgesamt 18 Mal in der Höhle von Massabielle am Gave-Fluss.
Die Botschaft: Maria bat um Gebet, Umkehr für die Sünder und den Bau einer Kapelle an der Stelle der Erscheinungen.
Die Unbefleckte Empfängnis: Während der 16. Erscheinung, am 25. März 1858, sagte die Jungfrau in lokaler Mundart: „Que soy era Immaculada Councepcio“ (Ich bin die Unbefleckte Empfängnis), und bestätigte damit das Dogma, das Papst Pius IX. erst vier Jahre zuvor verkündet hatte.
Die Wunderquelle: Während der neunten Erscheinung forderte Maria Bernadette auf, im Boden der Höhle zu graben, wodurch eine Quelle floss, die seither als wundersam gilt und mit physischen und spirituellen Heilungen in Verbindung gebracht wird.
Anerkennung und Heiligtum: Nach einer bischöflichen Untersuchung wurden die Erscheinungen am 18. Januar 1862 offiziell anerkannt. Lourdes ist zu einem der wichtigsten Marienheiligtümer der Welt geworden und ein Ort der Pilgerfahrt für Kranke.
Heilige Bernadette: Die Seherin Bernadette Soubirous wurde von Papst Pius XI. am 8. Dezember 1933 heiliggesprochen.
Liturgischer Gedenktag: Die Kirche feiert die Selige Jungfrau Maria von Lourdes am 11. Februar, dem Datum der ersten Erscheinung, das auch mit…

