Kuriose und wilde kleine Tasche oder Portemonnaie aus traditionellem Handwerk, vermutlich - Anhänger - Anni 70






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Unisex-Exemplar: Eine kleine Tasche oder Geldbörse aus natürlichem Fell mit dekorativem Stoffrand, 30 g, mit einer Metall-Kiss-Lock-Verschluss und vermutlich aus der Mitte bis zur zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kurioses und wildes kleines Geldbörse- oder Portemonnaie scheint ein Beispiel traditioneller Handwerkskunst zu sein, die Naturpelz und dekorative bordüren aus Stoff verwendet.
In Anlehnung an die visuellen Merkmale und ähnliche identifizierte Artikel hier einige Details zu dem, was es sein könnte:
Mögliche Herkunft und Materialien
Samer-Handwerk: Der Gegenstand weist Ähnlichkeiten mit Rentierpelz-Taschen auf, die typisch für die samische Folklore (Skandinavien) sind. Diese Taschen enthalten oft gewebte Bänder in lebhaften Farben wie Rot, Gelb und Grün, ähnlich der Bordüre, die im Bild sichtbar ist.
Naturpelz: Der helle, gefleckte Pelz passt zu verschiedenen Tierhaaren, die im Kunsthandwerk verwendet werden, darunter:
Renntier: Sehr verbreitet für kleine Accessoires in Nordeuropa.
Hirsch oder Elch: Gekennzeichnet durch hohle Haare und eine ähnliche Färbung.
Dachs oder Murmeltier: Weitere Optionen für kleine pelzige Objekte dank ihrer dichten Struktur.
Designmerkmale
Verschluss: Verwendet einen klassischen Metall-Knopfverschluss (clasp closure), typisch für vintage Portemonnaies.
Die Datierung dieses Portemonnaies lässt sich durch Beobachtung der Materialien und der Bauweise schätzen. Obwohl es schwierig ist, ohne physische Analyse ein exakt Datum zu nennen, zeigt das Objekt typische Merkmale der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Hier die Hauptfaktoren, die helfen, es zeitlich einzuordnen:
Datierungselemente
Stil und Verschluss (1950er – 1980er): Der metalldrehende Knopfverschluss („Kiss-Lock“) ist ein Klassiker des Portemonnaie-Designs der letzten Jahrhundertwende. Ähnliche pelzbezogene Gegenstände (Renner oder Dachs) mit gewebten Bordüren wurden von den 1950ern bis zu den 1980ern kontinuierlich produziert, oft als hochwertige Souvenirs oder skandinavische Handwerkskunst (Samer).
Materialien: Die Kombination aus Naturpelz, Bordüre aus synthetischem Baumwollstoff mit geometrischen Mustern und einem Metallrahmen deutet auf eine handwerkliche, aber „moderne“ Produktion hin, wahrscheinlich für den Tourismussektor oder die traditionelle Kleidung der Nachkriegszeit bestimmt.
Erhaltungszustand: Die sichtbare Oxidation am Metall des Verschlusses und die Abnutzung der Bordüre deuten darauf hin, dass das Objekt bereits Jahrzehnte alt ist und plausibel zwischen 1960 und 1980 datiert wird.
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+1
Schlussfolgerungen
Wenn das Objekt zur samischen Tradition (Lappenland) gehört, könnte es sich um ein touristisches Kunsthandwerksstück der Mitte des 20. Jahrhunderts handeln. Wenn es stattdessen ein Familienerbstück wäre, hat seine Form über Jahrzehnte hinweg weitgehend unverändert geblieben, aber die Brillanz der Farben in der Bordüre tendiert dazu, eine Produktion näher an die 1970er Jahre als an den Anfang des Jahrhunderts anzuzeigen.
des samischen Volkes (oft fälschlich Lappler genannt) ist eines der ältesten in Europa und basiert auf einer tiefen spirituellen und praktischen Verbindung mit der Natur der Arktis.
Hier sind die Grundpfeiler ihrer Kultur:
1. Rentierhaltung und Lebensstil
Identitätszeichen: Die Rentierhaltung ist nicht nur eine Arbeit, sondern das Herz des sozialen und wirtschaftlichen Lebens.
Historische Nomadisierung: Traditionell folgen die Samen den saisonalen Wanderungen der Rentierherden und leben in transportablen Lagern namens laavu oder in Torfbauten (goahti).
Sprache: Es gibt verschiedene samische Sprachen (etwa zehn), reich an spezifischen Begriffen: Hunderte Wörter nur, um die unterschiedlichen Schneetypen und Merkmale der Rentiere zu beschreiben.
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+3
2. Kulturelle Ausdrucksformen und Handwerk
Yoik: Eine der ältesten Musikformen Europas. Es ist kein Lied über etwas, sondern die Evokation der Essenz einer Person, eines Tieres oder eines Ortes.
Duodji: Traditionelles Handwerk, das natürliche Materialien wie Rentierhörner, Birkenholz und Felle verwendet. Ein ikonisches Objekt ist die Kuksa (oder guksi), eine handgeschnitzte Holztasse, die niemals mit Spülmittel gereinigt wird.
Gákti (oder Kofte): Das traditionelle Kleidungsstück, gewöhnlich blau mit roten und gelben Verzierungen. Die Details und Farben geben die geografische Herkunft und den Familienstand des Trägers an.
3. Spiritualität und Küche
Schamanismus: Früher folgte das Volk einer polytheistischen Religion, die mit den Naturgeistern verbunden war. Heiligtümer waren Felsskulpturen, die als Sieidi bezeichnet werden.
Küche: Sie basiert auf dem, was die Umgebung bietet. Typische Gericht ist Bidus (oder bidos), ein Rentierfleisch-Eintopf, der zu großen Anlässen serviert wird. Sehr verbreitet auch Lachs und arktische Beeren.
4. Nationale Symbole
Flagge: Sie zeigt einen Kreis, der die Sonne (rote Hälfte) und den Mond (blaue Hälfte) repräsentiert.
Nationalfeier: Wird am 6. Februar zu Ehren des ersten Sametreffens von 1917 gefeiert.
Kurioses und wildes kleines Geldbörse- oder Portemonnaie scheint ein Beispiel traditioneller Handwerkskunst zu sein, die Naturpelz und dekorative bordüren aus Stoff verwendet.
In Anlehnung an die visuellen Merkmale und ähnliche identifizierte Artikel hier einige Details zu dem, was es sein könnte:
Mögliche Herkunft und Materialien
Samer-Handwerk: Der Gegenstand weist Ähnlichkeiten mit Rentierpelz-Taschen auf, die typisch für die samische Folklore (Skandinavien) sind. Diese Taschen enthalten oft gewebte Bänder in lebhaften Farben wie Rot, Gelb und Grün, ähnlich der Bordüre, die im Bild sichtbar ist.
Naturpelz: Der helle, gefleckte Pelz passt zu verschiedenen Tierhaaren, die im Kunsthandwerk verwendet werden, darunter:
Renntier: Sehr verbreitet für kleine Accessoires in Nordeuropa.
Hirsch oder Elch: Gekennzeichnet durch hohle Haare und eine ähnliche Färbung.
Dachs oder Murmeltier: Weitere Optionen für kleine pelzige Objekte dank ihrer dichten Struktur.
Designmerkmale
Verschluss: Verwendet einen klassischen Metall-Knopfverschluss (clasp closure), typisch für vintage Portemonnaies.
Die Datierung dieses Portemonnaies lässt sich durch Beobachtung der Materialien und der Bauweise schätzen. Obwohl es schwierig ist, ohne physische Analyse ein exakt Datum zu nennen, zeigt das Objekt typische Merkmale der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Hier die Hauptfaktoren, die helfen, es zeitlich einzuordnen:
Datierungselemente
Stil und Verschluss (1950er – 1980er): Der metalldrehende Knopfverschluss („Kiss-Lock“) ist ein Klassiker des Portemonnaie-Designs der letzten Jahrhundertwende. Ähnliche pelzbezogene Gegenstände (Renner oder Dachs) mit gewebten Bordüren wurden von den 1950ern bis zu den 1980ern kontinuierlich produziert, oft als hochwertige Souvenirs oder skandinavische Handwerkskunst (Samer).
Materialien: Die Kombination aus Naturpelz, Bordüre aus synthetischem Baumwollstoff mit geometrischen Mustern und einem Metallrahmen deutet auf eine handwerkliche, aber „moderne“ Produktion hin, wahrscheinlich für den Tourismussektor oder die traditionelle Kleidung der Nachkriegszeit bestimmt.
Erhaltungszustand: Die sichtbare Oxidation am Metall des Verschlusses und die Abnutzung der Bordüre deuten darauf hin, dass das Objekt bereits Jahrzehnte alt ist und plausibel zwischen 1960 und 1980 datiert wird.
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Schlussfolgerungen
Wenn das Objekt zur samischen Tradition (Lappenland) gehört, könnte es sich um ein touristisches Kunsthandwerksstück der Mitte des 20. Jahrhunderts handeln. Wenn es stattdessen ein Familienerbstück wäre, hat seine Form über Jahrzehnte hinweg weitgehend unverändert geblieben, aber die Brillanz der Farben in der Bordüre tendiert dazu, eine Produktion näher an die 1970er Jahre als an den Anfang des Jahrhunderts anzuzeigen.
des samischen Volkes (oft fälschlich Lappler genannt) ist eines der ältesten in Europa und basiert auf einer tiefen spirituellen und praktischen Verbindung mit der Natur der Arktis.
Hier sind die Grundpfeiler ihrer Kultur:
1. Rentierhaltung und Lebensstil
Identitätszeichen: Die Rentierhaltung ist nicht nur eine Arbeit, sondern das Herz des sozialen und wirtschaftlichen Lebens.
Historische Nomadisierung: Traditionell folgen die Samen den saisonalen Wanderungen der Rentierherden und leben in transportablen Lagern namens laavu oder in Torfbauten (goahti).
Sprache: Es gibt verschiedene samische Sprachen (etwa zehn), reich an spezifischen Begriffen: Hunderte Wörter nur, um die unterschiedlichen Schneetypen und Merkmale der Rentiere zu beschreiben.
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2. Kulturelle Ausdrucksformen und Handwerk
Yoik: Eine der ältesten Musikformen Europas. Es ist kein Lied über etwas, sondern die Evokation der Essenz einer Person, eines Tieres oder eines Ortes.
Duodji: Traditionelles Handwerk, das natürliche Materialien wie Rentierhörner, Birkenholz und Felle verwendet. Ein ikonisches Objekt ist die Kuksa (oder guksi), eine handgeschnitzte Holztasse, die niemals mit Spülmittel gereinigt wird.
Gákti (oder Kofte): Das traditionelle Kleidungsstück, gewöhnlich blau mit roten und gelben Verzierungen. Die Details und Farben geben die geografische Herkunft und den Familienstand des Trägers an.
3. Spiritualität und Küche
Schamanismus: Früher folgte das Volk einer polytheistischen Religion, die mit den Naturgeistern verbunden war. Heiligtümer waren Felsskulpturen, die als Sieidi bezeichnet werden.
Küche: Sie basiert auf dem, was die Umgebung bietet. Typische Gericht ist Bidus (oder bidos), ein Rentierfleisch-Eintopf, der zu großen Anlässen serviert wird. Sehr verbreitet auch Lachs und arktische Beeren.
4. Nationale Symbole
Flagge: Sie zeigt einen Kreis, der die Sonne (rote Hälfte) und den Mond (blaue Hälfte) repräsentiert.
Nationalfeier: Wird am 6. Februar zu Ehren des ersten Sametreffens von 1917 gefeiert.
