Seltenes Kiefer der Höhlenhyäne - Versteinerter Kiefer - Crocuta spelaea - 22 cm





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Wissenschaftlicher Name Crocuta spelaea; Fundstück: seltene Höhlenhyänen-Unterkiefer aus Russland aus dem Spätarchäikum des Quartärs (2,58–0,0117 Mio. Jahre), restauriert, Breite 22 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine einzigartige Gelegenheit, ein museumwürdiges Fossil der ausgestorbenen Höhlenhyäne Crocuta spelaea zu erwerben.
Dieses Stück linker Unterkiefer enthält die vollständige Zahnreihe mit dem M1 (Schneidezahn), dem P4, P3 und P2 (drei Prämolaren). Zudem enthält der Kiefer einen linken Eckzahn und i3 (Schneidezahn 3).
Der Kiefer wurde rund um Yakutsk, Russland gefunden und stammt aus dem Spätpleistozän. Dies entspricht ca. 50.000 Jahren geleden. Diese Höhlenhyänen liefen zwischen wollhaarigen Mammuts und wollhaarigen Nashörnern.
Die Zähne zeigen beeindruckende Farben und eine deutliche Abnutzung. Die Hyäne, der dieser Kiefer gehörte, hat die Zähne entsprechend stark genutzt; das zeigt sich in der Abnutzung. Beim M1 ist die Abnutzung besonders deutlich sichtbar, erkennbar an den senkrechten Streifen auf dem Zahn!
Hyänen fressen auch Knochen, wodurch die Zähne oft stark abgenutzt sind.
Der Unterkieferknochen ist in gutem Zustand, mit einigen stabilen Rissen. Das Kiefergelenk ist ebenfalls schön erhalten geblieben.
Der Eckzahn und der Schneidezahn stammen aus einem anderen Kiefer und gehören daher nicht zum selben Individuum. Diese sind jedoch original und von Höhlenhyänen! Hier und da enthält der Kiefer Klebstoffreste, um Risse zu stabilisieren.
Eine einzigartige Gelegenheit, ein museumwürdiges Fossil der ausgestorbenen Höhlenhyäne Crocuta spelaea zu erwerben.
Dieses Stück linker Unterkiefer enthält die vollständige Zahnreihe mit dem M1 (Schneidezahn), dem P4, P3 und P2 (drei Prämolaren). Zudem enthält der Kiefer einen linken Eckzahn und i3 (Schneidezahn 3).
Der Kiefer wurde rund um Yakutsk, Russland gefunden und stammt aus dem Spätpleistozän. Dies entspricht ca. 50.000 Jahren geleden. Diese Höhlenhyänen liefen zwischen wollhaarigen Mammuts und wollhaarigen Nashörnern.
Die Zähne zeigen beeindruckende Farben und eine deutliche Abnutzung. Die Hyäne, der dieser Kiefer gehörte, hat die Zähne entsprechend stark genutzt; das zeigt sich in der Abnutzung. Beim M1 ist die Abnutzung besonders deutlich sichtbar, erkennbar an den senkrechten Streifen auf dem Zahn!
Hyänen fressen auch Knochen, wodurch die Zähne oft stark abgenutzt sind.
Der Unterkieferknochen ist in gutem Zustand, mit einigen stabilen Rissen. Das Kiefergelenk ist ebenfalls schön erhalten geblieben.
Der Eckzahn und der Schneidezahn stammen aus einem anderen Kiefer und gehören daher nicht zum selben Individuum. Diese sind jedoch original und von Höhlenhyänen! Hier und da enthält der Kiefer Klebstoffreste, um Risse zu stabilisieren.

