W. van der Stelt (XX) - Jan






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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Lernen Sie ´´Jan´´ kennen, einen jungen Mann, frontal gesetzt in einem Rattansessel, die Hände ruhig gefaltet, während er dem Betrachter mit direktem und introspektivem Blick begegnet. Gemalt im Jahr 1952 spiegelt das Werk die figürlichen Tendenzen der europäischen Malerei nach dem Krieg wider, in der psychologische Gegenwart und vereinfachte Form oft Vorrang vor strengem Naturalismus hatten.
Van der Stelt verwendet eine zurückhaltende, doch expressive Palette, die der hellen Haut des Sitters und der lebhaften gestreiften Krawatte gegen den dunkleren Anzug und den dekorativen Hintergrund hervorhebt. Die leicht verlängerten Gesichtszüge, der abgeflachte Raum und das rhythmische Muster des Rattansessels und der Tapete verleihen dem Porträt eine modernistische Empfindung. In dieser Hinsicht korrespondiert das Werk mit der breiteren Tradition der Porträtmalerei des Zwanzigsten Jahrhunderts, die mit Künstlern wie Amedeo Modigliani in seiner verlängerten Physiognomie assoziiert wird, sowie mit den psychologisch aufgeladenen sitzenden Porträts von Chaïm Soutine. Die direkte, frontale Pose des Sitters—kombiniert mit dem intimen, dekorativen Innenraum—erinnert auch an das komponierte doch persönliche Porträtformat, das oft in der Arbeit von Frida Kahlo zu sehen ist.
Das Gemälde balanciert Intimität und formale Gelassenheit: Die symmetrische Pose des Sitters und die sorgfältige Kleidung wecken die Tradition formeller Porträtmalerei, während die malerische Behandlung und subtile Verzerrungen einen deutlich modernen Charakter einführen. Der elegante Rattansessel positioniert die Figur nicht nur innerhalb eines häuslichen Interieurs, sondern trägt auch zum dekorativen Rhythmus des Gemäldes bei und rahmt den Sitzer fast wie eine Bühnenlandschaft ein. Als solches bietet das Werk ein fesselndes Beispiel postkriegszeitlicher figurierter Porträtmalerei, das persönliche Präsenz mit der ästhetischen Sprache des europäischen Modernismus verbindet.
⦿ Signiert unten links: W v/d Stelt ‘52
⦿ Maße (ca.): 60 x 80 cm (Bildwerk)
⦿ Zustand: Zeigt authentische Patina des Alters (siehe Bilder).
⦿ Versand: Schneller Versand ✓ Verfolgt ✓ Versichert ✓ Umweltfreundlich ✓
– Von Deutschland aus versandt, oder Abholung vor Ort (freier Kaffee:)) verfügbar. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Versanddaten vollständig und korrekt sind, um Verzögerungen zu vermeiden.
⦿ Farbhinweis: Digitale Bildschirme zeigen Farben unterschiedlich an; der Artikel kann in der Realität leicht abweichen.
⦿ Bitte erwägen Sie, die Verpackung wiederzuverwenden oder zu recyceln. Vielen Dank!
Der Verkäufer stellt sich vor
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Lernen Sie ´´Jan´´ kennen, einen jungen Mann, frontal gesetzt in einem Rattansessel, die Hände ruhig gefaltet, während er dem Betrachter mit direktem und introspektivem Blick begegnet. Gemalt im Jahr 1952 spiegelt das Werk die figürlichen Tendenzen der europäischen Malerei nach dem Krieg wider, in der psychologische Gegenwart und vereinfachte Form oft Vorrang vor strengem Naturalismus hatten.
Van der Stelt verwendet eine zurückhaltende, doch expressive Palette, die der hellen Haut des Sitters und der lebhaften gestreiften Krawatte gegen den dunkleren Anzug und den dekorativen Hintergrund hervorhebt. Die leicht verlängerten Gesichtszüge, der abgeflachte Raum und das rhythmische Muster des Rattansessels und der Tapete verleihen dem Porträt eine modernistische Empfindung. In dieser Hinsicht korrespondiert das Werk mit der breiteren Tradition der Porträtmalerei des Zwanzigsten Jahrhunderts, die mit Künstlern wie Amedeo Modigliani in seiner verlängerten Physiognomie assoziiert wird, sowie mit den psychologisch aufgeladenen sitzenden Porträts von Chaïm Soutine. Die direkte, frontale Pose des Sitters—kombiniert mit dem intimen, dekorativen Innenraum—erinnert auch an das komponierte doch persönliche Porträtformat, das oft in der Arbeit von Frida Kahlo zu sehen ist.
Das Gemälde balanciert Intimität und formale Gelassenheit: Die symmetrische Pose des Sitters und die sorgfältige Kleidung wecken die Tradition formeller Porträtmalerei, während die malerische Behandlung und subtile Verzerrungen einen deutlich modernen Charakter einführen. Der elegante Rattansessel positioniert die Figur nicht nur innerhalb eines häuslichen Interieurs, sondern trägt auch zum dekorativen Rhythmus des Gemäldes bei und rahmt den Sitzer fast wie eine Bühnenlandschaft ein. Als solches bietet das Werk ein fesselndes Beispiel postkriegszeitlicher figurierter Porträtmalerei, das persönliche Präsenz mit der ästhetischen Sprache des europäischen Modernismus verbindet.
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