Tafelaufsatz (3) - .800 Silber - Antikes Silber Wien






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Antikes Wiener Silberset aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, bestehend aus zwei Gewürzbehältern und einem großen Löffel im Neo-Rokoko-Stil, aus Silber .800 mit Elfenbeingriff, insgesamt 60 g, Maße ca. 60 mm breit, 50 mm tief, 170 mm hoch, Herkunft Wien, Österreich; Zustand fair mit möglichen Fehlteilen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antique Austro-Hungarian Monarchy Silver Spice Holders and Spoons
A very elegant silver dining set from the heyday of the Austro-Hungarian Monarchy. The set consists of two identically shaped spice holders (salt shaker/pepper shaker bowl) and a large sauce or measuring spoon that matches them in style.
Material: 13 lats (lothiges) silber (entspricht dem späteren Feingehalt von .812 - .800).
Gewicht: Gesamt 60 Gramm.
Herkunftsort: Wien, Österreich.
Alter: Spät 1850er Jahre (Schalen) und 1861 (Löffel).
Stil: Neo-Rokoko, Wiener Rokoko, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts die beliebteste Richtung am Wiener Hof und in bürgerlichen Kreisen war. Die muschelförmigen (rocaille) Ränder der Schalen und die dynamischen Linien des Löffels tragen die schönsten Gestaltungszeichen der Ära.
Griff: Der Griff des Löffels ist originaler, zeitgenössischer Elfenbein, der durch eine feine Patina und die natürliche Maserung des Materials einzigartig wirkt.
Die Objekte sind mit dem offiziellen Wiener Stadtmarke (Amtssiegel) versehen, das das Jahr und die Nummer 13 (Lat) enthält.
Das Löffelhalszeichen: Wiener Stempel von 1861.
Meistermarken: * AK: Wahrscheinlich eine bedeutende Wiener Werkstatt (z. B. Alois Kohl oder ein Goldschmied von vergleichbarem Rang).
AB: Ebenfalls eine registrierte Wiener Meistermarke aus der Mitte des 19. Jahrhunderts (z. B. frühe Periode von Alexander Bachruch oder Anton Brichta). Hinweis: Der "unresolved"-Status erhöht oft den Recherchewert auf dem Antiquitätenmarkt.
Die Objekte befinden sich in ausgezeichnetem Zustand für ihr Alter. Die Silberoberflächen zeigen eine schöne Balance aus ursprünglichem Glanz und natürlicher Patina. Der Elfenbeingriff des Löffels ist fest, unversehrt und damit selten für Stücke dieses Alters. Die Hallmarks sind sauber und deutlich sichtbar, was wesentlich für die Echtheitsprüfung ist. Die Stücke standen auf der Ausstellung und werden mit der blauen Boxenbasis verkauft.
Antique Austro-Hungarian Monarchy Silver Spice Holders and Spoons
A very elegant silver dining set from the heyday of the Austro-Hungarian Monarchy. The set consists of two identically shaped spice holders (salt shaker/pepper shaker bowl) and a large sauce or measuring spoon that matches them in style.
Material: 13 lats (lothiges) silber (entspricht dem späteren Feingehalt von .812 - .800).
Gewicht: Gesamt 60 Gramm.
Herkunftsort: Wien, Österreich.
Alter: Spät 1850er Jahre (Schalen) und 1861 (Löffel).
Stil: Neo-Rokoko, Wiener Rokoko, der in der Mitte des 19. Jahrhunderts die beliebteste Richtung am Wiener Hof und in bürgerlichen Kreisen war. Die muschelförmigen (rocaille) Ränder der Schalen und die dynamischen Linien des Löffels tragen die schönsten Gestaltungszeichen der Ära.
Griff: Der Griff des Löffels ist originaler, zeitgenössischer Elfenbein, der durch eine feine Patina und die natürliche Maserung des Materials einzigartig wirkt.
Die Objekte sind mit dem offiziellen Wiener Stadtmarke (Amtssiegel) versehen, das das Jahr und die Nummer 13 (Lat) enthält.
Das Löffelhalszeichen: Wiener Stempel von 1861.
Meistermarken: * AK: Wahrscheinlich eine bedeutende Wiener Werkstatt (z. B. Alois Kohl oder ein Goldschmied von vergleichbarem Rang).
AB: Ebenfalls eine registrierte Wiener Meistermarke aus der Mitte des 19. Jahrhunderts (z. B. frühe Periode von Alexander Bachruch oder Anton Brichta). Hinweis: Der "unresolved"-Status erhöht oft den Recherchewert auf dem Antiquitätenmarkt.
Die Objekte befinden sich in ausgezeichnetem Zustand für ihr Alter. Die Silberoberflächen zeigen eine schöne Balance aus ursprünglichem Glanz und natürlicher Patina. Der Elfenbeingriff des Löffels ist fest, unversehrt und damit selten für Stücke dieses Alters. Die Hallmarks sind sauber und deutlich sichtbar, was wesentlich für die Echtheitsprüfung ist. Die Stücke standen auf der Ausstellung und werden mit der blauen Boxenbasis verkauft.
