Kurioses und spektakuläres Tribalarmband aus einer Mischlegierung in Silber, antik, der Rashaida, - Armband - Anni 30





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Specimen: tribales Manschettenarmband aus einer Legierung mit Silber, aus den 1930er Jahren, für Damen, Gewicht 67 g, in diskretem Zustand mit sichtbaren Gebrauchsspuren, kein Laborbericht.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kurikioses und spektakuläres Tribalarmband aus einer Mischlegierung mit antikem Silber der Rashaida, einem nomadischen Volk am Roten Meer, das in Eritrea, Nordost-Sudan und Südegypten präsent ist und aus dem Hejaz (Saudi-Arabien) stammt.
Hinweis: Es ist eine Patina vorhanden, die dem Zeitraum entspricht, sowie kleine Absplitterungen des Metalls.
Diese Artefakte, oft als Beduinarmbänder oder nubische Armreifen bezeichnet, weisen charakteristische Merkmale der ethnischen Schmuckkunst dieser Region auf:
Materialien: Typischerweise aus Silber oder Mischlegungen gefertigt, mit einer charakteristischen alten Patina.
Design und Verzierung: Der Armreif ist handgearbeitet mit detaillierten, darunter halbkugelförmige hervorstehende Nieten, erhabene Blütenmotive, Applikationen in Diamantform und kanten in Draht- oder Flechtwerk.
Struktur: Typischerweise ein starrer Armreif in Form eines Polsinos bzw. einer Manschette, oft mit einer Reißverschluss-Öffnung und einem herausnehmbaren Dorn zum Öffnen.
Originelle Kultur: War ein traditionelles Ornament der Frauen des Stammes der Rashaida, berühmt für ihre auffälligen Kleider und die reiche Schmuckkunst.
Historischer Kontext: Diese Schmuckstücke wurden oft durch Handel mit dem Jemen erworben, wo bis Ende der 1940er Jahre angesehene jemenitische jüdische Goldschmiede operierten, Meister in Granulation und Filigranarbeit.
Rashaida (oder Bani Rashid) sind eine arabische nomadische Ethnie aus dem Hijaz (Saudi-Arabien), die um 1846 an die Küsten des Eritrea und des Sudan migrierten. Bekannt für die nomadische Haltung von Dromedaren, bewahren sie strikte arabische Traditionen, sprechen Arabisch im higazischen Dialekt und leben hauptsächlich am Roten Meer.
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Storia e Origini
Migrazione: Die Tribes stammen aus der Arabischen Halbinsel. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts (ca. 1846) migrierte eine große Anzahl der Rashaida an die afrikanische Küste des Roten Meeres, um Konflikten zu entkommen oder neue Weidegründe zu suchen.
Ansiedlung: Sie ließen sich vor allem im östlichen Sudan und in Eritrea nieder, integrierten sich in die dortige Umgebung, bewahrten jedoch eine starke arabische Identität, abweichend von lokalen Bevölkerungen wie den Begia.
Gesellschaft: Sie sind in Clans organisiert, mit einer starken patriarchalischen Struktur und einem ausgeprägten kulturellen Stolz sowie einer Abstammungsgemeinschaft.
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Lebensstil und Kultur
Nomadismus: Sie sind überwiegend nomadisch oder seminomadisch, betreiben die Zucht von Dromedaren und sind in der Region bekannt für ihre Qualität.
Traditionen: Die Frauen der Rashaida sind bekannt für ihre farbenfrohen Kleider, bestickte Kopftücher (Burka) und die Verwendung von Schmuck, wobei sie einen hohen Grad an sozialer Zurückhaltung wahren.
Sprache: Sie sprechen Arabisch, insbesondere den higazischen Dialekt.
Heute bewegen sich die Rashaida weiterhin über die Grenzen zwischen Sudan und Eritrea und bewahren ihre alten Traditionen in einem sich weiterentwickelnden modernen Kontext."
Kurikioses und spektakuläres Tribalarmband aus einer Mischlegierung mit antikem Silber der Rashaida, einem nomadischen Volk am Roten Meer, das in Eritrea, Nordost-Sudan und Südegypten präsent ist und aus dem Hejaz (Saudi-Arabien) stammt.
Hinweis: Es ist eine Patina vorhanden, die dem Zeitraum entspricht, sowie kleine Absplitterungen des Metalls.
Diese Artefakte, oft als Beduinarmbänder oder nubische Armreifen bezeichnet, weisen charakteristische Merkmale der ethnischen Schmuckkunst dieser Region auf:
Materialien: Typischerweise aus Silber oder Mischlegungen gefertigt, mit einer charakteristischen alten Patina.
Design und Verzierung: Der Armreif ist handgearbeitet mit detaillierten, darunter halbkugelförmige hervorstehende Nieten, erhabene Blütenmotive, Applikationen in Diamantform und kanten in Draht- oder Flechtwerk.
Struktur: Typischerweise ein starrer Armreif in Form eines Polsinos bzw. einer Manschette, oft mit einer Reißverschluss-Öffnung und einem herausnehmbaren Dorn zum Öffnen.
Originelle Kultur: War ein traditionelles Ornament der Frauen des Stammes der Rashaida, berühmt für ihre auffälligen Kleider und die reiche Schmuckkunst.
Historischer Kontext: Diese Schmuckstücke wurden oft durch Handel mit dem Jemen erworben, wo bis Ende der 1940er Jahre angesehene jemenitische jüdische Goldschmiede operierten, Meister in Granulation und Filigranarbeit.
Rashaida (oder Bani Rashid) sind eine arabische nomadische Ethnie aus dem Hijaz (Saudi-Arabien), die um 1846 an die Küsten des Eritrea und des Sudan migrierten. Bekannt für die nomadische Haltung von Dromedaren, bewahren sie strikte arabische Traditionen, sprechen Arabisch im higazischen Dialekt und leben hauptsächlich am Roten Meer.
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Storia e Origini
Migrazione: Die Tribes stammen aus der Arabischen Halbinsel. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts (ca. 1846) migrierte eine große Anzahl der Rashaida an die afrikanische Küste des Roten Meeres, um Konflikten zu entkommen oder neue Weidegründe zu suchen.
Ansiedlung: Sie ließen sich vor allem im östlichen Sudan und in Eritrea nieder, integrierten sich in die dortige Umgebung, bewahrten jedoch eine starke arabische Identität, abweichend von lokalen Bevölkerungen wie den Begia.
Gesellschaft: Sie sind in Clans organisiert, mit einer starken patriarchalischen Struktur und einem ausgeprägten kulturellen Stolz sowie einer Abstammungsgemeinschaft.
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Lebensstil und Kultur
Nomadismus: Sie sind überwiegend nomadisch oder seminomadisch, betreiben die Zucht von Dromedaren und sind in der Region bekannt für ihre Qualität.
Traditionen: Die Frauen der Rashaida sind bekannt für ihre farbenfrohen Kleider, bestickte Kopftücher (Burka) und die Verwendung von Schmuck, wobei sie einen hohen Grad an sozialer Zurückhaltung wahren.
Sprache: Sie sprechen Arabisch, insbesondere den higazischen Dialekt.
Heute bewegen sich die Rashaida weiterhin über die Grenzen zwischen Sudan und Eritrea und bewahren ihre alten Traditionen in einem sich weiterentwickelnden modernen Kontext."

