Paul Snoek (1933-1981) - Het Wintermuseum






Spezialisiert auf Papierarbeiten und (Neue) Pariser Schule. Ehemaliger Galeriebesitzer.
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Paul Snoek Het Wintermuseum ist eine handcolorierte Lithografie aus dem Jahr 1973 auf handgeschöpftem Papier, signiert und Bleistift-nummeriert in einer limitierten Auflage von 200 (187/200), 36 × 27 cm groß und zeigt eine Daglandschaft im Cobra-Stil in den Farben Grün, Gelb, Beige, Rot, Blau und Orange; veröffentlicht in Antwerpen von Pink Editions & Productions und befindet sich in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Original von Hand kolorierte Lithografie aus dem Jahr 1973 von dem belgischen Schriftsteller, bildenden Künstler/Kunstmaler und Grafiker Paul Snoek (1933–1981) auf wunderschön konserviertem handgeschöpftem Papier. Guter Zustand des Papiers und des Kunstwerks! Sehr farbenfroh und klar.
Die Lithografie wurde 1973 im Portfolio 'Frankenstein' veröffentlicht. Sehr schöne Ausgabe mit farbigen, surrealistischen 'Screens'. Herausgegeben in Antwerpen, Pink Editions & Productions.
Von Hand gezeichnet und mit Bleistift vom Künstler auf 200 Exemplaren signiert – lose Blatt (erste Auflage).
Abmessungen der Lithografie:
- Papierformat (Druck - ohne Rahmen): 36 x 27 cm
- Papier: handgeschöpftes Papier
- Signiert mit Bleistift
- Numeriert mit Bleistift
- Zustand des Farbdrucks: Ausgezeichnete Verfassung
EXTRA INFO KÜNSTLER:
Paul Snoek war das Pseudonym von Edmond André Coralie Schietekat (geboren am 17. Dezember 1933 in Sint-Niklaas, Belgien – gestorben am 19. Oktober 1981 in Tielt, Belgien).
Snoek war ein vielseitiger Künstler: Dichter, Prosaautor und bildender Künstler (Maler/Grafikkünstler).
Schon in jungen Jahren zeigte er Interesse am Malen und an Literatur. Während seiner Studienzeit kam er in Kontakt mit experimentellen niederländischen und belgischen Kunst- und Literaturringen, darunter die Cobra-Bewegung und die flämischen Vijfenvijftigers.
1955 war er Mitbegründer des avantgardistischen Magazins Gard Sivik, zusammen mit Kollegen wie Gust Gils und Hugues C. Pernath.
Snoek malte zunächst in einem Stil, der an die Cobra-Bewegung anschloss, und wurde später erneut in der bildenden Kunst aktiv ab etwa 1972, woraufhin er sich fast ausschließlich der Malerei widmete. Er experimentierte auch mit Assemblage-Objekten („Snoekquariums“).
Als Künstler stand Snoek nicht nur in der Literatur, sondern auch in der Malerei zwischen Moderne, Avantgarde und persönlichem Ausdruck – er schuf sowohl abstrakte als auch figurative Werke.
Original von Hand kolorierte Lithografie aus dem Jahr 1973 von dem belgischen Schriftsteller, bildenden Künstler/Kunstmaler und Grafiker Paul Snoek (1933–1981) auf wunderschön konserviertem handgeschöpftem Papier. Guter Zustand des Papiers und des Kunstwerks! Sehr farbenfroh und klar.
Die Lithografie wurde 1973 im Portfolio 'Frankenstein' veröffentlicht. Sehr schöne Ausgabe mit farbigen, surrealistischen 'Screens'. Herausgegeben in Antwerpen, Pink Editions & Productions.
Von Hand gezeichnet und mit Bleistift vom Künstler auf 200 Exemplaren signiert – lose Blatt (erste Auflage).
Abmessungen der Lithografie:
- Papierformat (Druck - ohne Rahmen): 36 x 27 cm
- Papier: handgeschöpftes Papier
- Signiert mit Bleistift
- Numeriert mit Bleistift
- Zustand des Farbdrucks: Ausgezeichnete Verfassung
EXTRA INFO KÜNSTLER:
Paul Snoek war das Pseudonym von Edmond André Coralie Schietekat (geboren am 17. Dezember 1933 in Sint-Niklaas, Belgien – gestorben am 19. Oktober 1981 in Tielt, Belgien).
Snoek war ein vielseitiger Künstler: Dichter, Prosaautor und bildender Künstler (Maler/Grafikkünstler).
Schon in jungen Jahren zeigte er Interesse am Malen und an Literatur. Während seiner Studienzeit kam er in Kontakt mit experimentellen niederländischen und belgischen Kunst- und Literaturringen, darunter die Cobra-Bewegung und die flämischen Vijfenvijftigers.
1955 war er Mitbegründer des avantgardistischen Magazins Gard Sivik, zusammen mit Kollegen wie Gust Gils und Hugues C. Pernath.
Snoek malte zunächst in einem Stil, der an die Cobra-Bewegung anschloss, und wurde später erneut in der bildenden Kunst aktiv ab etwa 1972, woraufhin er sich fast ausschließlich der Malerei widmete. Er experimentierte auch mit Assemblage-Objekten („Snoekquariums“).
Als Künstler stand Snoek nicht nur in der Literatur, sondern auch in der Malerei zwischen Moderne, Avantgarde und persönlichem Ausdruck – er schuf sowohl abstrakte als auch figurative Werke.
