Barbara Emerson - Delvaux - 1985





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Delvaux von Barbara Emerson, 1. Auflage Hardcover mit Schutzumschlag, Mercatorfonds, 279 Seiten, 30 cm, Englisch, veröffentlicht 1985, sehr guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike als Inspiration kann in den Werken von Paul Delvaux bereits ab Anfang der 1930er Jahre erkannt werden und gewinnt während des Zweiten Weltkriegs an Bedeutung, zum Beispiel mit dem Motiv der tragischen Stadt. Sein Interesse an der Antike zeichnet sich durch antike Skulptur aus und führt den Künstler zur Ausarbeitung einer theatralischen menschlichen Gestalt. Diese theatralischen und dramatischen Darstellungen setzen mythologische Figuren wie Pygmalion, Venus oder Penelope ebenso in Szene wie Sirenen, Epheben und Hamadryaden. Delvaux evoziert außerdem eine gewisse geheime Sakralität sogenannter „Orte des Gedächtnisses“ wie Tempel und antike Orte wie die Akropolis, Olympia oder Pompeji. Orte, die Delvaux im Rahmen seiner zwei Reisen nach Italien 1937 und 1939 sowie auf seiner Reise durch Griechenland 1956 besuchte. Schließlich dürfen wir einen ganz wichtigen Aspekt von Delvaux' Rezeption der Antike nicht vergessen: den melancholischen Rückzug. Die Ausstellung wird etwa sechzig Werke zeigen, Gemälde und Zeichnungen, die sich auf die oben genannten Themen beziehen.
Antike als Inspiration kann in den Werken von Paul Delvaux bereits ab Anfang der 1930er Jahre erkannt werden und gewinnt während des Zweiten Weltkriegs an Bedeutung, zum Beispiel mit dem Motiv der tragischen Stadt. Sein Interesse an der Antike zeichnet sich durch antike Skulptur aus und führt den Künstler zur Ausarbeitung einer theatralischen menschlichen Gestalt. Diese theatralischen und dramatischen Darstellungen setzen mythologische Figuren wie Pygmalion, Venus oder Penelope ebenso in Szene wie Sirenen, Epheben und Hamadryaden. Delvaux evoziert außerdem eine gewisse geheime Sakralität sogenannter „Orte des Gedächtnisses“ wie Tempel und antike Orte wie die Akropolis, Olympia oder Pompeji. Orte, die Delvaux im Rahmen seiner zwei Reisen nach Italien 1937 und 1939 sowie auf seiner Reise durch Griechenland 1956 besuchte. Schließlich dürfen wir einen ganz wichtigen Aspekt von Delvaux' Rezeption der Antike nicht vergessen: den melancholischen Rückzug. Die Ausstellung wird etwa sechzig Werke zeigen, Gemälde und Zeichnungen, die sich auf die oben genannten Themen beziehen.

