Lise Sarfati - She - 2012





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She von Lise Sarfati, 1. Auflage Hardcover in Englisch, Twin Palms Publishers, 2012, 120 Seiten, Maße 27,9 × 35,6 cm, neuwertiger Zustand und noch versiegelt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Ein Familienalbum bewahrt nur sorgfältig ausgewählte Fotos. Aus einem ganzen Leben speichert es nur handverlesene Momente, privilegiert besondere Anlässe, zeigt nur glückliche Momente. Es neigt dazu, die sozialen Verbindungen einer Gruppe zu betonen, ein gemeinsames Leben hervorzuheben. All dies findet in She nicht statt: Statt einer Chronologie ist die Zeit stillgestellt. Es gibt kein Gruppenfoto oder den Wunsch, ein kollektives Schicksal inszenieren zu wollen, nur isolierte Modelle und Individuen, die untereinander scheinbar nicht kommunizieren; keine glücklichen Momente oder malerische Orte, nur gleichgültige Augenblicke an gewöhnlichen Orten. Die Modelle posieren, aber zurückhaltend, oft ohne in die Kamera zu schauen. Und selbst wenn wir ihre Gesichter sehen, scheinen wir sie nicht wirklich zu sehen. Wenn wir das Buch schließen und ein wenig darüber nachdenken, können wir nicht anders, als She als das Anti-Familienalbum schlechthin zu sehen.“ — Quentin Bajac, Chefkurator für Fotografie am Museum of Modern Art
„Ein Familienalbum bewahrt nur sorgfältig ausgewählte Fotos. Aus einem ganzen Leben speichert es nur handverlesene Momente, privilegiert besondere Anlässe, zeigt nur glückliche Momente. Es neigt dazu, die sozialen Verbindungen einer Gruppe zu betonen, ein gemeinsames Leben hervorzuheben. All dies findet in She nicht statt: Statt einer Chronologie ist die Zeit stillgestellt. Es gibt kein Gruppenfoto oder den Wunsch, ein kollektives Schicksal inszenieren zu wollen, nur isolierte Modelle und Individuen, die untereinander scheinbar nicht kommunizieren; keine glücklichen Momente oder malerische Orte, nur gleichgültige Augenblicke an gewöhnlichen Orten. Die Modelle posieren, aber zurückhaltend, oft ohne in die Kamera zu schauen. Und selbst wenn wir ihre Gesichter sehen, scheinen wir sie nicht wirklich zu sehen. Wenn wir das Buch schließen und ein wenig darüber nachdenken, können wir nicht anders, als She als das Anti-Familienalbum schlechthin zu sehen.“ — Quentin Bajac, Chefkurator für Fotografie am Museum of Modern Art

