Bruno Bondi (1987) - Limoni della Costiera





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Zitronen der Küste
Öl auf Leinwand, 50 × 40 cm
Das Werk öffnet sich mit einer Explosion sonnigen Gelbs: Ein majestätischer Zitronenbaum dominiert die gesamte linke Seite und den oberen Teil der Komposition, seine Äste beladen mit reifen, runden, leuchtenden Früchten, die fast zu schwer zu sein scheinen in der Luft. Die grünen, dichten und lebhaften Blätter schaffen einen lebhaften Kontrast zur glänzenden Schale der Zitronen, während einige Früchte fast den mit Erde bedeckten Pfad berühren, der zur aus Stein aufkommenden Hütte hochführt.
Mitten im Bild, eingefasst zwischen Zitronenhain und Klippe, erhebt sich ein typisches mediterranes Haus in warmer Ockerfarbe, mit leicht abgeblättertem Putz, der die Patina der Zeit zeigt. Die blaue Tür unten und das Fenster mit schmiedeeisernem Balkon im oberen Stockwerk treten in Dialog mit dem tiefblauen Meer, während das Dach mit roten Ziegeln eine erdige Wärme entfacht. Drei weiße Stufen führen zum Eingang, umgeben von Zitronensträuchern, die scheinbar wild um die Schwelle wachsen, als habe die Natur beschlossen, das Haus zu umarmen.
Auf der rechten Seite fällt die Klippe abrupt in ein Meer von klarem Kobaltblau, sanft kräuselt von leichten weißen Wellen. Vor dem Hintergrund liegt ein weißes Segelboot im Vordergrund, einsam und still, während zwei kleinere Segel den Horizont zieren, fast schwebend zwischen Himmel und Wasser. Im Hintergrund breitet sich die Küste in einer Folge grüner und felsiger Hügel aus, auf denen sich ein kleines Dorf aus weißen und ockerfarbenen Häusern erhebt, typisch für die Küste. Weiter entfernt verblassen die Berge in Blau- und Grautönen, unter einem klaren Himmel, durchzogen von weichen weißen Wolken, die ein volles, fröhliches Licht filtern.
Die Palette von Bondi ist kühn und leuchtend: Das Gelb der Zitronen spiegelt sich im Gelb des Hauses wider, das üppige Grün widerspiegelt sich in den Wassern, Blautöne in Kobaltblau und Cerulean schaffen Tiefe und Raum. Die Pinselführung ist fließend, reich an Substanz, fähig, das Volumen der Früchte, die Textur des Putzes und die Bewegung des Meeres darzustellen, ohne die Frische einer En plein air-Impression zu verlieren.
Das Kunstwerk vermittelt eine absolute Gelassenheit, eine sinnliche Einladung: Man nimmt den scharfen und süßen Duft der von der Sonne gewärmten Zitronen wahr, die salzige Brise, die von der Klippe heraufzieht, die Stille, die nur vom Rascheln der Blätter und dem leisen Plätschern der Wellen unterbrochen wird. Eine perfekte Feier der Harmonie zwischen spontaner Architektur, großzügiger Natur und Meereslandschaft, in der jedes Element im Einklang zu atmen scheint in einem zeitlosen Idyll.
Titel: Zitronen der Küste
Öl auf Leinwand, 50 × 40 cm
Das Werk öffnet sich mit einer Explosion sonnigen Gelbs: Ein majestätischer Zitronenbaum dominiert die gesamte linke Seite und den oberen Teil der Komposition, seine Äste beladen mit reifen, runden, leuchtenden Früchten, die fast zu schwer zu sein scheinen in der Luft. Die grünen, dichten und lebhaften Blätter schaffen einen lebhaften Kontrast zur glänzenden Schale der Zitronen, während einige Früchte fast den mit Erde bedeckten Pfad berühren, der zur aus Stein aufkommenden Hütte hochführt.
Mitten im Bild, eingefasst zwischen Zitronenhain und Klippe, erhebt sich ein typisches mediterranes Haus in warmer Ockerfarbe, mit leicht abgeblättertem Putz, der die Patina der Zeit zeigt. Die blaue Tür unten und das Fenster mit schmiedeeisernem Balkon im oberen Stockwerk treten in Dialog mit dem tiefblauen Meer, während das Dach mit roten Ziegeln eine erdige Wärme entfacht. Drei weiße Stufen führen zum Eingang, umgeben von Zitronensträuchern, die scheinbar wild um die Schwelle wachsen, als habe die Natur beschlossen, das Haus zu umarmen.
Auf der rechten Seite fällt die Klippe abrupt in ein Meer von klarem Kobaltblau, sanft kräuselt von leichten weißen Wellen. Vor dem Hintergrund liegt ein weißes Segelboot im Vordergrund, einsam und still, während zwei kleinere Segel den Horizont zieren, fast schwebend zwischen Himmel und Wasser. Im Hintergrund breitet sich die Küste in einer Folge grüner und felsiger Hügel aus, auf denen sich ein kleines Dorf aus weißen und ockerfarbenen Häusern erhebt, typisch für die Küste. Weiter entfernt verblassen die Berge in Blau- und Grautönen, unter einem klaren Himmel, durchzogen von weichen weißen Wolken, die ein volles, fröhliches Licht filtern.
Die Palette von Bondi ist kühn und leuchtend: Das Gelb der Zitronen spiegelt sich im Gelb des Hauses wider, das üppige Grün widerspiegelt sich in den Wassern, Blautöne in Kobaltblau und Cerulean schaffen Tiefe und Raum. Die Pinselführung ist fließend, reich an Substanz, fähig, das Volumen der Früchte, die Textur des Putzes und die Bewegung des Meeres darzustellen, ohne die Frische einer En plein air-Impression zu verlieren.
Das Kunstwerk vermittelt eine absolute Gelassenheit, eine sinnliche Einladung: Man nimmt den scharfen und süßen Duft der von der Sonne gewärmten Zitronen wahr, die salzige Brise, die von der Klippe heraufzieht, die Stille, die nur vom Rascheln der Blätter und dem leisen Plätschern der Wellen unterbrochen wird. Eine perfekte Feier der Harmonie zwischen spontaner Architektur, großzügiger Natur und Meereslandschaft, in der jedes Element im Einklang zu atmen scheint in einem zeitlosen Idyll.
