Eiszeitliche Schlachtspuren am Metatarsus eines pleistozänen Wildpferds – Oberer Weichsel, Polen - Fossiler Knochen - 28 cm (Ohne mindestpreis)





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Equus ferus Metatarsal aus dem Oberen Vistula-Fluss in Polen, datiert auf das späte Pleistazin, mit drei tiefen Schnittmarken, die auf die Schlachtung hinweisen, konservierte Behandlung und natürliche Beschaffenheit, Authentizität original/offiziell, 28 cm lang, 374 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses unglaublich gut erhaltene Pferde-Metatarsalknochen weist drei tief eingeritzte Schnitte auf, konsistent mit der Schlachtung durch frühmenschliche Gruppen. Die Stellung und Tiefe der Markierungen deuten darauf hin, dass sie mit einem scharfen Werkzeug gemacht wurden, während noch Weichteile vorhanden waren, vermutlich beim Ausbeinen für Fleisch und Fell.
Dieses außergewöhnlich seltene Exemplar liefert direkte Belege für menschliche Subsistenzpraktiken im späten Paläolithikum ZentralEuropa und veranschaulicht das Zusammenspiel zwischen frühen Jäger-Sammler-Gruppen und großer Eiszeitfauna. Zu dieser Zeit waren Menschen hochgradig opportunistisch und nutzten jedes Tier, das Nahrung liefern konnte; dieses Knochenstück bewahrt Belege für diese Überlebensstrategie.
Aus Ablagerungen des Oberen Vistula-Flusses geborgen, trägt der Knochen wertvolle Einsichten in menschliches Verhalten, Werkzeuggebrauch und die Ökologie der Eiszeit bei. Die Erhaltung des Knochens selbst ist hervorragend: Beide proximale Enden des Metatarsus sind perfekt erhalten, und insgesamt bleibt das Exemplar vollständig intakt. Seine Erhaltung und die Klarheit der Schnittmarken machen es zu einem bedeutenden Artefakt, das sich für Museumsanzeige oder wissenschaftliche Studie eignet.
Exemplardetails
Spezies: Equus ferus (Wildpferd)
Element: Metatarsus (Hintergliedmaße)
Provenienz: Oberer Vistula-Fluss, Polen
Alter: Pleistazän-Periode, ca. 28.000–13.000 v. Chr.
Abmessungen: 28 cm L
Gewicht: 374 g
Erhaltung: Gut erhaltene Knochen, intakte proximale Enden und tiefbraune Karamellpatina, mit drei tiefen Schnitten
Schlachtungsbeleg: Schnitte entstanden, während Weichteile vorhanden waren, vermutlich beim Ausnehmen
Bedeutung: Seltenes Beispiel für Mensch-Tier-Wechselwirkung im späten Paläolithikum Zentral-Europas; veranschaulicht opportunistische Subsistenzpraktiken des anatomisch modernen Menschen
Sicher und versichert aus dem Vereinigten Königreich versendet.
Dieses unglaublich gut erhaltene Pferde-Metatarsalknochen weist drei tief eingeritzte Schnitte auf, konsistent mit der Schlachtung durch frühmenschliche Gruppen. Die Stellung und Tiefe der Markierungen deuten darauf hin, dass sie mit einem scharfen Werkzeug gemacht wurden, während noch Weichteile vorhanden waren, vermutlich beim Ausbeinen für Fleisch und Fell.
Dieses außergewöhnlich seltene Exemplar liefert direkte Belege für menschliche Subsistenzpraktiken im späten Paläolithikum ZentralEuropa und veranschaulicht das Zusammenspiel zwischen frühen Jäger-Sammler-Gruppen und großer Eiszeitfauna. Zu dieser Zeit waren Menschen hochgradig opportunistisch und nutzten jedes Tier, das Nahrung liefern konnte; dieses Knochenstück bewahrt Belege für diese Überlebensstrategie.
Aus Ablagerungen des Oberen Vistula-Flusses geborgen, trägt der Knochen wertvolle Einsichten in menschliches Verhalten, Werkzeuggebrauch und die Ökologie der Eiszeit bei. Die Erhaltung des Knochens selbst ist hervorragend: Beide proximale Enden des Metatarsus sind perfekt erhalten, und insgesamt bleibt das Exemplar vollständig intakt. Seine Erhaltung und die Klarheit der Schnittmarken machen es zu einem bedeutenden Artefakt, das sich für Museumsanzeige oder wissenschaftliche Studie eignet.
Exemplardetails
Spezies: Equus ferus (Wildpferd)
Element: Metatarsus (Hintergliedmaße)
Provenienz: Oberer Vistula-Fluss, Polen
Alter: Pleistazän-Periode, ca. 28.000–13.000 v. Chr.
Abmessungen: 28 cm L
Gewicht: 374 g
Erhaltung: Gut erhaltene Knochen, intakte proximale Enden und tiefbraune Karamellpatina, mit drei tiefen Schnitten
Schlachtungsbeleg: Schnitte entstanden, während Weichteile vorhanden waren, vermutlich beim Ausnehmen
Bedeutung: Seltenes Beispiel für Mensch-Tier-Wechselwirkung im späten Paläolithikum Zentral-Europas; veranschaulicht opportunistische Subsistenzpraktiken des anatomisch modernen Menschen
Sicher und versichert aus dem Vereinigten Königreich versendet.

