Gemmanick (née en 1937) - Bord de rivière





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
GEMMANICK (geboren 1937)
Flussufer
Öl auf Pappe
Format: 50 x 65 cm
Unten links signiert.
Herkunft: Privatsammlung, Paris
In hervorragendem Erhaltungszustand.
Kein Rahmen.
Originalwerk, geliefert mit Rechnung und Echtheitszertifikat.
Schneller, sorgfältiger und versicherter Versand.
Kaufen Sie mit vollem Vertrauen!
Geboren als Gemma Annick Edmonde Harbulot am 23. März 1937 in Nouméa, ist Gemmanick eine neo-kaledonische Symbolistinnen-Malerin irischer Herkunft. Aus zwei großen pionierhaften Familien der Insel stammend, wächst sie zwischen Neukaledonien und den Neuen Hebriden auf. Sehr früh, im Alter von zwölf Jahren, entdeckt sie die Malerei – zunächst inspiriert von den Landschaften des Pazifiks und dem Bergbauumfeld, in dem ihre Familie arbeitete.
1963 markiert der Tod ihres Bruders einen entscheidenden Wendepunkt: Sie gibt den Realismus auf und entwickelt eine persönliche bildnerische Sprache, die sie Nuancen nennt – ein sensibles, spirituelles und kraftvolles Universum. Ihre ersten Ausstellungen in Nouméa, insbesondere 1965 und 1969, sind von großem Erfolg gekrönt.
Von Seiji Tōgō, Mitglied der Akademie der Schönen Künste Tokio, entdeckt, stellt sie 1971 in der Galerie Nichido in der Ginza aus. 1973 gewinnt ihr Gemälde Aquarescence den Grand Prix der Nika Kai-Ausstellung. Auf Rat von Tōgō zieht sie 1975 nach Paris, wo sie in der Galerie Vendôme ausstellt; David de Rothschild erwirbt dort eines ihrer Werke.
1977 wird ihr Gemälde Carnaval sous la mer zu einem Aubusson-Teppich, wodurch sie die erste Auslandskünstlerin wird, die in Aubusson gewebt wird. Das Werk wird 1978 gar auf einer Briefmarke reproduziert. Anschließend verfolgt sie eine internationale Karriere und stellt in Frankreich, Belgien, der Schweiz, Luxemburg und Deutschland aus.
Der Verkäufer stellt sich vor
GEMMANICK (geboren 1937)
Flussufer
Öl auf Pappe
Format: 50 x 65 cm
Unten links signiert.
Herkunft: Privatsammlung, Paris
In hervorragendem Erhaltungszustand.
Kein Rahmen.
Originalwerk, geliefert mit Rechnung und Echtheitszertifikat.
Schneller, sorgfältiger und versicherter Versand.
Kaufen Sie mit vollem Vertrauen!
Geboren als Gemma Annick Edmonde Harbulot am 23. März 1937 in Nouméa, ist Gemmanick eine neo-kaledonische Symbolistinnen-Malerin irischer Herkunft. Aus zwei großen pionierhaften Familien der Insel stammend, wächst sie zwischen Neukaledonien und den Neuen Hebriden auf. Sehr früh, im Alter von zwölf Jahren, entdeckt sie die Malerei – zunächst inspiriert von den Landschaften des Pazifiks und dem Bergbauumfeld, in dem ihre Familie arbeitete.
1963 markiert der Tod ihres Bruders einen entscheidenden Wendepunkt: Sie gibt den Realismus auf und entwickelt eine persönliche bildnerische Sprache, die sie Nuancen nennt – ein sensibles, spirituelles und kraftvolles Universum. Ihre ersten Ausstellungen in Nouméa, insbesondere 1965 und 1969, sind von großem Erfolg gekrönt.
Von Seiji Tōgō, Mitglied der Akademie der Schönen Künste Tokio, entdeckt, stellt sie 1971 in der Galerie Nichido in der Ginza aus. 1973 gewinnt ihr Gemälde Aquarescence den Grand Prix der Nika Kai-Ausstellung. Auf Rat von Tōgō zieht sie 1975 nach Paris, wo sie in der Galerie Vendôme ausstellt; David de Rothschild erwirbt dort eines ihrer Werke.
1977 wird ihr Gemälde Carnaval sous la mer zu einem Aubusson-Teppich, wodurch sie die erste Auslandskünstlerin wird, die in Aubusson gewebt wird. Das Werk wird 1978 gar auf einer Briefmarke reproduziert. Anschließend verfolgt sie eine internationale Karriere und stellt in Frankreich, Belgien, der Schweiz, Luxemburg und Deutschland aus.
