Eirik Johnson - Sawdust Mountain - 2009





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Sawdust Mountain von Eirik Johnson, 1. Auflage, Hardcover, Aperture Verlag, Englisch (2009), 143 Seiten, Maße 28,4 × 28,2 cm, Zustand: neuwertig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Als neu im Siegel
Ein Höhepunkt von vier Jahren Fotografie in Oregon, Washington und Nordkalifornien, konzentriert sich „Sawdust Mountain“ auf die angespannte Beziehung zwischen Industrien, die auf natürliche Ressourcen angewiesen sind, und den Gemeinschaften, die sie unterstützen. Holz- und Lachsindustrie bilden den Grundstein einer regionalen Nordwest-Identität, doch die Umweltfolgen dieser schrumpfenden Industrien stehen zunehmend im Widerspruch zum gegenwärtigen Ideal von Nachhaltigkeit. In diesem, seinem zweiten Buch, zeigt Johnson eine Landschaft, die mit einer ungewissen Zukunft erfüllt ist – nicht länger die Region der Boomstädte, die auf dem Reichtum massiver Urwälder beruhten. Johnson, in Seattle geboren, beschreibt seine Fotografien als „eine Art melancholischer Liebesbrief, meine eigenen Gedankengänge…“ Durch diesen poetischen Ansatz hält „Sawdust Mountain“ eine Region fest, die von historischen wirtschaftlichen Komplexitäten betroffen ist und damit einen Aspekt unserer von Konflikten geprägten Beziehung zur Umwelt im einundzwanzigsten Jahrhundert widerspiegelt.
Eirik Johnson, geboren 1974 in Seattle, ist Assistenzprofessor für Fotografie am Massachusetts College of Art and Design, Boston. Seine Arbeiten wurden im Museum of Contemporary Photography in Chicago, im George Eastman House und in der Aperture Gallery gezeigt. Sein erstes Buch, „Borderlands“, erhielt 2005 den Santa Fe Prize for Photography.
Als neu im Siegel
Ein Höhepunkt von vier Jahren Fotografie in Oregon, Washington und Nordkalifornien, konzentriert sich „Sawdust Mountain“ auf die angespannte Beziehung zwischen Industrien, die auf natürliche Ressourcen angewiesen sind, und den Gemeinschaften, die sie unterstützen. Holz- und Lachsindustrie bilden den Grundstein einer regionalen Nordwest-Identität, doch die Umweltfolgen dieser schrumpfenden Industrien stehen zunehmend im Widerspruch zum gegenwärtigen Ideal von Nachhaltigkeit. In diesem, seinem zweiten Buch, zeigt Johnson eine Landschaft, die mit einer ungewissen Zukunft erfüllt ist – nicht länger die Region der Boomstädte, die auf dem Reichtum massiver Urwälder beruhten. Johnson, in Seattle geboren, beschreibt seine Fotografien als „eine Art melancholischer Liebesbrief, meine eigenen Gedankengänge…“ Durch diesen poetischen Ansatz hält „Sawdust Mountain“ eine Region fest, die von historischen wirtschaftlichen Komplexitäten betroffen ist und damit einen Aspekt unserer von Konflikten geprägten Beziehung zur Umwelt im einundzwanzigsten Jahrhundert widerspiegelt.
Eirik Johnson, geboren 1974 in Seattle, ist Assistenzprofessor für Fotografie am Massachusetts College of Art and Design, Boston. Seine Arbeiten wurden im Museum of Contemporary Photography in Chicago, im George Eastman House und in der Aperture Gallery gezeigt. Sein erstes Buch, „Borderlands“, erhielt 2005 den Santa Fe Prize for Photography.

