L. Costa (XX-XXI) - Approdo silenzioso





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Approdo Silenzioso, Öl auf Leinwand von L. Costa (XX-XXI) aus Italien, signiert Firmato, Originaledition, Zeitraum 2020+.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: „Stiller Anlegeplatz“
In diesem Öl auf Leinwand von L. Costa (40×30 cm) wird der Blick sofort auf die Bug einer kleinen Bootes gelenkt, das sich mit eleganter Solidität aus dem ruhigen und hellen Wasser erhebt. Das Boot, frontal gemalt, nimmt die Mitte der Komposition ein und wird zum visuellen Mittelpunkt des Werks, fast so, als würde es den Beobachter in seinen intimen und schwebenden Raum aufnehmen.
Die vorherrschenden Farbtöne sind Blau- und Azurblau-Nuancen, in vielfältigen Schattierungen, die eine ruhige, tiefe Meeresoberfläche erzeugen. Der Spiegel des Bootes auf dem Wasser wird mit weichen, lebhaften Pinselstrichen angedeutet, die die sanfte Beweglichkeit der Oberfläche hervorrufen können. Die Struktur des Bootes wird mit entschiedeneren Strichen definiert: Das Weiß und Blau des Rumpfes, bereichert durch gelbe Akzente, schaffen einen chromatischen Kontrast, der die Szene erhellt und dem Ganzen Charakter verleiht.
Im Vordergrund, rechts, formt sich eine felsige Felsklippe, gemalt mit einer dichteren malerischen Materie, die eine greifbare, natürliche Dimension einführt und die Linearität des Bootes ausbalanciert. Im Hintergrund tauchen ein angedeutetes Küstenprofil und eine azurierte Bergkette in der atmosphärischen Dunst auf, schaffen Tiefe und ein Gefühl kontemplativer Distanz.
Der Himmel, weit und zart verhüllt, verbreitet ein weiches Licht, das die gesamte Landschaft einhüllt. Das Werk vermittelt eine Atmosphäre mediterraner Stille, zwischen Realität und Erinnerung schwebend, wo die Zeit zu verlangsamen scheint und die Stille des Meeres zur Protagonistin wird.
Titel: „Stiller Anlegeplatz“
In diesem Öl auf Leinwand von L. Costa (40×30 cm) wird der Blick sofort auf die Bug einer kleinen Bootes gelenkt, das sich mit eleganter Solidität aus dem ruhigen und hellen Wasser erhebt. Das Boot, frontal gemalt, nimmt die Mitte der Komposition ein und wird zum visuellen Mittelpunkt des Werks, fast so, als würde es den Beobachter in seinen intimen und schwebenden Raum aufnehmen.
Die vorherrschenden Farbtöne sind Blau- und Azurblau-Nuancen, in vielfältigen Schattierungen, die eine ruhige, tiefe Meeresoberfläche erzeugen. Der Spiegel des Bootes auf dem Wasser wird mit weichen, lebhaften Pinselstrichen angedeutet, die die sanfte Beweglichkeit der Oberfläche hervorrufen können. Die Struktur des Bootes wird mit entschiedeneren Strichen definiert: Das Weiß und Blau des Rumpfes, bereichert durch gelbe Akzente, schaffen einen chromatischen Kontrast, der die Szene erhellt und dem Ganzen Charakter verleiht.
Im Vordergrund, rechts, formt sich eine felsige Felsklippe, gemalt mit einer dichteren malerischen Materie, die eine greifbare, natürliche Dimension einführt und die Linearität des Bootes ausbalanciert. Im Hintergrund tauchen ein angedeutetes Küstenprofil und eine azurierte Bergkette in der atmosphärischen Dunst auf, schaffen Tiefe und ein Gefühl kontemplativer Distanz.
Der Himmel, weit und zart verhüllt, verbreitet ein weiches Licht, das die gesamte Landschaft einhüllt. Das Werk vermittelt eine Atmosphäre mediterraner Stille, zwischen Realität und Erinnerung schwebend, wo die Zeit zu verlangsamen scheint und die Stille des Meeres zur Protagonistin wird.

