Albert Lebourg (1849-1928) - 3 études





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Albert LEBOURG (1849-1928)
3 Studien
Zeichnungen, Bleistift und weiße Kreide
"Die Kühe"
Rückseite : Einladung Ausstellung Galerie Georges Petit
Zeichnung
Abmessungen : 14 x 17,5 cm
Unterschrieben unten rechts
"Personnage"
Rückseite :andere Skizze
Zeichnung
Abmessungen : 14 x 9 cm
Unterschrieben unten rechts
"Paysage"
Rückseite : Umschlag an Herrn Lebourg in Pont-du-Château
Zeichnung und weiße Kreide
Abmessungen : 13,5 x 11 cm
Unterschrieben unten rechts
In gutem Erhaltungszustand und gerahmt.
Da der Rahmen kostenfrei ist, kann er während des Transports nicht versichert werden.
Abmessungen mit Rahmen : 42 x 33 cm
Herkunft : Sammlung des normannischen Malers Michel Saillour
Originalwerk geliefert mit Rechnung.
Schneller, sorgfältiger und versicherter Versand.
Kaufen Sie mit Vertrauen !
Albert Lebourg (1849–1928) gilt als einer der großen Meister der normannischen Lichtführung, ein Maler, dessen Werk am Schnittpunkt von Impressionismus und einer eher intimen, fast meditativen Sensibilität liegt. Geboren in Montfort-sur-Risle, bildet er sich zunächst in Rouen aus, bevor er die École des Beaux-Arts in Paris betritt. Sehr früh wendet sich sein Blick den Landschaften, den wandelbaren Himmeln, den fließenden Reflexen zu — allem, was es dem Licht erlaubt, selbst zum Subjekt zu werden.
Seine Karriere nimmt eine entscheidende Wendung, als er 1872 zum Zeichnungsprofessor in Algier ernannt wird. Dort entdeckt er eine neue Klarheit, schärfere Kontraste, eine Atmosphäre, die seine Palette erweitert und sein Gespür für Nuancen schärft. Zurück in Frankreich siedelt er sich in Paris an, bleibt aber tief mit der Normandie verbunden, deren Häfen, Flüsse, Nebel und Sonnenuntergänge er unermüdlich malt.
Als regelmäßiger Teilnehmer an Salons und impressionistischen Ausstellungen entwickelt Lebourg einen persönlichen Stil: eine lebendige, aber beruhigte Malweise, bei der weiche Striche und subtile Harmonien eine Suche nach Gelassenheit ausdrücken. Seine Ansichten von Rouen, Dieppe, Le Havre oder der Seine gehören zu den schönsten impressionistischen Interpretationen der fluvialen Landschaft.
Bis ans Ende seines Lebens bleibt er dieser Poesie des Moments treu, jenem Licht, das gleitet, sich verhüllt, sich verwandelt. Heute wird Albert Lebourg als einer der großen impressionistischen Landschaftsmaler anerkannt, geehrt für sein einzigartiges Gespür für Atmosphäre und seine Fähigkeit, Licht atmen zu lassen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Albert LEBOURG (1849-1928)
3 Studien
Zeichnungen, Bleistift und weiße Kreide
"Die Kühe"
Rückseite : Einladung Ausstellung Galerie Georges Petit
Zeichnung
Abmessungen : 14 x 17,5 cm
Unterschrieben unten rechts
"Personnage"
Rückseite :andere Skizze
Zeichnung
Abmessungen : 14 x 9 cm
Unterschrieben unten rechts
"Paysage"
Rückseite : Umschlag an Herrn Lebourg in Pont-du-Château
Zeichnung und weiße Kreide
Abmessungen : 13,5 x 11 cm
Unterschrieben unten rechts
In gutem Erhaltungszustand und gerahmt.
Da der Rahmen kostenfrei ist, kann er während des Transports nicht versichert werden.
Abmessungen mit Rahmen : 42 x 33 cm
Herkunft : Sammlung des normannischen Malers Michel Saillour
Originalwerk geliefert mit Rechnung.
Schneller, sorgfältiger und versicherter Versand.
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Albert Lebourg (1849–1928) gilt als einer der großen Meister der normannischen Lichtführung, ein Maler, dessen Werk am Schnittpunkt von Impressionismus und einer eher intimen, fast meditativen Sensibilität liegt. Geboren in Montfort-sur-Risle, bildet er sich zunächst in Rouen aus, bevor er die École des Beaux-Arts in Paris betritt. Sehr früh wendet sich sein Blick den Landschaften, den wandelbaren Himmeln, den fließenden Reflexen zu — allem, was es dem Licht erlaubt, selbst zum Subjekt zu werden.
Seine Karriere nimmt eine entscheidende Wendung, als er 1872 zum Zeichnungsprofessor in Algier ernannt wird. Dort entdeckt er eine neue Klarheit, schärfere Kontraste, eine Atmosphäre, die seine Palette erweitert und sein Gespür für Nuancen schärft. Zurück in Frankreich siedelt er sich in Paris an, bleibt aber tief mit der Normandie verbunden, deren Häfen, Flüsse, Nebel und Sonnenuntergänge er unermüdlich malt.
Als regelmäßiger Teilnehmer an Salons und impressionistischen Ausstellungen entwickelt Lebourg einen persönlichen Stil: eine lebendige, aber beruhigte Malweise, bei der weiche Striche und subtile Harmonien eine Suche nach Gelassenheit ausdrücken. Seine Ansichten von Rouen, Dieppe, Le Havre oder der Seine gehören zu den schönsten impressionistischen Interpretationen der fluvialen Landschaft.
Bis ans Ende seines Lebens bleibt er dieser Poesie des Moments treu, jenem Licht, das gleitet, sich verhüllt, sich verwandelt. Heute wird Albert Lebourg als einer der großen impressionistischen Landschaftsmaler anerkannt, geehrt für sein einzigartiges Gespür für Atmosphäre und seine Fähigkeit, Licht atmen zu lassen.
