Gustav Rienäcker (1861-1935) - Flatfooted thief





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Flatfooted thief, ein Öl auf Holztafel von Gustav Rienäcker (1861–1935) aus Deutschland, gerahmt in einem antikgoldenen Rahmen; handsigniert, 69 × 88 cm gerahmt (56,5 × 76 cm ungerahmt), guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Liebenswertes und humorvoll genretypisches Werk mit einem Dackel von einem guten gelisteten Münchner Maler und Kunstprofessor Gustav Rienäcker (1861 Blankenburg - 1935 München). Der Künstler studierte an der Kunstakademie Düsseldorf, dann an der Artesis Hogeschool Antwerpen und an der Académie royale des Beaux-Arts de Bruxelles. Ende des 19. Jahrhunderts ließ sich Rienäcker in München nieder, wo er Anerkennung als Porträtmaler erhielt, als Professor der Kunstakademie arbeitete und Malerei für viele zukünftige berühmte Maler unterrichtete. Er war Hofporträtmaler, fertigte Porträts der deutschen Adligen an (u. a. Luise Victoria von Preußen und Ernst August, Herzog von Braunschweig und Lüneburg), außerdem Landschaftsskizzen, Stillleben und Hundemalereien. Er stellte vielfach im Glaspalast München aus (1904–1911 und 1929). Mehrere seiner Werke befinden sich in offiziellen Staatssammlungen und Museen.
Literatur: E. Benezit „Dictionary of painters, sculptors, decorators and etchers“ (französisch), Paris, 1999. „General Artist´s Lexicon“ von Thieme/Becker, Leipzig, 1999; Bellier-Auvray, Dict.gen.
Inschrift: unten rechts signiert, Rückseite der Platte – Rest eines Ausstellungsaufklebers mit Inventarnummer.
Technik: Öl auf Platte. Antik goldfarbener Rahmen.
Maße: ungerahmt B 22 1/4
Der Verkäufer stellt sich vor
Liebenswertes und humorvoll genretypisches Werk mit einem Dackel von einem guten gelisteten Münchner Maler und Kunstprofessor Gustav Rienäcker (1861 Blankenburg - 1935 München). Der Künstler studierte an der Kunstakademie Düsseldorf, dann an der Artesis Hogeschool Antwerpen und an der Académie royale des Beaux-Arts de Bruxelles. Ende des 19. Jahrhunderts ließ sich Rienäcker in München nieder, wo er Anerkennung als Porträtmaler erhielt, als Professor der Kunstakademie arbeitete und Malerei für viele zukünftige berühmte Maler unterrichtete. Er war Hofporträtmaler, fertigte Porträts der deutschen Adligen an (u. a. Luise Victoria von Preußen und Ernst August, Herzog von Braunschweig und Lüneburg), außerdem Landschaftsskizzen, Stillleben und Hundemalereien. Er stellte vielfach im Glaspalast München aus (1904–1911 und 1929). Mehrere seiner Werke befinden sich in offiziellen Staatssammlungen und Museen.
Literatur: E. Benezit „Dictionary of painters, sculptors, decorators and etchers“ (französisch), Paris, 1999. „General Artist´s Lexicon“ von Thieme/Becker, Leipzig, 1999; Bellier-Auvray, Dict.gen.
Inschrift: unten rechts signiert, Rückseite der Platte – Rest eines Ausstellungsaufklebers mit Inventarnummer.
Technik: Öl auf Platte. Antik goldfarbener Rahmen.
Maße: ungerahmt B 22 1/4

