Hubert Schöllgen (1897-1978) - Untitled





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Original-Holzschnitt von Hubert Schöllgen (1897–1978), mit dem Titel Untitled, handsigniert, in hervorragendem Zustand, 36 cm hoch, 27 cm breit, Gewicht 100 g, Religionsmotiv im Expressionismus, aus Deutschland, Originalausgabe, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hubert Schöllgen (* 23. Februar 1897 in Düsseldorf; † 1978 in Wuppertal-Elberfeld) war ein deutscher Maler und Grafitto-Techniker. Schöllgen begann zunächst ein Studium an der AK Düsseldorf. Später zog er nach Berlin zu Emil Orlik und Thorn-Prikker. Danach arbeitete er überwiegend als Maler und Grafiker in Düsseldorf und Essen. Weil er aufgrund seiner finanziellen Situation nicht von Ausstellungen abhängig war, wählte er oft eigenwillig seine Motive. Zahlreiche Bücher verwendeten die grafisch gestalteten Zeichnungen, Vignetten und Holzschnitte von Schöllgen zur Illustration. Das Archiv des Künstler-Vereins Malkasten in Düsseldorf verfügt über einige seiner Werke. Der Großteil seines Schaffens wird als Expressionistisch angesehen. Holzschnitte waren auch bei den Pionieren (Die Brücke, Die Blaue Reiter) dieser deutschen Strömung äußerst beliebt.
Der Titel des Werks ist mir unbekannt. Wahrscheinlich steht der Titel unten links, es gelingt mir leider nicht, ihn zu entschlüsseln. Es ist handschriftlich vom Künstler rechts unten signiert. Holzschnitt, höchstwahrscheinlich aus dem Zeitraum zwischen 1918 und 1939 im Zwischenkriegszeitraum. Das Werk befindet sich in hervorragendem Zustand, keine Spuren von Benutzung oder Verfärbungen. Auf der linken Seite ein ganz kleines Knitterfalten im 'weißen Bereich'
Der Expressionismus (vom Lateinischen: expressio, "das Ausdrücken") ist eine modernistische Strömung in der europäischen Kunst der frühen Zwanzigerjahre, ungefähr von 1905 bis 1940. Im Expressionismus versucht der Künstler, seine Gefühle oder Erfahrungen dem Betrachter auszudrücken, durch eine bestimmte Verformung der Wirklichkeit. Der Expressionismus als Stil ist vor allem in der Dichtung und Malerei bekannt, kommt aber auch in Musik, Literatur, Architektur, Theater und im Film vor.
Der Expressionismus stellte die persönliche, unbewusste Reaktion des Künstlers auf seine Umgebung in den Mittelpunkt. Damit entfernte er sich von dem Impressionismus, der das Abbilden der sinnlich erfahrenen Wirklichkeit betonte. Im Expressionismus verwischt diese Verbindung zur Wirklichkeit, manchmal fällt sie sogar ganz weg. Dadurch bekommen zuvor unvorstellbare, neue Formen eine Chance. Die beiden Hauptgrundsätze lauten daher: ‚es gibt keine Gesetze‘ und ‚Gesetze dürfen von niemandem auferlegt werden‘. In der Malerei wird der Begriff 'expressionistisch' inzwischen auch allgemein für jedes Gemälde verwendet, das eine expressionistische Gemütsverfassung ausdrückt, auch wenn es nicht aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert stammt.
Hubert Schöllgen (* 23. Februar 1897 in Düsseldorf; † 1978 in Wuppertal-Elberfeld) war ein deutscher Maler und Grafitto-Techniker. Schöllgen begann zunächst ein Studium an der AK Düsseldorf. Später zog er nach Berlin zu Emil Orlik und Thorn-Prikker. Danach arbeitete er überwiegend als Maler und Grafiker in Düsseldorf und Essen. Weil er aufgrund seiner finanziellen Situation nicht von Ausstellungen abhängig war, wählte er oft eigenwillig seine Motive. Zahlreiche Bücher verwendeten die grafisch gestalteten Zeichnungen, Vignetten und Holzschnitte von Schöllgen zur Illustration. Das Archiv des Künstler-Vereins Malkasten in Düsseldorf verfügt über einige seiner Werke. Der Großteil seines Schaffens wird als Expressionistisch angesehen. Holzschnitte waren auch bei den Pionieren (Die Brücke, Die Blaue Reiter) dieser deutschen Strömung äußerst beliebt.
Der Titel des Werks ist mir unbekannt. Wahrscheinlich steht der Titel unten links, es gelingt mir leider nicht, ihn zu entschlüsseln. Es ist handschriftlich vom Künstler rechts unten signiert. Holzschnitt, höchstwahrscheinlich aus dem Zeitraum zwischen 1918 und 1939 im Zwischenkriegszeitraum. Das Werk befindet sich in hervorragendem Zustand, keine Spuren von Benutzung oder Verfärbungen. Auf der linken Seite ein ganz kleines Knitterfalten im 'weißen Bereich'
Der Expressionismus (vom Lateinischen: expressio, "das Ausdrücken") ist eine modernistische Strömung in der europäischen Kunst der frühen Zwanzigerjahre, ungefähr von 1905 bis 1940. Im Expressionismus versucht der Künstler, seine Gefühle oder Erfahrungen dem Betrachter auszudrücken, durch eine bestimmte Verformung der Wirklichkeit. Der Expressionismus als Stil ist vor allem in der Dichtung und Malerei bekannt, kommt aber auch in Musik, Literatur, Architektur, Theater und im Film vor.
Der Expressionismus stellte die persönliche, unbewusste Reaktion des Künstlers auf seine Umgebung in den Mittelpunkt. Damit entfernte er sich von dem Impressionismus, der das Abbilden der sinnlich erfahrenen Wirklichkeit betonte. Im Expressionismus verwischt diese Verbindung zur Wirklichkeit, manchmal fällt sie sogar ganz weg. Dadurch bekommen zuvor unvorstellbare, neue Formen eine Chance. Die beiden Hauptgrundsätze lauten daher: ‚es gibt keine Gesetze‘ und ‚Gesetze dürfen von niemandem auferlegt werden‘. In der Malerei wird der Begriff 'expressionistisch' inzwischen auch allgemein für jedes Gemälde verwendet, das eine expressionistische Gemütsverfassung ausdrückt, auch wenn es nicht aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert stammt.

