Max Wilhelm Römer (1878 -1960 ) - Madeira





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Madeira im Frühling, 1933 originales Aquarell auf Papier von Max Wilhelm Römer (1878–1960), 22,5 × 15 cm, signiert, in ausgezeichnetem Zustand, Darstellung einer Frühlingslandschaft, Herkunft Niederlande.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kunstenaar: Max Wilhelm Römer (22 November 1878 — 18 August 1960)
Titel/Aufführung: Madeira in the spring
Datering: 1933
Medium /Technik : Aquarell auf Papier
Maten : 22.5 x 15 cm ( Papier/Blattmaß )
Gesigneerd: Unterseite Papier mit Aquarell
Herkunft: BubbKuyper Auktionen Haarlem.
Max Wilhelm Römer (22 November 1878 — 18 August 1960) war ein deutscher Maler, der durch seine zahlreichen Gemälde der portugiesischen Insel Madeira bekannt ist, auf der er einen Teil seines Lebens verbrachte.
Römer wurde 1878 als Sohn von Carl Heinrich Wilhelm und Maria Sophia Catharina Römer geboren. Er wurde am 25. Dezember 1879 in der St. Petri-Kirche, Hamburg getauft. Am 24. Mai 1902 heiratete er Louise Kätchen Parizot, die er zuvor in der Firma "Ledertechnik Holbe" kennengelernt hatte. Gemeinsam hatten sie fünf Kinder (Max, Rolf Reinhold, Anita, Valeska Melati), von denen eines bereits acht Tage nach der Geburt starb.
Er diente im Militär während des Ersten Weltkriegs, von 1915 bis 1918, und nahm an Kämpfen in Champagne, Somme, Rumänien, Griechenland und Mazedonien teil.
Nachdem seine Frau 1922 erkrankte, beschloss er aufgrund des Klimas und der Empfehlung eines dänischen Freundes, nach Madeira zu ziehen. Dort schuf er zahlreiche Aquarelle des typischen Lebens und der Landschaft der Insel. Zudem fertigte er Werbeplakate, darunter einige für Hotels und Zeremonien. Vom 15. März bis zum 30. November 2013 zeigte das Mudas Centre for the Arts (heute Mudas Contemporary Art Museum) eine Ausstellung von Römer's Werken in Calheta, Madeira.
Kunstenaar: Max Wilhelm Römer (22 November 1878 — 18 August 1960)
Titel/Aufführung: Madeira in the spring
Datering: 1933
Medium /Technik : Aquarell auf Papier
Maten : 22.5 x 15 cm ( Papier/Blattmaß )
Gesigneerd: Unterseite Papier mit Aquarell
Herkunft: BubbKuyper Auktionen Haarlem.
Max Wilhelm Römer (22 November 1878 — 18 August 1960) war ein deutscher Maler, der durch seine zahlreichen Gemälde der portugiesischen Insel Madeira bekannt ist, auf der er einen Teil seines Lebens verbrachte.
Römer wurde 1878 als Sohn von Carl Heinrich Wilhelm und Maria Sophia Catharina Römer geboren. Er wurde am 25. Dezember 1879 in der St. Petri-Kirche, Hamburg getauft. Am 24. Mai 1902 heiratete er Louise Kätchen Parizot, die er zuvor in der Firma "Ledertechnik Holbe" kennengelernt hatte. Gemeinsam hatten sie fünf Kinder (Max, Rolf Reinhold, Anita, Valeska Melati), von denen eines bereits acht Tage nach der Geburt starb.
Er diente im Militär während des Ersten Weltkriegs, von 1915 bis 1918, und nahm an Kämpfen in Champagne, Somme, Rumänien, Griechenland und Mazedonien teil.
Nachdem seine Frau 1922 erkrankte, beschloss er aufgrund des Klimas und der Empfehlung eines dänischen Freundes, nach Madeira zu ziehen. Dort schuf er zahlreiche Aquarelle des typischen Lebens und der Landschaft der Insel. Zudem fertigte er Werbeplakate, darunter einige für Hotels und Zeremonien. Vom 15. März bis zum 30. November 2013 zeigte das Mudas Centre for the Arts (heute Mudas Contemporary Art Museum) eine Ausstellung von Römer's Werken in Calheta, Madeira.

