Italian school (XVII) - Penitent Magdalene

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Caterina Maffeis
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Master in frührenaissance Malerei mit Praktikum bei Sotheby’s und 15 Jahren Erfahrung.

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Penitent Magdalene, siglo XVII, Öl auf Leinwand, Italien, mit Rahmen verkauft.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

MAGDALENA BUßFÄLLE IM BETRACHT

Napolitanische Schule, XVII. Jahrhundert

Öl auf Leinwand
Nicht sichtbare Signatur

Leinwandmaße: 71 × 53,3 cm
Gesamtmaße mit Rahmen: 90 × 76 cm

1. IDENTIFIKATION

1.1. Schule und Chronologie

Wichtiges Gemälde der neapolitanischen Schule des XVII. Jahrhunderts, eine der intensivsten und dramatischsten Strömungen des italienischen Barock.

Das Werk gehört eindeutig in den Bereich des karavaggeschen Naturalismus, der in Neapel entwickelt wurde, ungefähr zwischen 1620 und 1680 aktiv, wo die Sprache Caravaggios emotional noch tiefer interpretiert wurde.

1.2. Technik und Unterstützung

Öl auf Leinwand.

Die Ausführung zeigt eine reife und sichere Technik, mit:

– dunkler Grundvorbereitung
– schrittweise Modellierung durch Lasuren
– Lichtakzente in Hauttönen und Fokuspunkten

Die Oberfläche weist eine feine, gleichmäßige Rissbildung auf, vollständig kohärent mit ihrem Alter.

1.3. Ikonografie

Darstellung der reuigen Maria Magdalena, eines der am meisten verbreiteten Motive der barocken Malerei.

Sie wird identifiziert durch:

– introspektive und fromme Haltung
– symbolische teilweise Nacktheit (Verzicht auf das Irdische)
– Kreuzzeichen
– Ausdruck spiritueller Versenkung

1.4. Maße

Leinwand: 71 × 53,3 cm
Mit Rahmen: 90 × 76 cm

Wichtiger goldener, fein geschnitzter Rahmen historischen Charakters, der die Präsenz des Werks verstärkt.

2. ÄSTHETISCHE DESCRIPTION

2.1. Komposition

Die Figur ist halbfigurig dargestellt, leicht gedreht, in einer geschlossenen, intimen Komposition.

Die Blickachse wird gebaut durch:

– Neigung des Gesichts
– Geste der über dem Herzen gekreuzten Hände
– Blick zum Kreuz

Der neutrale, dunkle Hintergrund eliminiert jede narrative Ablenkung und konzentriert die Szene auf den inneren dramatischen Konflikt.

2.2. Behandlung der Figur

Das Gesicht wird mit außergewöhnlicher Feinheit behandelt, mit sanften Übergängen zwischen Licht und Schatten.

Hervorstechend:

– melancholischer, versunkener Ausdruck
– erhobener Blick voller Emotion
– zurückhaltende Sinnlichkeit der Modellierung

Die Hände, von hoher malerischer Qualität, verstärken den introspektiven und frommen Charakter.

2.3. Licht und Chromatismus

Das Werk zeigt eine vollendete Barock-Tenebrismus:

– tief dunkler Hintergrund
– gerichtete Seitenbeleuchtung
– starker Lichtkontrast

Das Licht streicht über die Haut und erzeugt sehr skulpturale Volumen, besonders am Oberkörper.

Die Farbpalette besteht aus:

– Ockertöne und warme Erden
– elfenbeinfarbene Hauttöne
– dunkle Schwarztöne
– rötestiche Akzente an Lippen und Details

2.4. Malmaterial

Die Oberflächendetailarbeit offenbart:

– natürliche, alte Rissigkeit
– feine Schichten übereinandergelagert
– Fehlen moderner Starrheit

All dies bestätigt eine Ausführung, die dem XVII. Jahrhundert entspricht.

3. HISTORISCHER UND KÜNSTLERISCHER KONtext

3.1. Neapel im XVII. Jahrhundert

Neapel war eines der Hauptzentren des europäischen Barock.

Nach der Ankunft Caravaggios entwickelte die Stadt eine bildnerische Sprache, gekennzeichnet durch:

– emotionale Intensität
– extremen Naturalismus
– dramatischen Gebrauch von Licht

3.2. Stilistisches Umfeld

Das Werk zeigt klare Ähnlichkeiten mit dem Kreis neapolitanischer Maler wie:

– Jusepe de Ribera
– Luca Giordano (in frühen Phasen)
– Massimo Stanzione

Besonders in:

– der Behandlung der Haut
– der psychologischen Intensität
– der gerichteten Beleuchtung

3.3. Ikonografie der Magdalena

Die reuige Magdalena war ein zentrales Thema der Gegenreformation.

Sie symbolisiert:

– Reue
– Erlösung
– geistige Betrachtung

Die Mischung aus Sinnlichkeit und Spiritualität kennzeichnet den neapolitanischen Barock.

4. ZUSTAND DER ERHALTUNG

4.1. Träger

Leinwand auf Leinwandkasten neu bespannt in späterer Zeit.
Untergestell stabil.

4.2. Bildoberfläche

Unitäre Rissbildung entsprechend dem Alter.
Liest die Gesamtwirkung und Ausdruckskraft korrekt.
Mögliche Reinigungen oder historische Eingriffe.

4.3. Rahmen

Dekorativer goldener Rahmen in gutem strukturellem Zustand, mit Abnutzung entsprechend der Zeit.
Fotos sind wesentlicher Bestandteil der Beschreibung.

5. GARANTIE UND TRANSPARENZ
5.1. Zuschreibung

Werk, präsentiert als neapolitanische Schule des XVII. Jahrhunderts, basierend auf stilistischen und technischen Kriterien.
5.2. Provenienz

Privateuropäische Sammlung.
5.3. Fachliches Engagement

Katalogisierung erfolgt nach kuratorischen, vergleichenden und technischen Kriterien.
Professionelle Spezialverpackung und versand sicher.

6. CHANCEN DES SAMMLERKUNSTKUNDSCHAF

6.1. Künstlerischer Wert

Werk von großer emotionaler Intensität und malerischer Qualität.
Repräsentatives Beispiel des neapolitanischen Barock-Naturalismus.

6.2. Marktzugang

Neapolitanische Gemälde des XVII. Jahrhunderts genießen internationale Marktwerte.
Besonderes Interesse an:

– Andachten
– Weibliche Figuren
– Tenebristische Kompositionen

6.3. Auktionelles Potenzial

Stück mit stark visueller Wirkung und emotionaler Ladung.
Sehr geeignet für Sammler barocker Malerei oder hochwertige Innenraumgestaltung."}]} }}}} } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } }}

Der Verkäufer stellt sich vor

In der Barcelona Art Gallery sind wir eine große Familie von Kunstsammlern in Barcelona, die seit 2 Jahrhunderten alle Arten von Gemälden erwerben. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz im Viertel Les Corts in Barcelona. Wir bieten einen Teil unserer Privatsammlung zur Versteigerung an: Gemälde der Hochzeit und der Moderne, die wir im Laufe der Zeit hauptsächlich von Kunstgalerien, Antiquitätenhändlern, Auktionen, Privatsammlungen und sehr unterschiedlicher Herkunft erworben haben.
Übersetzt mit Google Übersetzer

MAGDALENA BUßFÄLLE IM BETRACHT

Napolitanische Schule, XVII. Jahrhundert

Öl auf Leinwand
Nicht sichtbare Signatur

Leinwandmaße: 71 × 53,3 cm
Gesamtmaße mit Rahmen: 90 × 76 cm

1. IDENTIFIKATION

1.1. Schule und Chronologie

Wichtiges Gemälde der neapolitanischen Schule des XVII. Jahrhunderts, eine der intensivsten und dramatischsten Strömungen des italienischen Barock.

Das Werk gehört eindeutig in den Bereich des karavaggeschen Naturalismus, der in Neapel entwickelt wurde, ungefähr zwischen 1620 und 1680 aktiv, wo die Sprache Caravaggios emotional noch tiefer interpretiert wurde.

1.2. Technik und Unterstützung

Öl auf Leinwand.

Die Ausführung zeigt eine reife und sichere Technik, mit:

– dunkler Grundvorbereitung
– schrittweise Modellierung durch Lasuren
– Lichtakzente in Hauttönen und Fokuspunkten

Die Oberfläche weist eine feine, gleichmäßige Rissbildung auf, vollständig kohärent mit ihrem Alter.

1.3. Ikonografie

Darstellung der reuigen Maria Magdalena, eines der am meisten verbreiteten Motive der barocken Malerei.

Sie wird identifiziert durch:

– introspektive und fromme Haltung
– symbolische teilweise Nacktheit (Verzicht auf das Irdische)
– Kreuzzeichen
– Ausdruck spiritueller Versenkung

1.4. Maße

Leinwand: 71 × 53,3 cm
Mit Rahmen: 90 × 76 cm

Wichtiger goldener, fein geschnitzter Rahmen historischen Charakters, der die Präsenz des Werks verstärkt.

2. ÄSTHETISCHE DESCRIPTION

2.1. Komposition

Die Figur ist halbfigurig dargestellt, leicht gedreht, in einer geschlossenen, intimen Komposition.

Die Blickachse wird gebaut durch:

– Neigung des Gesichts
– Geste der über dem Herzen gekreuzten Hände
– Blick zum Kreuz

Der neutrale, dunkle Hintergrund eliminiert jede narrative Ablenkung und konzentriert die Szene auf den inneren dramatischen Konflikt.

2.2. Behandlung der Figur

Das Gesicht wird mit außergewöhnlicher Feinheit behandelt, mit sanften Übergängen zwischen Licht und Schatten.

Hervorstechend:

– melancholischer, versunkener Ausdruck
– erhobener Blick voller Emotion
– zurückhaltende Sinnlichkeit der Modellierung

Die Hände, von hoher malerischer Qualität, verstärken den introspektiven und frommen Charakter.

2.3. Licht und Chromatismus

Das Werk zeigt eine vollendete Barock-Tenebrismus:

– tief dunkler Hintergrund
– gerichtete Seitenbeleuchtung
– starker Lichtkontrast

Das Licht streicht über die Haut und erzeugt sehr skulpturale Volumen, besonders am Oberkörper.

Die Farbpalette besteht aus:

– Ockertöne und warme Erden
– elfenbeinfarbene Hauttöne
– dunkle Schwarztöne
– rötestiche Akzente an Lippen und Details

2.4. Malmaterial

Die Oberflächendetailarbeit offenbart:

– natürliche, alte Rissigkeit
– feine Schichten übereinandergelagert
– Fehlen moderner Starrheit

All dies bestätigt eine Ausführung, die dem XVII. Jahrhundert entspricht.

3. HISTORISCHER UND KÜNSTLERISCHER KONtext

3.1. Neapel im XVII. Jahrhundert

Neapel war eines der Hauptzentren des europäischen Barock.

Nach der Ankunft Caravaggios entwickelte die Stadt eine bildnerische Sprache, gekennzeichnet durch:

– emotionale Intensität
– extremen Naturalismus
– dramatischen Gebrauch von Licht

3.2. Stilistisches Umfeld

Das Werk zeigt klare Ähnlichkeiten mit dem Kreis neapolitanischer Maler wie:

– Jusepe de Ribera
– Luca Giordano (in frühen Phasen)
– Massimo Stanzione

Besonders in:

– der Behandlung der Haut
– der psychologischen Intensität
– der gerichteten Beleuchtung

3.3. Ikonografie der Magdalena

Die reuige Magdalena war ein zentrales Thema der Gegenreformation.

Sie symbolisiert:

– Reue
– Erlösung
– geistige Betrachtung

Die Mischung aus Sinnlichkeit und Spiritualität kennzeichnet den neapolitanischen Barock.

4. ZUSTAND DER ERHALTUNG

4.1. Träger

Leinwand auf Leinwandkasten neu bespannt in späterer Zeit.
Untergestell stabil.

4.2. Bildoberfläche

Unitäre Rissbildung entsprechend dem Alter.
Liest die Gesamtwirkung und Ausdruckskraft korrekt.
Mögliche Reinigungen oder historische Eingriffe.

4.3. Rahmen

Dekorativer goldener Rahmen in gutem strukturellem Zustand, mit Abnutzung entsprechend der Zeit.
Fotos sind wesentlicher Bestandteil der Beschreibung.

5. GARANTIE UND TRANSPARENZ
5.1. Zuschreibung

Werk, präsentiert als neapolitanische Schule des XVII. Jahrhunderts, basierend auf stilistischen und technischen Kriterien.
5.2. Provenienz

Privateuropäische Sammlung.
5.3. Fachliches Engagement

Katalogisierung erfolgt nach kuratorischen, vergleichenden und technischen Kriterien.
Professionelle Spezialverpackung und versand sicher.

6. CHANCEN DES SAMMLERKUNSTKUNDSCHAF

6.1. Künstlerischer Wert

Werk von großer emotionaler Intensität und malerischer Qualität.
Repräsentatives Beispiel des neapolitanischen Barock-Naturalismus.

6.2. Marktzugang

Neapolitanische Gemälde des XVII. Jahrhunderts genießen internationale Marktwerte.
Besonderes Interesse an:

– Andachten
– Weibliche Figuren
– Tenebristische Kompositionen

6.3. Auktionelles Potenzial

Stück mit stark visueller Wirkung und emotionaler Ladung.
Sehr geeignet für Sammler barocker Malerei oder hochwertige Innenraumgestaltung."}]} }}}} } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } } }}

Der Verkäufer stellt sich vor

In der Barcelona Art Gallery sind wir eine große Familie von Kunstsammlern in Barcelona, die seit 2 Jahrhunderten alle Arten von Gemälden erwerben. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz im Viertel Les Corts in Barcelona. Wir bieten einen Teil unserer Privatsammlung zur Versteigerung an: Gemälde der Hochzeit und der Moderne, die wir im Laufe der Zeit hauptsächlich von Kunstgalerien, Antiquitätenhändlern, Auktionen, Privatsammlungen und sehr unterschiedlicher Herkunft erworben haben.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Künstler
Italian school (XVII)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Titel des Kunstwerks
Penitent Magdalene
Technik
Ölgemälde
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Italien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
90 cm
Breite
76 cm
Gewicht
6 kg
Darstellung/Thema
Religion
Stil
Klassik
Periode
17. Jahrhundert
SpanienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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