Signed; Alex Majoli - Scene - 2019





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alex Majoli Szene
In Zusammenarbeit mit Le Bal, Paris
Englische Ausgabe
Essays von David Campany und Corinne Rondeau
Taschenbuch im Großformat mit Schutzumschlag, 126 Seiten
Alex Majoli hat Ereignisse und Nicht-Ereignisse fotografiert. Politische Demonstrationen, humanitäre Notsituationen und stille Momente des Alltags. Was all diese Bilder miteinander verbindet, ist ein Sinn für Theater. Ein Gefühl, dass wir alle Akteure sind, alle Rollen spielen, die uns die Geschichte und die Umstände abverlangen. Majolis Fotografien entstehen aus seiner eigenen Performance. Wenn er in eine Situation eintritt, richten er und seine Assistenten langsam Kamera und Licht ein. Diese Tätigkeit ist eine Art Spektakel für sich, beobachtet von denen, die schließlich fotografiert werden. Majoli beginnt zu fotografieren und gibt den Menschen vor seiner Kamera keine Anweisungen. Das kann sich über zwanzig Minuten erstrecken. Es kann eine Stunde oder so dauern. Vielleicht passen die Menschen ihre Handlungen im Vorgriff auf das kommende Bild an. Vielleicht verfeinern sie ihre Gesten in Selbstbewusstheit. Vielleicht tun sie es auch nicht. Die Darstellung des Dramas und das Drama der Darstellung verschmelzen zu einem. Der Kamerablitz ist augenblicklich und viel stärker als Tageslicht.
Alex Majoli Szene
In Zusammenarbeit mit Le Bal, Paris
Englische Ausgabe
Essays von David Campany und Corinne Rondeau
Taschenbuch im Großformat mit Schutzumschlag, 126 Seiten
Alex Majoli hat Ereignisse und Nicht-Ereignisse fotografiert. Politische Demonstrationen, humanitäre Notsituationen und stille Momente des Alltags. Was all diese Bilder miteinander verbindet, ist ein Sinn für Theater. Ein Gefühl, dass wir alle Akteure sind, alle Rollen spielen, die uns die Geschichte und die Umstände abverlangen. Majolis Fotografien entstehen aus seiner eigenen Performance. Wenn er in eine Situation eintritt, richten er und seine Assistenten langsam Kamera und Licht ein. Diese Tätigkeit ist eine Art Spektakel für sich, beobachtet von denen, die schließlich fotografiert werden. Majoli beginnt zu fotografieren und gibt den Menschen vor seiner Kamera keine Anweisungen. Das kann sich über zwanzig Minuten erstrecken. Es kann eine Stunde oder so dauern. Vielleicht passen die Menschen ihre Handlungen im Vorgriff auf das kommende Bild an. Vielleicht verfeinern sie ihre Gesten in Selbstbewusstheit. Vielleicht tun sie es auch nicht. Die Darstellung des Dramas und das Drama der Darstellung verschmelzen zu einem. Der Kamerablitz ist augenblicklich und viel stärker als Tageslicht.

