Greg Friedler - Naked New York - 1997





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hier sehen wir alle Arten von Menschen, Männer und Frauen in allen Formen, Altersstufen, Hautfarben und Klassen: Investmentbanker, Junkie, Buchhändler, Closet-Queen, arbeitslose Schwangere, Schauspieler, Kassierer, Harvard-Graduiertenstudent, pensionierter Verkäufer, Nanny und Sicherheitsmitarbeiter, darunter. So unterschiedlich und einzigartig wie diese Individuen auch sind, kann man nicht umhin zu erkennen, dass der Bankier und der Junkie letztlich gar nicht so verschieden sind. Auf einer grundlegenden Ebene sind wir alle gleich, menschlich und verletzlich.
Im Gegensatz zur traditionellen Aktfotografie fehlt ihnen jegliche offensichtliche erotische oder sexuelle Qualität; es sind einfach echte Menschen, die sowohl ihr öffentliches (bekleidetes) Selbst als auch ihr privates (nacktes) Selbst zeigen. Friedlers Ansatz ist dem eines Anthropologen ähnlich. Seine Arbeit als Dokumentarfotograf ist eine Untersuchung der Menschheit, eine Bestandsaufnahme und Studie über Menschen. Wenn Kleidung eine freiwillige Wahl ist, sehen wir im Unbekleideten Menschen in einem unfreiwilligen Zustand—we sehen ihre Körper, so wie wir ihre Gesichter sehen, entlarvt. Auf zugleich tief intim und überraschend sachlich legen diese Bilder mehr von unserer Gemeinsamkeit offen als von unseren Unterschieden.
Versand: mit Sendungsverfolgung.
Hier sehen wir alle Arten von Menschen, Männer und Frauen in allen Formen, Altersstufen, Hautfarben und Klassen: Investmentbanker, Junkie, Buchhändler, Closet-Queen, arbeitslose Schwangere, Schauspieler, Kassierer, Harvard-Graduiertenstudent, pensionierter Verkäufer, Nanny und Sicherheitsmitarbeiter, darunter. So unterschiedlich und einzigartig wie diese Individuen auch sind, kann man nicht umhin zu erkennen, dass der Bankier und der Junkie letztlich gar nicht so verschieden sind. Auf einer grundlegenden Ebene sind wir alle gleich, menschlich und verletzlich.
Im Gegensatz zur traditionellen Aktfotografie fehlt ihnen jegliche offensichtliche erotische oder sexuelle Qualität; es sind einfach echte Menschen, die sowohl ihr öffentliches (bekleidetes) Selbst als auch ihr privates (nacktes) Selbst zeigen. Friedlers Ansatz ist dem eines Anthropologen ähnlich. Seine Arbeit als Dokumentarfotograf ist eine Untersuchung der Menschheit, eine Bestandsaufnahme und Studie über Menschen. Wenn Kleidung eine freiwillige Wahl ist, sehen wir im Unbekleideten Menschen in einem unfreiwilligen Zustand—we sehen ihre Körper, so wie wir ihre Gesichter sehen, entlarvt. Auf zugleich tief intim und überraschend sachlich legen diese Bilder mehr von unserer Gemeinsamkeit offen als von unseren Unterschieden.
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