Tropische und merkwürdige Gravur aus Pflanzlichem Elfenbein (Tagua) – Glücks-Eule – Mitte des 20. - Anhänger





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Eine handgeschnitzte Miniaturnase einer Eule aus Tagua‑Vasivikolles (vegetalem Elfenbein), dat in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden ist, ca. 40 g schwer, in gutem Zustand mit leichten Abnutzungsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Faszinierende Miniatur-Skulptur einer Eule, meisterhaft von Hand aus pflanzlichem Elfenbein (Tagua-Nuss) geschnitzt. Der Gegenstand zeichnet sich durch den warmen Cremefarbton und die natürliche Glanz des Materials aus, das das tierische Elfenbein perfekt imitiert, während es gleichzeitig ein umweltfreundliches Produkt ist.
Die Flügel werden durch präzise geometrische Einschnitte gestaltet, während der Gesichtsausdruck mit großen, tiefen Augen eingefangen ist. Die Oberfläche weist eine angenehme Glätte auf, bedingt durch Zeit und Bearbeitung, was ihre Authentizität und Epoche belegt.
Material: Tagua-Nuss (pflanzliches Elfenbein)
Epoche: zweite Hälfte des XX. Jahrhunderts.
Material (pflanzliches Elfenbein): Die Tagua-Nuss wird nach dem Trocknen äußerst hart und nimmt einen Glanz und eine creme-weiße Farbe an, die dem tierischen Elfenbein fast identisch sind. Sie weist eine sehr feine Maserung auf, sichtbar in den glatteren Bereichen des Eulenbauchs.
Stil und Fertigung: Der Stil ist figurativ-minimalistisch, typisch für die handwerkliche Produktion des XX. Jahrhunderts. Die Technik ist die Freihand-Schnitzerei: Man sieht die präzisen Spuren der Meißel an den Flügeln (die Zickzack-Linien) und die Definition der konzentrischen Augen, die dem Objekt einen folkigen, aber gepflegten Eindruck verleihen.
Epoche: Es ist wahrscheinlich, dass sie aus der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts stammt (70er–90er), eine Periode, in der pflanzliches Elfenbein als ethische Alternative zum Elefantenelfenbein wiederentdeckt wurde, das im internationalen Handel verboten ist.
Presenta graffi e nel fondo un foro naturale del materiale
Faszinierende Miniatur-Skulptur einer Eule, meisterhaft von Hand aus pflanzlichem Elfenbein (Tagua-Nuss) geschnitzt. Der Gegenstand zeichnet sich durch den warmen Cremefarbton und die natürliche Glanz des Materials aus, das das tierische Elfenbein perfekt imitiert, während es gleichzeitig ein umweltfreundliches Produkt ist.
Die Flügel werden durch präzise geometrische Einschnitte gestaltet, während der Gesichtsausdruck mit großen, tiefen Augen eingefangen ist. Die Oberfläche weist eine angenehme Glätte auf, bedingt durch Zeit und Bearbeitung, was ihre Authentizität und Epoche belegt.
Material: Tagua-Nuss (pflanzliches Elfenbein)
Epoche: zweite Hälfte des XX. Jahrhunderts.
Material (pflanzliches Elfenbein): Die Tagua-Nuss wird nach dem Trocknen äußerst hart und nimmt einen Glanz und eine creme-weiße Farbe an, die dem tierischen Elfenbein fast identisch sind. Sie weist eine sehr feine Maserung auf, sichtbar in den glatteren Bereichen des Eulenbauchs.
Stil und Fertigung: Der Stil ist figurativ-minimalistisch, typisch für die handwerkliche Produktion des XX. Jahrhunderts. Die Technik ist die Freihand-Schnitzerei: Man sieht die präzisen Spuren der Meißel an den Flügeln (die Zickzack-Linien) und die Definition der konzentrischen Augen, die dem Objekt einen folkigen, aber gepflegten Eindruck verleihen.
Epoche: Es ist wahrscheinlich, dass sie aus der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts stammt (70er–90er), eine Periode, in der pflanzliches Elfenbein als ethische Alternative zum Elefantenelfenbein wiederentdeckt wurde, das im internationalen Handel verboten ist.
Presenta graffi e nel fondo un foro naturale del materiale

