Gilbert Decock (1928-2007) - Compositie





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Siebdruck auf Papier von dem belgischen Künstler Gilbert Decock (1928-2007), mit dem Titel Compositie, 1992, limitierte Auflage 73/100, in Schwarz, Weiß, Rot und Grau, 34 × 26 cm, gerahmt mit weißem Rahmen und Passepartout, handgesigneert, datiert und nummeriert im Bleistift, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Prachtige Siebdrucke zu verkaufen von dem belgischen Künstler Gilbert Decock (1928-2007) unter dem Titel 'Compositie' (34 x 26 cm) aus dem Jahr 1992 und auf 100 Exemplaren. Signiert, datiert und in Bleistift vom Künstler nummeriert. In ausgezeichnetem Zustand und gerahmt in weißem Rahmen (mit Passepartout) unter den Maßen 36 x 45 cm.
Name: Gilbert Decock (1928-2007)
Kunstwerk: Compositie
Maße des Kunstwerks: 34 x 26 cm
Maße des Rahmens: 36 x 45 cm
Zustand: ausgezeichnet (A++)
In Bleistift signiert
In Bleistift datiert
In Bleistift nummeriert
Rahmen: ja, mit Passepartout
Biografie von Gilbert Decock:
Gilbert Decock (1928–2007) war ein belgischer Maler und Grafiker, der als wichtiger Vertreter der geometrisch-abstrakten Kunst in Belgien nach dem Krieg gilt. Er wurde in Izegem geboren und studierte an den Kunstakademien von Kortrijk und Antwerpen, wo er sich rasch in eine Richtung entwickelte, die sich an den internationalen abstrakten Strömungen anlehnte.
In seiner frühen Karriere experimentierte Decock noch mit figuralen Elementen, doch ab den 1950er-Jahren entwickelte sich sein Werk eindeutig in Richtung einer strengen geometrischen Abstraktion. Er arbeitete hauptsächlich mit nüchternen Formen wie Linien, Kreisen, Rastern und Flächen und beschränkten Farbpaletten. Seine Kompositionen strahlen Ruhe, Ordnung und Balance aus, häufig aufgebaut nach durchdachten mathematischen Strukturen.
Decock war eng verbunden mit der belgischen Avantgarde und knüpfte an den Einflussbereich von Künstlern und Bewegungen wie De Stijl und dem Konstruktivismus an. Er wurde auch von Künstlern wie Piet Mondriaan und Victor Vasarely beeinflusst, entwickelte jedoch einen eigenen, zurückhaltenderen und kontemplativeren Stil.
Neben der Malerei beschäftigte sich Decock auch mit Grafik und Reliefarbeiten, wobei er sein Forschen nach Form und Struktur weiter vertiefte. Seine Werke wurden national wie international ausgestellt und sind in verschiedenen Museumssammlungen vertreten.
Gilbert Decock wird heute als Künstler erinnert, der konsequent und nüchtern die Essenz von Form und Raum erforschte und so einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der abstrakten Kunst in Belgien leistete.
Er war inspiriert und verwandt mit folgenden Künstlern: Piet Mondriaan, Theo van Doesburg, Bart van der Leck, Gerrit Rietveld, Victor Vasarely, Josef Albers, Max Bill, Richard Paul Lohse, Camille Graeser, Verena Loewensberg, Auguste Herbin, Jean Gorin, Georges Vantongerloo, Jo Delahaut, Jef Verheyen, Pol Bury, Walter Leblanc, Guy Vandenbranden, Dan Van Severen, Raoul De Keyser, Luc Peire, François Morellet, Jesús Rafael Soto, Carlos Cruz-Diez, Bridget Riley, Kenneth Noland, Ellsworth Kelly, Ad Reinhardt, Sol LeWitt, Frank Stella
Prachtige Siebdrucke zu verkaufen von dem belgischen Künstler Gilbert Decock (1928-2007) unter dem Titel 'Compositie' (34 x 26 cm) aus dem Jahr 1992 und auf 100 Exemplaren. Signiert, datiert und in Bleistift vom Künstler nummeriert. In ausgezeichnetem Zustand und gerahmt in weißem Rahmen (mit Passepartout) unter den Maßen 36 x 45 cm.
Name: Gilbert Decock (1928-2007)
Kunstwerk: Compositie
Maße des Kunstwerks: 34 x 26 cm
Maße des Rahmens: 36 x 45 cm
Zustand: ausgezeichnet (A++)
In Bleistift signiert
In Bleistift datiert
In Bleistift nummeriert
Rahmen: ja, mit Passepartout
Biografie von Gilbert Decock:
Gilbert Decock (1928–2007) war ein belgischer Maler und Grafiker, der als wichtiger Vertreter der geometrisch-abstrakten Kunst in Belgien nach dem Krieg gilt. Er wurde in Izegem geboren und studierte an den Kunstakademien von Kortrijk und Antwerpen, wo er sich rasch in eine Richtung entwickelte, die sich an den internationalen abstrakten Strömungen anlehnte.
In seiner frühen Karriere experimentierte Decock noch mit figuralen Elementen, doch ab den 1950er-Jahren entwickelte sich sein Werk eindeutig in Richtung einer strengen geometrischen Abstraktion. Er arbeitete hauptsächlich mit nüchternen Formen wie Linien, Kreisen, Rastern und Flächen und beschränkten Farbpaletten. Seine Kompositionen strahlen Ruhe, Ordnung und Balance aus, häufig aufgebaut nach durchdachten mathematischen Strukturen.
Decock war eng verbunden mit der belgischen Avantgarde und knüpfte an den Einflussbereich von Künstlern und Bewegungen wie De Stijl und dem Konstruktivismus an. Er wurde auch von Künstlern wie Piet Mondriaan und Victor Vasarely beeinflusst, entwickelte jedoch einen eigenen, zurückhaltenderen und kontemplativeren Stil.
Neben der Malerei beschäftigte sich Decock auch mit Grafik und Reliefarbeiten, wobei er sein Forschen nach Form und Struktur weiter vertiefte. Seine Werke wurden national wie international ausgestellt und sind in verschiedenen Museumssammlungen vertreten.
Gilbert Decock wird heute als Künstler erinnert, der konsequent und nüchtern die Essenz von Form und Raum erforschte und so einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der abstrakten Kunst in Belgien leistete.
Er war inspiriert und verwandt mit folgenden Künstlern: Piet Mondriaan, Theo van Doesburg, Bart van der Leck, Gerrit Rietveld, Victor Vasarely, Josef Albers, Max Bill, Richard Paul Lohse, Camille Graeser, Verena Loewensberg, Auguste Herbin, Jean Gorin, Georges Vantongerloo, Jo Delahaut, Jef Verheyen, Pol Bury, Walter Leblanc, Guy Vandenbranden, Dan Van Severen, Raoul De Keyser, Luc Peire, François Morellet, Jesús Rafael Soto, Carlos Cruz-Diez, Bridget Riley, Kenneth Noland, Ellsworth Kelly, Ad Reinhardt, Sol LeWitt, Frank Stella

