René Burri - René Burri Mouvement - 2016





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
René Burri: Mouvement - Steidl, Göttingen / Diogenes. 2016. Erstausgabe, erste Auflage. 2 Bände im Schuber (wie herausgegeben). 215 x 370 mm. 308 Seiten. 138 Fotos. Deutscher Text.
Zustand: gut erhalten, außen nur geringe Gebrauchsspuren am Schuber, Bücher neuwertig, Leinenband in Ordnung, Innenraum sauber und unbeschriftet, keine Flecken.
René Burri’s Fotografien schreiben Geschichte: Seine Arbeit ist ein Spiegel von Politik und Gesellschaft, von Wendepunkten, Siegen und Krisen über das halbe Jahrhundert hinweg. Ob es das Porträt des fünfzehnjährigen Burri von Winston Churchill war oder seine späteren Darstellungen von Che Guevara, Fidel Castro, Richard Nixon, Anwar as-Sadat oder Muammar al-Gaddafi waren, sie alle sind um die Welt gereist und haben sich in das kollektive Bewusstsein eingeprägt. Entfernt vom Sensationalismus, aber nicht weniger eindrucksvoll, sind Burri-Bilder vom Kriegsschauplatz, von Menschen, die in Armut und Not leiden. Und als wollten solche Schrecken in Schach gehalten werden, hat Burri seine Linse mit derselben Intensität auf Bereiche der Schönheit und Kreativität gerichtet: auf die Landschaften Lateinamerikas, auf große Künstler wie Picasso und Maria Callas, und auf Leuchttürme der Architektur wie Le Corbusier und Oscar Niemeyer.
René Burri: Mouvement - Steidl, Göttingen / Diogenes. 2016. Erstausgabe, erste Auflage. 2 Bände im Schuber (wie herausgegeben). 215 x 370 mm. 308 Seiten. 138 Fotos. Deutscher Text.
Zustand: gut erhalten, außen nur geringe Gebrauchsspuren am Schuber, Bücher neuwertig, Leinenband in Ordnung, Innenraum sauber und unbeschriftet, keine Flecken.
René Burri’s Fotografien schreiben Geschichte: Seine Arbeit ist ein Spiegel von Politik und Gesellschaft, von Wendepunkten, Siegen und Krisen über das halbe Jahrhundert hinweg. Ob es das Porträt des fünfzehnjährigen Burri von Winston Churchill war oder seine späteren Darstellungen von Che Guevara, Fidel Castro, Richard Nixon, Anwar as-Sadat oder Muammar al-Gaddafi waren, sie alle sind um die Welt gereist und haben sich in das kollektive Bewusstsein eingeprägt. Entfernt vom Sensationalismus, aber nicht weniger eindrucksvoll, sind Burri-Bilder vom Kriegsschauplatz, von Menschen, die in Armut und Not leiden. Und als wollten solche Schrecken in Schach gehalten werden, hat Burri seine Linse mit derselben Intensität auf Bereiche der Schönheit und Kreativität gerichtet: auf die Landschaften Lateinamerikas, auf große Künstler wie Picasso und Maria Callas, und auf Leuchttürme der Architektur wie Le Corbusier und Oscar Niemeyer.

