Bulgarien - Militärhelm - Zivilschutzhelm Luftschutz Gladiator RL 2 38/28





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Civil-defence Helm Luftschutz Gladiator RL 2 38/28, eine originale bulgarische M38 Gladiator-Luftschutzhelm aus Metall in fairer Zustand, ohne Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
RL2-38/28 Helm:
Dieser Code findet sich am häufigsten auf dem M38 Gladiator-Helm, einem zivilen Schutzhelm, der im September 1938 eingeführt wurde.
Hersteller: Paul Diener, ansässig in Bernhardstraße 103, Dresden.
Konstruktion: Es handelt sich typischerweise um Helme aus drei Teilen, bei denen die Kuppel und die aufgeweiteten VisierPartien aus separaten Stücken bestehen, die zusammen geschweißt werden und oft eine sichtbare horizontale ead
round dem Kranz hinterlassen.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde der deutsche M38 „Gladiator“-Luftschutzhelm dem Königreich Bulgarien zur Verwendung durch Zivilschutz und spezialisierte Militäreinheiten geliefert. Diese Helme wurden hauptsächlich von den bulgarischen Einheiten des Zivilschutz- und Chemischen Verteidigungsdienstes verwendet.
Obwohl sie auf dem deutschen M38-Design basieren, zeigen bulgarisch ausgegebene Helme oft deutliche Unterschiede in Farbe und Markierungen im Vergleich zu den standarddeutschen Zivilschutzversionen:
Farbe: Anders als das standardmäßige Dunkelblau der deutschen Luftschutzhelme sind bulgarische Exemplare typischerweise in Originalfeldgrün oder Olivgrün lackiert.
Abziehbilder/Decals: Sie tragen oft ein seltenes, einheitsspezifisches Abziehbild an der Seite, bestehend aus einem großen Schild mit den bulgarischen Nationalfarben (weiß, grün, rot) und dem Nationallöwen-Symbol in einem kleineren roten Schild im Zentrum.
Inschriften: Die Abziehbilder können die kyrillische Abkürzung П-В-Х-З (PVHZ) enthalten, die Korpus für Zivillüftschutz und Chemische Verteidigung bezeichnet.
Verwendung und Seltenheit
Hauptnutzer: Die PVHZ-Einheiten waren die Hauptempfänger, obwohl einige auch an die bulgarische Polizei und Gendarmerie ausgegeben wurden.
Historische Seltenheit: Intakte Abziehbilder sind äußerst selten, weil monarchistische Symbole wie der bulgarische Löwe verboten waren und in der anschließenden kommunistischen Ära oft entfernt oder überlackiert wurden.
RL2-38/28 Helm:
Dieser Code findet sich am häufigsten auf dem M38 Gladiator-Helm, einem zivilen Schutzhelm, der im September 1938 eingeführt wurde.
Hersteller: Paul Diener, ansässig in Bernhardstraße 103, Dresden.
Konstruktion: Es handelt sich typischerweise um Helme aus drei Teilen, bei denen die Kuppel und die aufgeweiteten VisierPartien aus separaten Stücken bestehen, die zusammen geschweißt werden und oft eine sichtbare horizontale ead
round dem Kranz hinterlassen.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde der deutsche M38 „Gladiator“-Luftschutzhelm dem Königreich Bulgarien zur Verwendung durch Zivilschutz und spezialisierte Militäreinheiten geliefert. Diese Helme wurden hauptsächlich von den bulgarischen Einheiten des Zivilschutz- und Chemischen Verteidigungsdienstes verwendet.
Obwohl sie auf dem deutschen M38-Design basieren, zeigen bulgarisch ausgegebene Helme oft deutliche Unterschiede in Farbe und Markierungen im Vergleich zu den standarddeutschen Zivilschutzversionen:
Farbe: Anders als das standardmäßige Dunkelblau der deutschen Luftschutzhelme sind bulgarische Exemplare typischerweise in Originalfeldgrün oder Olivgrün lackiert.
Abziehbilder/Decals: Sie tragen oft ein seltenes, einheitsspezifisches Abziehbild an der Seite, bestehend aus einem großen Schild mit den bulgarischen Nationalfarben (weiß, grün, rot) und dem Nationallöwen-Symbol in einem kleineren roten Schild im Zentrum.
Inschriften: Die Abziehbilder können die kyrillische Abkürzung П-В-Х-З (PVHZ) enthalten, die Korpus für Zivillüftschutz und Chemische Verteidigung bezeichnet.
Verwendung und Seltenheit
Hauptnutzer: Die PVHZ-Einheiten waren die Hauptempfänger, obwohl einige auch an die bulgarische Polizei und Gendarmerie ausgegeben wurden.
Historische Seltenheit: Intakte Abziehbilder sind äußerst selten, weil monarchistische Symbole wie der bulgarische Löwe verboten waren und in der anschließenden kommunistischen Ära oft entfernt oder überlackiert wurden.

