Gerrit Nijland ( 1931 ) - Boerendorp





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Boerendorp, ein klassisches Ölgemälde von Gerrit Nijland (Niederlande, ca. 1950–1960), 56 cm hoch und 46 cm breit, handsigniert, Originaledition, verkauft mit Rahmen, Landschaft
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gerrit Nijland (Rotterdam, 12. März 1931) ist ein niederländischer Maler. Er hat Unterricht von Simon Kramer erhalten, einem Impressionisten in Laren (Nordholland). Dass Nijland kein Unbekannter ist, zeigt sich im Annuaire international des ventes, peintures et sculpture, einem Jahrbuch für Kunstkenner, in dem sein Name und Werk vorkommen.
Gerrit Nijland - Gemini
Seine Ausbildung ist ebenso fesselnd wie merkwürdig. Nach Jahren in Paris hat er sich nach Amerika begeben. Nach diversen Ausstellungen in New York, wo seine Werke von Museen etc. erworben wurden, zog er weiter nach Australien und Neukaledonien. 1975 kehrte Nijland nach Nederland zurück.
Er malt vorwiegend abstrakt und ist nicht leicht zu folgen. Seine Kompositionen sind vor allem eine Linienführung mit stark mathematisch anmutenden Verzerrungen, die im Zentrum des Werks zu einer Verdichtung zusammentreffen und allerlei Fantasien hervorrufen. Wundervoll schafft er es, die Farbe völlig passend in die Linienführung zu bringen, wodurch er außergewöhnlich schöne und gelungene Ergebnisse erzielt. Diese Abstrakten haben manchem inspiriert, seine Werke zu kaufen, trotz der sehr hohen Preise.
Erstaunlicherweise fertigt er daneben auch Kircheninterieurs in einem ganz anderen Genre. Ob es nun die gebogenen Linien sind, die ihn ansprechen, oder die Atmosphäre, diese ist ganz stimmig zur Wirklichkeit und lässt nichts zu raten.
Sie sind in dunklen Farben gemalt, mit besonderer Aufmerksamkeit fürs Detail. Ein besonderer Lichteinfall verleiht dem Ganzen eine deutliche Dimension. Seine Kircheninterieurs lassen sich im Wesentlichen in seinen abstrakten Arbeiten wiederfinden.
Gerrit Nijland (Rotterdam, 12. März 1931) ist ein niederländischer Maler. Er hat Unterricht von Simon Kramer erhalten, einem Impressionisten in Laren (Nordholland). Dass Nijland kein Unbekannter ist, zeigt sich im Annuaire international des ventes, peintures et sculpture, einem Jahrbuch für Kunstkenner, in dem sein Name und Werk vorkommen.
Gerrit Nijland - Gemini
Seine Ausbildung ist ebenso fesselnd wie merkwürdig. Nach Jahren in Paris hat er sich nach Amerika begeben. Nach diversen Ausstellungen in New York, wo seine Werke von Museen etc. erworben wurden, zog er weiter nach Australien und Neukaledonien. 1975 kehrte Nijland nach Nederland zurück.
Er malt vorwiegend abstrakt und ist nicht leicht zu folgen. Seine Kompositionen sind vor allem eine Linienführung mit stark mathematisch anmutenden Verzerrungen, die im Zentrum des Werks zu einer Verdichtung zusammentreffen und allerlei Fantasien hervorrufen. Wundervoll schafft er es, die Farbe völlig passend in die Linienführung zu bringen, wodurch er außergewöhnlich schöne und gelungene Ergebnisse erzielt. Diese Abstrakten haben manchem inspiriert, seine Werke zu kaufen, trotz der sehr hohen Preise.
Erstaunlicherweise fertigt er daneben auch Kircheninterieurs in einem ganz anderen Genre. Ob es nun die gebogenen Linien sind, die ihn ansprechen, oder die Atmosphäre, diese ist ganz stimmig zur Wirklichkeit und lässt nichts zu raten.
Sie sind in dunklen Farben gemalt, mit besonderer Aufmerksamkeit fürs Detail. Ein besonderer Lichteinfall verleiht dem Ganzen eine deutliche Dimension. Seine Kircheninterieurs lassen sich im Wesentlichen in seinen abstrakten Arbeiten wiederfinden.

