École espagnole (XX) - Objets du quotidien





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Objets du quotidien, Öl auf Leinwand, Spanische Schule (XX), Zeitraum 1970–1980, Herkunft Spanien, inklusive gerahmtem Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Interessante Stillleben-Komposition in Öl auf Leinwand, signiert „Úbeda“ und datiert auf 1976, in der oberen linken Ecke, in der der Künstler mehrere traditionelle Haushaltsgegenstände auf einen Holztisch versammelt und so eine Szene von großer formaler Zurückhaltung und ausgeprägtem gestalterischem Sinn schafft.
Das Werk zeigt ein Glas-Quinqué, ein metallisches, Messingbehältnis mit Holzgriff und eine kleine Schüssel, geordnet in Gleichgewicht vor einem neutralen, hellen Hintergrund, der die stille Präsenz der Gegenstände betont. Die Komposition besticht durch visuelle Reduktion, die sich jedem narrativen Übermaß entzieht und sich auf materielle Qualitäten, Volumen und das Verhältnis von Licht und Oberfläche konzentriert.
Besonders gelungen ist die Behandlung der Metalle und des Glases, wobei der Maler die Reflexe, Transparenzen und tonalen Veränderungen wirkungsvoll löst und dem Gesamtwerk Tiefe und Glaubwürdigkeit verleiht. Das Seitenlicht wirft weiche Schatten, die die räumliche Struktur der Szene weiter verstärken und den intimen, kontemplativen Charakter des Werkes betonen.
Stilistisch bewegt sich das Gemälde in einer schlichten Realismus-Linie, sehr aufmerksam auf direkte Beobachtung des alltäglichen Objekts und dessen formbildendem Wert. Das Ergebnis ist ein Stillleben von bemerkenswerter Gelassenheit, in dem der Künstler bescheidene Utensilien in Protagonisten einer ausgewogenen Komposition mit stark dekorativem Potenzial verwandelt.
Die sichtbare Unterschrift und das Datum fügen dem Stück dokumentarische Bedeutung hinzu und verorten es eindeutig im Kontext der spanischen Malerei des späten 20. Jahrhunderts, wo die Stillleben-Tradition weiterhin als fruchtbares Feld für die Erforschung von Licht, Materie und Stille der Komposition diente.
Das Werk wird eingerahmt präsentiert, mit einer Tafel im Rahmen. Der Rahmen wird dem Werk als Geschenk beigefügt verschickt.
Die Bilder bilden Bestandteil der Beschreibung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Interessante Stillleben-Komposition in Öl auf Leinwand, signiert „Úbeda“ und datiert auf 1976, in der oberen linken Ecke, in der der Künstler mehrere traditionelle Haushaltsgegenstände auf einen Holztisch versammelt und so eine Szene von großer formaler Zurückhaltung und ausgeprägtem gestalterischem Sinn schafft.
Das Werk zeigt ein Glas-Quinqué, ein metallisches, Messingbehältnis mit Holzgriff und eine kleine Schüssel, geordnet in Gleichgewicht vor einem neutralen, hellen Hintergrund, der die stille Präsenz der Gegenstände betont. Die Komposition besticht durch visuelle Reduktion, die sich jedem narrativen Übermaß entzieht und sich auf materielle Qualitäten, Volumen und das Verhältnis von Licht und Oberfläche konzentriert.
Besonders gelungen ist die Behandlung der Metalle und des Glases, wobei der Maler die Reflexe, Transparenzen und tonalen Veränderungen wirkungsvoll löst und dem Gesamtwerk Tiefe und Glaubwürdigkeit verleiht. Das Seitenlicht wirft weiche Schatten, die die räumliche Struktur der Szene weiter verstärken und den intimen, kontemplativen Charakter des Werkes betonen.
Stilistisch bewegt sich das Gemälde in einer schlichten Realismus-Linie, sehr aufmerksam auf direkte Beobachtung des alltäglichen Objekts und dessen formbildendem Wert. Das Ergebnis ist ein Stillleben von bemerkenswerter Gelassenheit, in dem der Künstler bescheidene Utensilien in Protagonisten einer ausgewogenen Komposition mit stark dekorativem Potenzial verwandelt.
Die sichtbare Unterschrift und das Datum fügen dem Stück dokumentarische Bedeutung hinzu und verorten es eindeutig im Kontext der spanischen Malerei des späten 20. Jahrhunderts, wo die Stillleben-Tradition weiterhin als fruchtbares Feld für die Erforschung von Licht, Materie und Stille der Komposition diente.
Das Werk wird eingerahmt präsentiert, mit einer Tafel im Rahmen. Der Rahmen wird dem Werk als Geschenk beigefügt verschickt.
Die Bilder bilden Bestandteil der Beschreibung.

