Französische Schule (XVIII) - Diana e Callisto






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Diana und Callisto, 18. Jahrhundert französische Guazzo in Rococo-Stil, mythologische Szene der Verführung von Callisto durch Jupiter in Gestalt der Diana, 15 × 23 cm (Bild 13 × 20 cm), verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Französische Schule, XVIII. Jahrhundert
Diana und Callisto (Jupiter, als Diana verkleidet, verführt die Nymphe)
Raffinierte mythologische Szene im neoklassizistischen Geschmack, die eine weniger häufige Episode aus Metamorphosen des Ovid darstellt: die Verführung der Callisto durch Jupiter, verkleidet als Göttin Diana.
Die Komposition entfaltet sich in einer intimen und schwebenden Atmosphäre, wobei der Akt der falschen Diana — in Wirklichkeit Jupiter — von einer süßen, zweideutigen und erzählerisch tiefen Ausstrahlung getragen wird. Callisto, ahnungslos gegenüber dem Betrug, wird in einem Moment der Hingabe erfasst, während kleine Putten links subtil auf die Liebesdimension und das bevorstehende Schicksal anspielen.
Anders als in häufigeren Darstellungen, die die Entdeckung und Bestrafung illustrieren, stehen wir hier vor einem eher seltenen und anspruchsvollen Moment: der Phase der Verführung, elegant und sensibel behandelt, typisch für die französische Malerei des 18. Jahrhunderts. Die hellen Hauttöne, weiche Falten der Draperie und die luftige Landschaft tragen dazu bei, eine ausgewogene und dekorative Szene zu schaffen, mit Anklängen an Rocaille und an erste neoklassizistische Akzente.
Auf der rechten Seite eröffnet der Landschaftsausschnitt mit Figur und Pferd ein sekundäres erzählerisches Element, das die Lesart der Szene erweitert, während unten rechts ein Wappen zu sehen ist, vermutlich ein Hinweis auf eine adlige Auftraggeberin oder eine aristokratische Sammlung. Dieses Detail betont neben seiner identifizierenden Funktion den kultivierten und prestigeträchtigen Charakter des Werks.
Dimensionen:
15 × 23 cm Rahmen
13 × 20 cm Gemälde
Der in der Fotografie sichtbare Rahmen ist als Gefälligkeit beigefügt und gehört nicht zum integrierten Werk. Etwaige Schäden am Rahmen berechtigen nicht zu Reklamationen oder Stornierungen der Bestellung
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Spedition
Das Werk wird mit größter Sorgfalt verpackt, professionelles Material verwendend, und mit einem nachvollziehbaren Versanddienst verschickt.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Postversand, obwohl die kostengünstigste Lösung, nicht die ideale Methode für Kunstwerke darstellt: Die Abwesenheit von Transportschäden, insbesondere bei empfindlichen Trägern und Oberflächen, kann nicht garantiert werden.
Auf Wunsch kann der Versand durch einen spezialisierten Spediteur organisiert werden.
Etwaige Zollgebühren oder längere Lieferzeiten bei internationalen Sendungen (insbesondere außerhalb der Schweiz) gehen zu Lasten des Käufers.
Abholung in Genf dringend empfohlen.
Französische Schule, XVIII. Jahrhundert
Diana und Callisto (Jupiter, als Diana verkleidet, verführt die Nymphe)
Raffinierte mythologische Szene im neoklassizistischen Geschmack, die eine weniger häufige Episode aus Metamorphosen des Ovid darstellt: die Verführung der Callisto durch Jupiter, verkleidet als Göttin Diana.
Die Komposition entfaltet sich in einer intimen und schwebenden Atmosphäre, wobei der Akt der falschen Diana — in Wirklichkeit Jupiter — von einer süßen, zweideutigen und erzählerisch tiefen Ausstrahlung getragen wird. Callisto, ahnungslos gegenüber dem Betrug, wird in einem Moment der Hingabe erfasst, während kleine Putten links subtil auf die Liebesdimension und das bevorstehende Schicksal anspielen.
Anders als in häufigeren Darstellungen, die die Entdeckung und Bestrafung illustrieren, stehen wir hier vor einem eher seltenen und anspruchsvollen Moment: der Phase der Verführung, elegant und sensibel behandelt, typisch für die französische Malerei des 18. Jahrhunderts. Die hellen Hauttöne, weiche Falten der Draperie und die luftige Landschaft tragen dazu bei, eine ausgewogene und dekorative Szene zu schaffen, mit Anklängen an Rocaille und an erste neoklassizistische Akzente.
Auf der rechten Seite eröffnet der Landschaftsausschnitt mit Figur und Pferd ein sekundäres erzählerisches Element, das die Lesart der Szene erweitert, während unten rechts ein Wappen zu sehen ist, vermutlich ein Hinweis auf eine adlige Auftraggeberin oder eine aristokratische Sammlung. Dieses Detail betont neben seiner identifizierenden Funktion den kultivierten und prestigeträchtigen Charakter des Werks.
Dimensionen:
15 × 23 cm Rahmen
13 × 20 cm Gemälde
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